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Oldest Soul - Für bewusstere Momente in schnelllebigen Zeiten

Oldest Soul - Für bewusstere Momente in schnelllebigen Zeiten

Adrian Winkler 311 Episoden Neueste vor 1 Woche

für bewusstere Momente in schnelllebigen Zeiten

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Wertvolle Inspirationen für bewusste Momente in schnelllebigen Zeiten
20. Juli 2021

Episoden

1 Stunde 14 Minuten
Stell Dir vor, Du wachst auf. Und die Person neben Dir kennst Du nicht. Genau das ist Michi Schreiber passiert. Sie und ihr Mann Marc standen kurz vor ihrem großen Traum … eine Auffangstation für verletzte Wildtiere an der Küste Südafrikas. Dann kam der Unfall. Marc überlebte. Michi auch. Aber sie verlor ihr Gesicht. Ihre Erinnerungen. Die Verbindung zu allem, was ihr Leben bisher ausgemacht hatte. In dieser Folge spreche ich mit Michi über Amnesie, über acht Operationen, über eine Lähmung, die eigentlich ihr Lachen hätte nehmen sollen. Und darüber, was von einem Menschen bleibt, wenn die Erinnerung geht. Was mich am meisten bewegt hat: Wie viel Liebe es braucht, für zwei Menschen sich zu erinnern, wenn einer es nicht mehr kann. Michis Buch „Ich erinnere mich für Dich" erscheint jetzt … die Geschichte dahinter erzählt sie hier zum ersten Mal in dieser Tiefe. Wenn Dich diese Folge berührt hat, so wie sie mich berührt hat: Ich freu mich, wenn wir in der Oldest Soul Circle darüber weiterreden. Was bedeutet Erinnerung für Dich? Was würde bleiben, wenn sie fehlt? Let it flow, let it grow Dein Adrian
55 Minuten
Neulich lag ich mit Alina auf der Couch. Ich schau mich um. Auf dem Tisch stehen noch die Aufstriche vom Frühstück. Die Wäsche hängt immer noch über dem Ständer. Und in der Küche wartet die Spülmaschine schon den ganzen Tag darauf, ausgeräumt zu werden. Und während ich da so liege, fällt mir noch eine Newsletter-Idee ein. Und noch was. Und noch was. Irgendwann frage ich Alina: Wann ist eigentlich mal nichts zu tun? Genau diese Frage hat mir auch ein Hörer geschickt, per Mail. Jörg. Seine Beobachtung hat mich ehrlich gesagt getroffen: Ist das, was wir Persönlichkeitsentwicklung oder gelebte Spiritualität nennen, nicht manchmal einfach nur eine neue Verkleidung für denselben alten Leistungsmodus? Früher hieß es schneller, höher, weiter. Heute heißt es mehr Yoga, noch tiefer atmen, noch bewusster leben. Der Zwang dahinter bleibt derselbe. Diese Folge habe ich mit Steffen aufgenommen, und wir sind ziemlich tief reingegangen. Ich erzähle von einer Geschäftspartnerin, die ein Meeting lieber aufs Telefon verlegen wollte, weil sie noch ihre 10.000 Schritte schaffen musste. Steffen erinnert sich an eine alte Frage seines Lehrers Kurt: Wenn dein Körper ein Haus wäre, in welchem Zimmer würdest du gerade wohnen? Kopf, Herz, Bauch, Beine? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen und haben einen Unterschied gefunden, der für mich seitdem alles verändert hat: den zwischen dem, was ich tue, und der Aufgabe, die eigentlich dahintersteckt. Meditation, Sport, Dankbarkeitsjournal, das sind Tätigkeiten. Aber was, wenn ich die Aufgabe dabei komplett aus den Augen verliere und einfach nur noch eine To-do-Liste abarbeite? Dann wird, wie Steffen es nennt, aus Meditation ein Kind, das Sandkuchen backt. Sieht aus wie ein Kuchen. Ist aber keiner. Ich erzähl auch von einem Tag, an dem einfach alles schiefging, angefangen bei einer umgekippten Kapseldose bis zur Autotür, die mir gegen die eigene Schulter knallte. Und wie ich in diesem Moment gelernt habe, kurz innezuhalten, statt einfach weiterzumachen. Steffen teilt seinen kleinen Alltags-Hack für genau solche Momente: sich nicht fragen, was noch alles zu tun ist, sondern was gerade die eigentliche Aufgabe ist. Am Ende bleibt für mich eine Frage stehen, die vielleicht die wichtigste von allen ist: Wo kommt eigentlich dieses Gefühl her, nie genug zu sein? Und stimmt es überhaupt noch für dich, so wie du heute lebst? Diese Folge ist für dich, wenn du dich manchmal dabei ertappst, wie du selbst deine Selbstfürsorge zur Pflicht machst. Let it flow and let it grow. Adrian
29 Minuten
Vor drei Wochen hab ich eine Entscheidung getroffen. Eine einzige. Und seitdem passieren Dinge, die ich mir selbst nicht erklären konnte. Eine 2,5-Stunden-Radtour aus dem Stand, ohne Training, ohne Hungerast. Volle Klarheit auf der Bühne. Tischtennis bis 2 Uhr nachts an der Isar, ohne dass mir die Augen zufielen. Ich dachte erst: Zufall. War es nicht. In dieser Folge erzähl ich dir, was diese eine Entscheidung war… und was tatsächlich in deinem Körper passiert, wenn du sie auch triffst. Keine Diät. Kein Verzicht auf alles. Nur eine einzige, klare Veränderung, die mehr Energie freischaltet, als ich für möglich gehalten hätte. Ich nehm dich mit in die drei Wochen, die ich gerade selbst noch durchlebe... inklusive der wissenschaftlichen Erklärung, warum das überhaupt funktioniert, und einem Gedanken aus meinem Gespräch mit Dr. Manuel Burzler über Epigenetik, der mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht. Am Ende bekommst du einen ganz konkreten Impuls für deinen eigenen Alltag. Kein Programm. Nur ein Anfang. Let it flow, let it grow Adrian
23 Minuten
An der Isar in München gibt es eine Stelle, an der sich das Wasser selbst verlangsamt … eine Art Labyrinth aus Stromschnellen, direkt neben dem Maximilianeum. Dort hab ich einen Mann getroffen, der da jeden Tag reinschwimmt. Völlig entspannt. Während ich mich beim ersten Versuch nur abgekämpft und angeschlagen hab. Er hat mir gesagt: lass dich einfach treiben. Und dann hat er mir, ohne es zu wissen, meinen eigenen Satz zurückgegeben. Let it flow. In dieser Folge erzähl ich dir, wie diese eine Begegnung mich Monate später an einen See geführt hat … ohne Plan, ohne gebuchtes Bett, nur mit Vertrauen. Und wie genau daraus einer der schönsten Abende meines Lebens wurde. Es geht um Kontrolle. Um Sicherheit, die uns manchmal mehr kostet, als sie schützt. Und um die Frage, was eigentlich passiert, wenn wir aufhören, uns gegen den Fluss des Lebens zu stemmen. Ich freu mich, wenn dich diese Folge berührt … und noch mehr, wenn du mir davon erzählst. Alle Wege dazu findest du wie immer in den Show Notes. Let it flow, let it grow. Dein Adrian
25 Minuten
Zwei Typen kommen in die Sauna. Laut, ungefragt, mitten in ihrer eigenen Welt. Sie reden über Belanglosigkeiten – lautstark – und ignorieren komplett, dass da noch jemand sitzt, der schon vorher in Stille war. Ich. In dieser Folge SOUL TALK erzählt Adrian genau diese Situation – und die Frage, die ihn danach nicht mehr losgelassen hat: War es echtes inneres Wachstum, sich in eine Beobachterposition zurückzuziehen? Oder war es nur eine elegante Umschreibung dafür, die eigene Wut über die Rücksichtslosigkeit der beiden einfach wegzudrücken? Gemeinsam mit Steffen Kirchner geht es um den spirituellen Umgang mit Nervensägen – mit Menschen, Situationen und Umständen, die uns aus der Ruhe bringen. Wo verläuft die Grenze zwischen echtem Reframing und spirituellem Bypass? Wann ist „ich beobachte das nur" eine reife Reaktion – und wann eine Ausrede, um unangenehme Gefühle nicht fühlen zu müssen? Ein Gespräch über Achtsamkeit ohne Selbstbetrug, über die Kunst, in unangenehmen Situationen bei sich zu bleiben, ohne die eigene Wut zu verleugnen – und darüber, warum echte innere Ruhe manchmal erst nach dem ehrlichen Anerkennen von Ärger möglich wird. Diese Folge ist ein Ausschnitt aus einem längeren Gespräch. Die vollständige Version hörst du bei Steffen Kirchner im Podcast „Die Kunst zu leben".
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Über diesen Podcast

Du liebst tiefgründige Gespräche? Bist der größte Fan von Mutter Natur? Und wünschst Dir Inspirationen für bewusste Momente im Alltag? Falls ja, wirst Du diesen Oldest Soul Podcast lieben. Dein Gastgeber und Singer/Songwriter Adrian Winkler lässt Dich in jeder neuen Folge tief in seine eigenen Erfahrungen und auch die seiner Gäste blicken. Dabei sind die Kernthemen Bewusstheit, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, zwischenmenschliche Beziehungen jeglicher Art und natürlich auch Musik und Natur. Abonniere am besten direkt den Podcast, sodass Du keine neue Folge mehr verpasst.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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