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Beschreibung
vor 11 Monaten
Am letzten Tag der Abiturprüfungen im Jahr 2002 fallen Schüsse im
Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Der Erzähler im Roman "Die
Ausweichschule" erlebt diesen Tag als Elfjähriger, wird mit seinen
Mitschülern evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die
Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht dieser Tat. Welche
Verantwortung hat man als Schriftsteller gegenüber Betroffenen –
vor allem, wenn man selbst zu ihnen gehört? Kaleb Erdmann greift
diese Frage in seinem neuen Roman auf. Und erzählt von einem
Schriftsteller, der den Amoklauf von Erfurt miterlebt hat.
Vexierspiel und autobiografische Erzählung, denn Erdmann selbst war
damals als Fünftklässler am Gutenberg-Gymnasium und hat den Täter
gesehen.
Das Gespräch mit Kaleb Erdmann führt Kais Harrabi.
Verfügbar bis 1. August 2026
Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Der Erzähler im Roman "Die
Ausweichschule" erlebt diesen Tag als Elfjähriger, wird mit seinen
Mitschülern evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die
Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht dieser Tat. Welche
Verantwortung hat man als Schriftsteller gegenüber Betroffenen –
vor allem, wenn man selbst zu ihnen gehört? Kaleb Erdmann greift
diese Frage in seinem neuen Roman auf. Und erzählt von einem
Schriftsteller, der den Amoklauf von Erfurt miterlebt hat.
Vexierspiel und autobiografische Erzählung, denn Erdmann selbst war
damals als Fünftklässler am Gutenberg-Gymnasium und hat den Täter
gesehen.
Das Gespräch mit Kaleb Erdmann führt Kais Harrabi.
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