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Beschreibung
vor 1 Woche
Die erste BFG-Entscheidung zu § 51b FinStrG sorgt weiterhin für
intensive Diskussionen in der Finanzstrafrechts-Community.
Besonders eine Frage steht dabei im Mittelpunkt: Welche
Auswirkungen hat die Entscheidung auf die Praxis der Selbstanzeige?
In dieser Folge analysiert Johannes Prillinger die Konsequenzen der
BFG-Rechtsprechung für die Selbstanzeigerstattung bei
Scheinrechnungen und anderen Anwendungsfällen des § 51b FinStrG. Im
Fokus stehen insbesondere die unterschiedlichen Tathandlungen des
Tatbestands, die Besonderheiten der Verwendungsvariante sowie die
Frage, welche Bedeutung die Einordnung als Dauerdelikt für die
strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige haben kann. Darüber
hinaus geht es um die praktischen Herausforderungen bei der
Offenlegung von Scheinbelegen, die Grenzen eines Rücktritts vom
Versuch und den Wunsch nach mehr Rechtssicherheit für Berater:innen
und Unternehmen. Veranstaltungshinweise: Das Thema wird auch beim
17. Praktikerforum für Finanzstrafrecht am 30. Juni 2026 in Wien
diskutiert. Details zur Veranstaltung: [link betrifft die falsche
Veranstaltung] bitte diesen verwenden
https://www.leitnerleitner.com/news/finanzstrafrecht-2026-17-forum-fuer-praktikerinnen/
Weiters analysiert Johannes Prillinger die Folgen für die
Beratungspraxis in einem gemeinsamen Webinar mit HR Wilfried
Lehner, Leiter Finanzpolizei beim ABB, am 1.7. von 14.00-15.30.
Anmeldung unter:
https://vwt.at/veranstaltung/scheinrechnungen-worauf-berater-und-klienten-in-der-praxis-aufpassen-muessen/
Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte
Johannes Prillinger über eine Nachricht an
johannes.prillinger@leitnerleitner.com Jetzt reinhören!
intensive Diskussionen in der Finanzstrafrechts-Community.
Besonders eine Frage steht dabei im Mittelpunkt: Welche
Auswirkungen hat die Entscheidung auf die Praxis der Selbstanzeige?
In dieser Folge analysiert Johannes Prillinger die Konsequenzen der
BFG-Rechtsprechung für die Selbstanzeigerstattung bei
Scheinrechnungen und anderen Anwendungsfällen des § 51b FinStrG. Im
Fokus stehen insbesondere die unterschiedlichen Tathandlungen des
Tatbestands, die Besonderheiten der Verwendungsvariante sowie die
Frage, welche Bedeutung die Einordnung als Dauerdelikt für die
strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige haben kann. Darüber
hinaus geht es um die praktischen Herausforderungen bei der
Offenlegung von Scheinbelegen, die Grenzen eines Rücktritts vom
Versuch und den Wunsch nach mehr Rechtssicherheit für Berater:innen
und Unternehmen. Veranstaltungshinweise: Das Thema wird auch beim
17. Praktikerforum für Finanzstrafrecht am 30. Juni 2026 in Wien
diskutiert. Details zur Veranstaltung: [link betrifft die falsche
Veranstaltung] bitte diesen verwenden
https://www.leitnerleitner.com/news/finanzstrafrecht-2026-17-forum-fuer-praktikerinnen/
Weiters analysiert Johannes Prillinger die Folgen für die
Beratungspraxis in einem gemeinsamen Webinar mit HR Wilfried
Lehner, Leiter Finanzpolizei beim ABB, am 1.7. von 14.00-15.30.
Anmeldung unter:
https://vwt.at/veranstaltung/scheinrechnungen-worauf-berater-und-klienten-in-der-praxis-aufpassen-muessen/
Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte
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