#50 - Stehen wir zu dicht an der Tapete? – Warum Selbstreflexion in Organisationen so schwerfällt

#50 - Stehen wir zu dicht an der Tapete? – Warum Selbstreflexion in Organisationen so schwerfällt

vor 6 Tagen
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Beschreibung

vor 6 Tagen

Stehen wir zu dicht an der Tapete? – Warum
Selbstreflexion in Organisationen so schwerfällt


Selbstreflexion gilt als Schlüssel für Lernen, Veränderung und
Innovation. Aber was passiert, wenn Menschen und Organisationen
sich selbst nicht mehr ausreichend hinterfragen?


In dieser Folge diskutieren wir, warum die Ursachen für Probleme
häufig im Außen gesucht werden – bei der Politik, dem Markt oder
veränderten Rahmenbedingungen – und seltener bei den eigenen
Entscheidungen, Strukturen oder Denkmustern.


Wir sprechen darüber,


warum erfolgreiche Organisationen Gefahr laufen, an ihren
bisherigen Erfolgsrezepten festzuhalten
weshalb Selbstreflexion mit zunehmender Verantwortung oft
schwieriger statt einfacher wird
welche Rolle Widerspruch und unterschiedliche Perspektiven für
gute Entscheidungen spielen
und warum man manchmal so dicht an der eigenen „Tapete“ steht,
dass man das Muster nicht mehr erkennt


Außerdem diskutieren wir die Frage, ob mangelnde Selbstreflexion
ein Grund dafür sein kann, dass Organisationen an
Innovationskraft verlieren oder notwendige Veränderungen zu spät
erkennen.


Eine Folge über Verantwortung, Perspektivwechsel und die
Herausforderung, sich selbst kritisch zu hinterfragen, wenn die
eigenen Erfolge einem eigentlich recht geben.





Und ganz nebenbei ist es unsere 50. Folge von Unboxing
Organisations. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg
begleiten, mitdenken und immer wieder neue Perspektiven
einbringen.
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