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Beschreibung
vor 1 Tag
Jacob und Nickel haben diesmal erstmals einen Gast dabei:
Professor Michael Hebel von der Hochschule
Neu-Ulm. Gemeinsam geht’s zuerst dorthin, wo sich Games-Branche,
Politik und Verband im Sommer die Klinke in die Hand geben — zum
etwas geheimnisvollen Games-Sommerfest in
Berlin. Zwischen Lobbyarbeit, Branchengerüchten,
Politiknähe und erstaunlich wichtigem Catering reden die drei
darüber, was auf solchen Veranstaltungen eigentlich wirklich
passiert, wer da miteinander spricht und warum solche Treffen für
die deutsche Games-Branche mehr sind als nur Sommerabend mit
Buffet.
Danach wird’s deutlich grundsätzlicher: Im Zentrum steht die
Frage, wie Games-Ausbildung und Hochschullehre in
Deutschland eigentlich funktionieren sollen — und warum
das in der Praxis oft an Strukturen scheitert, die eher aus einer
anderen Zeit stammen. Es geht um holistische Games-Studiengänge,
fehlende Stellen, organisatorischen Wahnsinn, Lehrformate,
Studiengangsaufbau und die manchmal ziemlich frustrierende
Realität hinter dem Versuch, moderne Games-Ausbildung an
Hochschulen überhaupt vernünftig umzusetzen.
Wie immer also nicht nur ein Blick auf Games, sondern auch auf
die Systeme dahinter: auf Branche, Lehre, Politik, Ausbildung und
die Frage, warum gute Ideen oft zuerst gegen Verwaltungslogik
kämpfen müssen.
Themen in dieser Folge:
Gast Michael Hebel von der Hochschule Neu-Ulm • das
Games-Sommerfest in Berlin • Branchentreffen, Politik und
Lobbyarbeit • Gerüchte, Gespräche und
Hinter-den-Kulissen-Eindrücke • holistische Games-Ausbildung •
schwierige Hochschulstrukturen • Lehre, Organisation und
Studiengangsrealität • warum moderne Games-Studiengänge oft an
alten Systemen hänge
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