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Beschreibung
vor 4 Tagen
Seit der Aufklärung beruht Wissenschaft auf einem
einfachen Prinzip: Wahrheitssuche durch Zweifel, Widerspruch und
offene Debatte. Doch was geschieht, wenn ganze Fachgebiete
ideologisch immer homogener werden?
Eine neue Studie analysierte rund 600'000 Fachartikel aus den
Sozialwissenschaften und kommt zu einem bemerkenswerten Befund:
Politisch linke Perspektiven dominieren heute weite Teile des
akademischen Diskurses nahezu vollständig.
In dieser Folge spreche ich darüber, weshalb Wissenschaft
intellektuelle Vielfalt braucht, warum fehlender Widerspruch die
Qualität von Forschung beeinträchtigen kann und weshalb das
schwindende Vertrauen vieler Menschen in wissenschaftliche
Institutionen möglicherweise tiefere Ursachen hat, als oft
angenommen wird.
Eine Folge über Wissenschaft, Ideologie, Freiheit des Denkens –
und die Frage, ob Universitäten noch Orte des offenen
Erkenntnisgewinns sind oder zunehmend zu Echokammern werden.
https://www.muellermathias.ch/
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