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Beschreibung
vor 1 Tag
Musst du wirklich raus aus deiner Komfortzone oder dürfen dich
die anderen einfach mal in Ruhe lassen?
Introvertierten Menschen wird gerne gesagt: „Geh doch mal mehr
aus dir raus. Sei lauter. Zeig dich. Stell dich nach vorne."
Extrovertierte Menschen hören dagegen regelmäßig, sie seien zu
laut, zu präsent oder einfach zu viel.
Aber wer entscheidet eigentlich, wie viel Sichtbarkeit richtig
ist? Und woran erkennen wir, ob die Komfortzone gerade ein
sicherer Kraftort ist oder eine ziemlich bequeme Vermeidungszone?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht jeder Mensch
auf die große Bühne will und weshalb trotzdem nicht jedes „Ich
bin halt so“ ausschließlich Selbstannahme bedeutet.
Wir fragen uns, wann ein kleiner Stubs hilfreich sein kann, wann
daraus ein unangenehmer Schubs wird und warum echte Entwicklung
nicht dadurch entsteht, dass andere uns irgendwohin zerren.
Petra erzählt außerdem, warum sie sich lange wie im Winterschlaf
gefühlt hat und was ihr geholfen hat, wieder klarer zu sehen, was
sie wirklich will. Tine berichtet, weshalb auch extrovertierte
Menschen Angst haben, Grenzen brauchen und nicht ständig ihren
Platz räumen müssen, damit andere sichtbar werden können.
Außerdem werfen wir einen Blick auf das Gesichtlesen, die
Kinnspalte und das Bedürfnis, gesehen zu werden. Auch das
Lebensaufgabensystem zeigt, warum Rückzug und Sichtbarkeit keine
Gegensätze sein müssen.
Unser Konfetti der Woche: Hör auf dein eigenes Gefühl. Geh aus
deiner Komfortzone, wenn es dich wirklich irgendwohin zieht. Und
bleib in deiner Maulwurfshöhle, wenn genau das gerade richtig für
dich ist.
Chaotische Konfettigrüße von
Petra & Tine
Mehr über das Lebensaufgabensystem erfährst du hier:
www.lebensaufgabensystem.de
Uns erreichst du hier:
www.petraluettge.de, Insta: @petra.luettge, info@petraluettge.de
www.mucksmausewild.de Insta: @tine.fricke, info@mucksmausewild.de
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