Beschreibung
vor 16 Stunden
Auf der Pariser Fashion Week 2026 erobern Schürzen den Laufsteg.
Mit dem Run auf Anime und Manga finden auch japanische Kampfkunst
und Kleidungsstile hier ihre Anhänger. Und spätestens seit der
Pandemie erlebt das Brotbacken zu Hause eine wahre Renaissance.
Dass kulturelle Elemente aus unterschiedlichsten Gründen zum
Trend werden, ist nichts Neues. Aber hat dieses Wiederentdecken
von Traditionen einen Einfluss auf unseren Blick auf die Zukunft?
Ja, sagen Prof. Dr. Eva Gerharz und Dr. Bablu Chakmavom vom
Forschungsimpuls 'Shaping Future Society – The Mutual
Constitution of Future Oriented Practices and Communtiy' (SaFe)
der Hochschule Fulda. Im Teilprojekt Indigenität schauen sie sich
die Chittagong Hill Tracts in Bangladesh an. Dort erlebte das
traditionelle Webhandwerk eine Wiedergeburt.
Wie das geschah, was das mit der Tradition und den Menschen vor
Ort machte, und warum das alles etwas mit Zukunft zu tun hat,
darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Eva Gerharz.
Weitere Materialien:
Die Landingpage des SaFe-Teilprojektes.
Eva Gerharz auf hochschule-fulda.de
Weiterführende Literatur zu den Chittatong Hill
Tracts:
Woven identities: preserving the traditional garments and
cultural heritage of Indigenous groups in Bangladesh’s Chittagong
Hill Tracts
Indigenous Weaving and the Women Who Keep Culture Alive
Fashion of Indigenous People in Bangladesh: Exploring
Traditional Clothing Process of Chakma Tribe
Wir freuen uns über Feedback an:
gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
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