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für bewusstere Momente in schnelllebigen Zeiten
Beschreibung
vor 2 Tagen
Es gibt diesen Moment, in dem eine Geschichte, die Du Dir lange
genug erzählst, plötzlich keine Geschichte mehr ist. Sondern Deine
Wahrheit. Genau da setzt dieser Soul Talk an. Steffen bringt eine
Beobachtung mit, die ihm fast hautnah begegnet ist. Ein Mensch mit
einem tiefen Selbstwert-Loch, das nicht von innen gefüllt wird,
sondern über Status, schöne Dinge und fremdes Geld. Und dann kommt
der Punkt, an dem sich das schlechte Gewissen einfach umdeutet. Aus
„ich kaufe mir da etwas, das ich gar nicht selbst verdient habe"
wird plötzlich „ich muss eben lernen, mehr anzunehmen, um meinen
Selbstwert zu heilen". Der Sekundärgewinn ist perfekt getarnt. Und
irgendwo dazwischen liegt die feine Grenze, an der Selbstliebe zur
Selbstlüge kippt. Adrian steigt sofort mit ein, weil er das nur zu
gut von sich selbst kennt. Auch er hat seine eigene Lebenslüge im
Gepäck. Denn darum geht es heute: um den Unterschied zwischen nicht
die Wahrheit sagen und lügen. Klingt nach Wortklauberei, ist aber
ein Riesenunterschied. Bei dem einen glaubst Du wirklich, was Du
sagst, es stimmt nur nicht. Bei dem anderen kennst Du die Wahrheit
und sagst trotzdem was anderes. Und das Tückische: Manchmal fängt
es als Lüge an. Und irgendwann hast Du sie so oft erzählt, dass Du
sie selbst glaubst. 70.000 bis 80.000 Wörter tauschen wir jeden Tag
mit uns selbst aus. Die Frage ist nur, wie viele davon eigentlich
wahr sind. Adrian erzählt in dieser Folge auch von seiner eigenen
Lebenslüge. Der, die er drei Jahrzehnte lang erzählt hat, bis er
sie selbst geglaubt hat. Diese Folge ist der erste Teil des
Gesprächs. Wenn Dich das hier packt, dann hüpf danach rüber in
Steffens Podcast „Die Kunst zu leben" und hör Dir das ganze
Gespräch zu Ende an. Den Link findest Du wie immer in den
Shownotes.
genug erzählst, plötzlich keine Geschichte mehr ist. Sondern Deine
Wahrheit. Genau da setzt dieser Soul Talk an. Steffen bringt eine
Beobachtung mit, die ihm fast hautnah begegnet ist. Ein Mensch mit
einem tiefen Selbstwert-Loch, das nicht von innen gefüllt wird,
sondern über Status, schöne Dinge und fremdes Geld. Und dann kommt
der Punkt, an dem sich das schlechte Gewissen einfach umdeutet. Aus
„ich kaufe mir da etwas, das ich gar nicht selbst verdient habe"
wird plötzlich „ich muss eben lernen, mehr anzunehmen, um meinen
Selbstwert zu heilen". Der Sekundärgewinn ist perfekt getarnt. Und
irgendwo dazwischen liegt die feine Grenze, an der Selbstliebe zur
Selbstlüge kippt. Adrian steigt sofort mit ein, weil er das nur zu
gut von sich selbst kennt. Auch er hat seine eigene Lebenslüge im
Gepäck. Denn darum geht es heute: um den Unterschied zwischen nicht
die Wahrheit sagen und lügen. Klingt nach Wortklauberei, ist aber
ein Riesenunterschied. Bei dem einen glaubst Du wirklich, was Du
sagst, es stimmt nur nicht. Bei dem anderen kennst Du die Wahrheit
und sagst trotzdem was anderes. Und das Tückische: Manchmal fängt
es als Lüge an. Und irgendwann hast Du sie so oft erzählt, dass Du
sie selbst glaubst. 70.000 bis 80.000 Wörter tauschen wir jeden Tag
mit uns selbst aus. Die Frage ist nur, wie viele davon eigentlich
wahr sind. Adrian erzählt in dieser Folge auch von seiner eigenen
Lebenslüge. Der, die er drei Jahrzehnte lang erzählt hat, bis er
sie selbst geglaubt hat. Diese Folge ist der erste Teil des
Gesprächs. Wenn Dich das hier packt, dann hüpf danach rüber in
Steffens Podcast „Die Kunst zu leben" und hör Dir das ganze
Gespräch zu Ende an. Den Link findest Du wie immer in den
Shownotes.
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