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Beschreibung
vor 1 Woche
Im Café über das Sterben und den Tod redenKarla Spiritus über ihre
"Letzte Hilfe" Kurse. Gastgeber: Stefan Hund
Früher starben Menschen oft zu Hause und die Familie und Nachbarn
halfen mit, zum Beispiel brachten sie Kuchen oder halfen
einkaufen. Es gab Rituale, wie das Fenster zu öffnen, damit die
Seele rausfliegen kann.
Heute gibt es oft weniger Gemeinschaft und viele wissen
nicht, wie sie sich beim Sterben oder wenn jemand gestorben ist,
richtig verhalten sollen.
Deshalb gibt es „Letzte Hilfe Kurse“. Sie wurden von Dr.
Bollig, einem Palliativmediziner entwickelt. Dort lernen Leute,
wie man Sterbenden helfen kann, was beim Sterben passiert, wie
man Abschied nimmt und wie man auch Kinder und Jugendliche mit
einbezieht.
Zum Beispiel dürfen Kinder Steine bemalen, die ans Grab
gelegt werden, oder sie lernen, wie wichtig es ist, über traurige
Dinge zu sprechen.
Die Kurse gibt es sogar in Cafés oder in der Schule beim
Konfirmandenunterricht. Da kann man auch Pommes essen und
trotzdem etwas Wichtiges lernen.
Der Gründer der "Extrablatt-Cafes" unterstützt dieses Angebot
in allen seinen deutschen Fillialen.
Ein anderer wichtiger Punkt: Man sollte sich vorher Gedanken
machen, was passieren soll, wenn man selbst einmal sehr krank
wird. Dann kann man aufschreiben, was Ärzte tun dürfen und was
nicht, damit andere wissen, was einem selbst wichtig ist.
Karla Spiritus sagt auch, dass es gut ist, ganz offen mit
Sterben und Trauer umzugehen, damit niemand damit alleine bleibt.
Sie findet es toll, wenn viele Menschen sich trauen, über das
Thema zu sprechen.
Am Ende sagen beide, dass es nie zu früh ist, sich zu überlegen,
wie man sich selbst vorbereiten und auch anderen helfen kann,
wenn sie traurig sind oder Abschied nehmen müssen.
Danke Karla Spiritus
Fragen erreichen uns wie immer über podcast@trauermanager.de
----------
Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer,
Führungskräfte und Betriebsräte.
Wir sind das
Ingenieurbüro Heinke Wedler, Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit
und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement. -
Laudenbach/Bergstraße
Wir stehen für gesundes Arbeiten und Handlungsfähigkeit von
Unternehmen.
Abonniere unseren Newsletter hier auf https://trauermanager.de
Dein Gastgeber im Podcast: Stefan Hund, Trauermanager
Willst Du mehr über uns wissen:
https://trauermanager.de/ueber-uns
Hast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns:
podcast@trauermanager.deMöchtest Du, dass Dein Unternehmen mit
wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier
über unseren einzigartigen Trauermanager. Hier kannst Du auch
unseren regelmäßigen Know-how-transfer bestellen.
Die Hintergrundmusik: One Last Time by Dan Phillipson - Lic by
Premiumbeat
Die Fotos unserer Gäste werden uns - gemäß unserer Bedingungen -
immer frei von Rechten Dritter - also privat - zur Verfügung
gestellt.
Impressum
Mentioned in this episode:
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"Letzte Hilfe" Kurse. Gastgeber: Stefan Hund
Früher starben Menschen oft zu Hause und die Familie und Nachbarn
halfen mit, zum Beispiel brachten sie Kuchen oder halfen
einkaufen. Es gab Rituale, wie das Fenster zu öffnen, damit die
Seele rausfliegen kann.
Heute gibt es oft weniger Gemeinschaft und viele wissen
nicht, wie sie sich beim Sterben oder wenn jemand gestorben ist,
richtig verhalten sollen.
Deshalb gibt es „Letzte Hilfe Kurse“. Sie wurden von Dr.
Bollig, einem Palliativmediziner entwickelt. Dort lernen Leute,
wie man Sterbenden helfen kann, was beim Sterben passiert, wie
man Abschied nimmt und wie man auch Kinder und Jugendliche mit
einbezieht.
Zum Beispiel dürfen Kinder Steine bemalen, die ans Grab
gelegt werden, oder sie lernen, wie wichtig es ist, über traurige
Dinge zu sprechen.
Die Kurse gibt es sogar in Cafés oder in der Schule beim
Konfirmandenunterricht. Da kann man auch Pommes essen und
trotzdem etwas Wichtiges lernen.
Der Gründer der "Extrablatt-Cafes" unterstützt dieses Angebot
in allen seinen deutschen Fillialen.
Ein anderer wichtiger Punkt: Man sollte sich vorher Gedanken
machen, was passieren soll, wenn man selbst einmal sehr krank
wird. Dann kann man aufschreiben, was Ärzte tun dürfen und was
nicht, damit andere wissen, was einem selbst wichtig ist.
Karla Spiritus sagt auch, dass es gut ist, ganz offen mit
Sterben und Trauer umzugehen, damit niemand damit alleine bleibt.
Sie findet es toll, wenn viele Menschen sich trauen, über das
Thema zu sprechen.
Am Ende sagen beide, dass es nie zu früh ist, sich zu überlegen,
wie man sich selbst vorbereiten und auch anderen helfen kann,
wenn sie traurig sind oder Abschied nehmen müssen.
Danke Karla Spiritus
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Wir sprechen über Themen rund um Trauer. Für Unternehmer,
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Wir sind das
Ingenieurbüro Heinke Wedler, Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit
und ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement. -
Laudenbach/Bergstraße
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Hast Du eine Frage, die wir thematisieren sollen? Schreib uns:
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wenig Aufwand umfassend vorbereitet ist, dann informiere Dich hier
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Die Hintergrundmusik: One Last Time by Dan Phillipson - Lic by
Premiumbeat
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