# 62 Wallenstein und der Dreißigjährige Krieg

# 62 Wallenstein und der Dreißigjährige Krieg

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Mit Herfried Münkler: Die zweite Pase des Dreißigjährigen Krieges
dominierten zwei Feldherren: Der schwedische König Gustav Adolf
und Wallenstein: Ein Söldnerführer, der direkt für den Kaiser
kämpfte und einen genialen Plan hatte. Wonach Startups von heute
so sehr streben, hat er schon 1625 perfektioniert: das
Hochskalieren. Er blähte sein Heer auf eine damals ungekannte
Größe auf. 50.000 Mann. Abschreckung war seine beste Waffe. Gegen
so eine Armee wollte gar keiner mehr antreten. Zu der Gründungund
dem Einsatz des Riesenheeres gehörte eine unglaubliche Logistik.
Wallenstein war mehr Manager als Feldherr. Er wich
Entscheidungsschlachten aus. Stattdessen schnitt er die
gegenerischen Heere von ihren überlebenswichtigen Nachschubwegen
ab. Nachdem er den schwedischen König geschlagen hatte, wurde er
zu mächtig. Der Kaiser, sein Auftraggeber, ließ ihn umbringen.


Mit Herfried Münkler spreche ich in dieser Folge über
Wallenstein, Tilly und Gustav Adolf und die Frage, warum der
Krieg nicht früher zu beenden war.


Die Reisetipps, Bilder und Infos findet Ihr hier:


www.99xgeschichte.de


Das Goethe-Institut bietet diese Podcastserie auf seiner
Plattform "Deutschstunde" an.


Auch bei L.I.S.A. dem Wissenschaftspotal der Gerda Henkel
Stiftung ist diese Podcastserie vertreten.


"Wer wir sind und warum das nicht klappte..." ist Teil der
Netzwerke Wissenschaftspodcasts.de, #Historytelling und
Mittelalter.digital.


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Geschichte? Dann hör mal in diesen Talk rein: "Hinter der
Geschichte" ist ein neues Talkformat der unabhängigen
Geschichtspodcaster!


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#Frühe Neuzeit #Deutschland # Westeuropa #Europa
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