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Beschreibung
vor 3 Tagen
Deutschland diskutiert darüber, dass die gesetzliche Rente später
nicht reichen wird und Bürger:innen mehr privat vorsorgen
sollen.Gleichzeitig scheitern Kinder-Reha, Suchthilfe und
psychische Versorgung an Zuständigkeiten, Tagessätzen und
Sparlogik.In dieser Folge geht es um den großen
Renten-Widerspruch:Warum sollen Menschen mehr privat vorsorgen,
wenn der Staat gleichzeitig bei Kindern, Reha und
Arbeitsfähigkeit spart?Themen:- warum Rente nicht erst mit 67
beginnt- was die Schließung der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik zeigt-
warum Kinder- und Jugendsuchtreha Zukunftssicherung ist- was mit
„Zweckentfremdung“ der Rentenkasse gemeint ist- warum man
Rentenkasse, Migration und Bundeshaushalt sauber trennen muss-
warum Riester für viele ein Vertrauensproblem geschaffen hat-
warum Reha vor Rente nur funktioniert, wenn Reha wirklich
zugänglich ist- warum zu kurze oder zu späte Therapie langfristig
Arbeitsfähigkeit zerstören kann- warum Suchthilfe Rentenpolitik
ist- was Deutschland ändern müssteDie zentrale Botschaft:Wer
heute bei Reha, Suchthilfe und Kindern spart, spart nicht für die
Rente. Er zerstört die Beitragszahler:innen von
morgen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Rentenberatung, keine
Rechtsberatung, keine medizinische Beratung und keine
Sozialberatung.
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