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Beschreibung
vor 1 Woche
Glaubenssätze: Warum du sie nicht loswerden musst
Kennst du diese Stimme auf der Schulter?
„Bist du sicher?“
„Das kannst du doch gar nicht.“
„Was sollen die anderen denken?“
„Lass es doch einfach.“
In dieser Folge sprechen wir über Glaubenssätze. die nicht etwas
sind, dass weg oder aufgelöst werden muss. Sie sind nicht ein
innerer Feind, sondern sind irgendwann einmal entstanden, um uns
zu schützen.
Wir sprechen darüber, warum Glaubenssätze oft aus alten
Erfahrungen, Prägungen und Schutzmechanismen entstehen, warum sie
uns manchmal blockieren und weshalb es nicht immer hilfreich ist,
sie „auflösen“ zu wollen.
Vielleicht geht es viel eher darum, sie zu erkennen, ihnen
zuzuhören und sie wieder an den richtigen Platz zu setzen und sie
als leisen Begleiter in der Hosentasche zu wissen.
In dieser Folge geht es um:
die kleine Stimme auf der Schulter
typische Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“
warum Glaubenssätze nicht automatisch schlecht sind
den Unterschied zwischen Zweifel und tief sitzendem
Glaubenssatz
warum „auflösen“ oft zu einfach gedacht ist
wie Glaubenssätze kleiner werden können
warum Eigenverantwortung dabei so wichtig ist
was Glaubenssatzarbeit mit Körper, Nervensystem und innerem
Kind zu tun hat
weshalb Coaching hier achtsam und verantwortungsvoll sein
muss
Unser Konfetti der Woche:
Vielleicht ist dein Glaubenssatz nicht dein Feind. Vielleicht ist
er ein kleiner Zauberstein, ein Begleiter, ein Hinweisgeber und
vielleicht darfst du lernen, ihn nicht mehr bestimmen zu lassen,
sondern ihn bewusst mitzunehmen.
Chaotische Konfettigrüße
von Petra & Tine
Petra: petraluettge.de / Instagram: @petra.luettge
Tine: mucksmausewil.de / instagram: @tine.fricke
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