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Episoden
07.07.2026
12 Minuten
In dieser Folge von Tatort Steuern sprechen Johannes Prillinger und Rainer Brandl darüber, wann Finanzvergehen tatsächlich verjähren, welche Fristen gelten und welche Umstände die Verjährung hemmen können. Außerdem erklären sie, warum Finanzordnungswidrigkeiten den Fristenlauf beeinflussen können, welche Unterschiede zwischen finanzstrafrechtlicher und abgabenrechtlicher Verjährung bestehen und weshalb gerade bei Selbstanzeigen eine sorgfältige Prüfung unverzichtbar ist. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen sie, wie sich der Verjährungseinwand erfolgreich in der Verteidigung nutzen lässt. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com. Jetzt reinhören!
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23.06.2026
11 Minuten
Öffentlichkeit im Finanzstrafverfahren: Wer darf bei Verhandlungen dabei sein? Sind Finanzstrafverfahren öffentlich? Und wann kann die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden? In dieser Folge von Tatort Steuern sprechen Johannes Prillinger und Rainer Brandl über Öffentlichkeit, Medienberichterstattung und Steuergeheimnis im Finanzstrafverfahren. Sie beleuchten, welche Verfahren öffentlich sind, welche Rolle Spruchsenatsverhandlungen spielen und warum der Schutz sensibler Steuerinformationen in der Verteidigungspraxis besonders wichtig sein kann. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com Jetzt reinhören!
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16.06.2026
21 Minuten
In dieser Folge von Tatort Steuern spricht Johannes Prillinger mit Zollstrafrechtsexperte Rainer Brandl darüber, wie Unternehmen in Zollstrafverfahren richtig reagieren. Im Fokus stehen typische Auslöser wie Zollprüfungen, Nachforderungen oder Unregelmäßigkeiten bei Importvorgängen. Die Folge zeigt, warum bereits die erste Stellungnahme entscheidend sein kann, wie Verantwortlichkeiten im Unternehmen richtig abgegrenzt werden und weshalb die subjektive Tatseite häufig der zentrale Verteidigungshebel ist. Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com Jetzt reinhören!
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09.06.2026
9 Minuten
Die erste BFG-Entscheidung zu § 51b FinStrG sorgt weiterhin für intensive Diskussionen in der Finanzstrafrechts-Community. Besonders eine Frage steht dabei im Mittelpunkt: Welche Auswirkungen hat die Entscheidung auf die Praxis der Selbstanzeige? In dieser Folge analysiert Johannes Prillinger die Konsequenzen der BFG-Rechtsprechung für die Selbstanzeigerstattung bei Scheinrechnungen und anderen Anwendungsfällen des § 51b FinStrG. Im Fokus stehen insbesondere die unterschiedlichen Tathandlungen des Tatbestands, die Besonderheiten der Verwendungsvariante sowie die Frage, welche Bedeutung die Einordnung als Dauerdelikt für die strafbefreiende Wirkung einer Selbstanzeige haben kann. Darüber hinaus geht es um die praktischen Herausforderungen bei der Offenlegung von Scheinbelegen, die Grenzen eines Rücktritts vom Versuch und den Wunsch nach mehr Rechtssicherheit für Berater:innen und Unternehmen. Veranstaltungshinweise: Das Thema wird auch beim 17. Praktikerforum für Finanzstrafrecht am 30. Juni 2026 in Wien diskutiert. Details zur Veranstaltung: [link betrifft die falsche Veranstaltung] bitte diesen verwenden https://www.leitnerleitner.com/news/finanzstrafrecht-2026-17-forum-fuer-praktikerinnen/ Weiters analysiert Johannes Prillinger die Folgen für die Beratungspraxis in einem gemeinsamen Webinar mit HR Wilfried Lehner, Leiter Finanzpolizei beim ABB, am 1.7. von 14.00-15.30. Anmeldung unter: https://vwt.at/veranstaltung/scheinrechnungen-worauf-berater-und-klienten-in-der-praxis-aufpassen-muessen/ Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com Jetzt reinhören!
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19.05.2026
17 Minuten
Die erste veröffentlichte Entscheidung des Bundesfinanzgerichts zu § 51b FinStrG ist da und sie hat erhebliche Auswirkungen für die Praxis. Im Mittelpunkt stehen Scheinrechnungen, Konkurrenzfragen zu § 33 FinStrG, die Einordnung des § 51b als Dauerdelikt sowie weitreichende Folgen für Verjährung und Strafbemessung. Anhand eines aktuellen Falls rund um überhöhte Rechnungen und unrichtige Vorsteuerabzüge analysiert Johannes Prillinger die zentralen Aussagen der Entscheidung und zeigt auf, warum insbesondere die Annahme eines Dauerdelikts finanzstrafrechtlich brisant sein kann. Außerdem geht es um die Frage, wann § 51b neben klassischen Verkürzungsdelikten anwendbar bleibt und welche praktischen Konsequenzen sich daraus für Betriebsprüfungen, Selbstanzeigen und Verteidigungsstrategien ergeben. Besonders spannend: Das BFG entwickelt erstmals einen kreativen Ansatz zur Strafbemessung im Zusammenspiel von § 51b und § 33 FinStrG. In den Shownotes: BFG 5.5.2026, RV/7300013/2026 Bei Fragen oder Feedback zu den Folgen freut sich unser Experte Johannes Prillinger über eine Nachricht an johannes.prillinger@leitnerleitner.com Jetzt reinhören!
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Über diesen Podcast
Tatort Steuern - der Podcast für Finanzstrafrecht. Finanzstrafrecht
ist unsere Passion. Wir geben Einblicke in den Berufsalltag,
diskutieren aktuelle Entwicklungen und teilen unsere
Erfahrungswerte in der Prävention und Verteidigung von
finanzstrafrechtlichen Risiken. Jede Podcast-Folge behandelt eine
konkrete Fragestellung aus der finanzstrafrechtlichen Community.
Wöchentlich, kompakt und präzise. Für alle Steuerberater:innen,
Rechtsanwält:innen, Unternehmer:innen, CEOs, CFOs und
Entscheidungsträger:innen im Finanzbereich. Oder alle, die einfach
nur wissen wollen, wie unsere Finanzstrafrechtsexpert:innen ticken.
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johannes.prillinger@leitnerleitner.com
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