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Beschreibung
vor 1 Tag
Neurodivergente Menschen entwickeln nicht automatisch häufiger
eine Sucht. Aber Autismus, ADHS, AuDHD, Reizüberflutung, Masking,
soziale Erschöpfung, Schlafprobleme, Angst oder Trauma können
Substanzkonsum als Selbstmedikation begünstigen.In dieser Folge
geht es darum, warum Drogen bei manchen Menschen nicht zuerst
Kick sind, sondern wie ein Regler wirken:gegen Reize,gegen innere
Unruhe,gegen soziale Angst,gegen Schlafprobleme,gegen emotionale
Überforderung,gegen das ständige Masking.Themen:- Autismus, ADHS
und AuDHD in der Suchthilfe- warum Standard-Recovery
neurodivergente Menschen überfordern kann- Masking, autistischer
Burnout, Shutdown und Meltdown- ADHS, Impulsivität, Fokus und
Selbstmedikation- warum die Funktion der Substanz wichtiger ist
als moralische Bewertung- ADHS-Medikation und Suchterfahrung
differenziert betrachtet- wie neurodivergenz-informierte Recovery
aussehen kann- warum digitale Tools als Brücke helfen können,
Muster sichtbar zu machenDie zentrale Frage:Nicht nur „Was nimmst
du?“Sondern:„Was sollte die Substanz für dein Nervensystem
leisten?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Diagnostik, keine
medizinische Beratung, keine Psychotherapie und keine
Suchtberatung. Bei akuter Gefahr oder Suizidgedanken bitte sofort
Notfallhilfe kontaktieren.
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