Beschreibung
vor 13 Stunden
Gegen Situationen, die uns nicht gefallen, zu protestieren, ist
ein legitimes Instrument in einer Demokratie. Nicht immer sind
Proteste aber laut und wütend. Sie können auch in den Alltag
integriert sein. Wie entstehen in Gemeinschaften
Protestbewegungen? Wann haben sie Erfolg? Und wann scheitern sie?
Und wie sehen die Menschen in diesen Bewegungen sich
selbst?
Das Teilprojekt Protest des Forschungsimpulses 'Shaping Future
Society - The Mutual Constitution of Future Oriented
Practices and Communtiy' - kurz SaFe - stellt genau diese Fragen.
Um sich möglichen Antworten anzunähern, taucht das
Wissenschaftler:innenteam in Form einer partizipative
ethnographische Forschung tief ein und schaut sich
Waldbesetzungen und kollektiv verwaltete Landstriche genauer an.
Sie zeigen, wie hier sowohl alternative zwischenmenschliche
Beziehungen als auch neue Mensch-Umwelt Beziehungen
entstehen.
Was das genau bedeutet und wie sie dabei vorgehen, darüber
spreche ich heute mit Dr. Sebastian Garbe, dem Leiter des
Teilprojektes, und Dr. Allisa Starodub.
Weitere Infos:
Landingpage des Teilprojektes
Dr. Sebastian Garbe auf Academia
Wir freuen uns über Feedback an:
gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
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