Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 6 Tagen
Sucht beginnt selten mit dem Satz: „Ich will aufhören.“Oft
beginnt sie mit Neugier, Konsum, Kontrolle, Kontrollverlust,
Scham, Krisen, Beziehungsproblemen, rechtlichen Ängsten,
Wohnungslosigkeit, Angehörigen im Daueralarm — und irgendwann
vielleicht mit dem ersten echten Wunsch nach Veränderung.In
dieser Folge geht es darum, warum Suchthilfe nicht erst bei
Abstinenz anfangen darf.Wir sprechen über:- die typischen Phasen
einer Sucht- warum viele Betroffene zuerst Informationen statt
Therapie suchen- warum Harm Reduction keine Verharmlosung ist-
warum Drogenlexikon, Live-Radar und Substanzwarnungen wichtig
sind- wie Konsumfolgen, Scham, Sexualität, Beziehungskrisen und
Strafrecht Teil des Suchtverlaufs werden- warum
Wohnungslosigkeit, Sprache, Migration und Angehörige in moderne
Suchthilfe gehören- wie digitale Tools wie Konsumtracker,
Mood-Journal, PDF-Export, KI gegen Suchtdruck und Sucht-Kompass
Fachstellen ergänzen können- warum anonym-suchthilfe.de keine
Therapie ersetzt, sondern eine digitale Brücke in echte Hilfe
sein willDie zentrale Botschaft:Recovery beginnt nicht immer mit
Abstinenz. Manchmal beginnt sie mit einer sicheren Information,
einem anonymen Satz, einem Timer, einer Warnung, einem PDF oder
dem ersten ehrlichen Blick.Den vollständigen Artikel findest du
auf anonym-suchthilfe.de.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine
medizinische Beratung, keine Suchtberatung, keine Therapie, keine
Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr bitte
112 oder 110 wählen.
Weitere Episoden
22 Minuten
vor 1 Tag
22 Minuten
vor 4 Tagen
14 Minuten
vor 5 Tagen
20 Minuten
vor 1 Woche
10 Minuten
vor 1 Woche
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.