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Beschreibung
vor 2 Wochen
Was macht gutes Coaching wirklich aus und wann wird es
schwierig?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Coaching kein
Zaubermittel ist, warum Verantwortung immer auf beiden Seiten
(Coach und Coachee) liegt und weshalb Vertrauen, Sicherheit und
Bauchgefühl so entscheidend sind.
Wir erzählen von eigenen Coaching-Erfahrungen, von Methoden, die
erst seltsam wirkten und dann doch etwas bewegt haben, und von
Momenten, in denen ein Coach auch sagen darf: „Das kann ich
gerade nicht halten.“
Es geht um rote Fäden und Intuition, um Schema F und echte
Verbindung, um Trigger, Grenzen, Weiterentwicklung und die Frage:
Woran erkenne ich eigentlich, ob ein Coaching-Setting wirklich zu
mir passt?
Eine Folge für alle, die selbst coachen, sich coachen lassen oder
gerade überlegen, ob sie ein Thema endlich einmal anschauen
möchten.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum Coaching nicht bedeutet, dass jemand anderes dein
Problem löst
weshalb Vertrauen und Sicherheit die Grundlage für Tiefe sind
warum Tools nicht bei jedem Menschen gleich wirken
wie wichtig Intuition und Flexibilität im Coaching sind
wann ein Coach ein Thema nicht halten kann oder darf
warum eigene Erfahrung allein noch keine gute Begleitung
macht
weshalb Coaches selbst Reflexion, Austausch und Coaching
brauchen
warum du als Coachee jederzeit Stopp sagen darfst
Wenn du merkst, dass da ein Thema in dir arbeitet, das du nicht
länger alleine sortieren möchtest, darfst du dich sehr gerne bei
uns melden.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Kontakte:
Petra: info@petraluettge.de (www.petraluettge.de)
Tine: info@mucksmausewild.de (www.mucksmausewild.de)
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