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Episoden
23.04.2026
42 Minuten
„Da muss man einfach mal konsequent durchgreifen.“
Diesen Satz hört man in Organisationen immer wieder, wenn Regeln nicht eingehalten werden. Doch ist mehr Disziplin wirklich die Lösung?
In dieser Folge schauen wir genauer hin – und stellen eine unbequeme Frage: Sind Regelverstöße wirklich ein Problem von fehlender Disziplin? Oder ein Hinweis darauf, dass im System etwas nicht stimmt?
Wir sprechen darüber,
warum der Ruf nach Härte oft zu kurz greift weshalb Regelbrüche auch eine Funktion haben können und warum Führung mehr bedeutet als nur Regeln durchzusetzen
Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Kontrolle sinnvoll ist – und wann es wichtiger wird, die Ursachen hinter dem Verhalten zu verstehen.
Eine Folge über Führung, Verantwortung und die Versuchung, komplexe Probleme mit einfachen Antworten zu lösen.
Diesen Satz hört man in Organisationen immer wieder, wenn Regeln nicht eingehalten werden. Doch ist mehr Disziplin wirklich die Lösung?
In dieser Folge schauen wir genauer hin – und stellen eine unbequeme Frage: Sind Regelverstöße wirklich ein Problem von fehlender Disziplin? Oder ein Hinweis darauf, dass im System etwas nicht stimmt?
Wir sprechen darüber,
warum der Ruf nach Härte oft zu kurz greift weshalb Regelbrüche auch eine Funktion haben können und warum Führung mehr bedeutet als nur Regeln durchzusetzen
Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Kontrolle sinnvoll ist – und wann es wichtiger wird, die Ursachen hinter dem Verhalten zu verstehen.
Eine Folge über Führung, Verantwortung und die Versuchung, komplexe Probleme mit einfachen Antworten zu lösen.
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09.04.2026
52 Minuten
Korrumpiert Macht – oder liegt das Problem wo ganz anders?
Wir starten mit einer bekannten These: Macht korrumpiert. Doch im Gespräch wird schnell klar – so einfach ist es nicht.
Was passiert eigentlich, wenn Menschen Macht haben? Und noch wichtiger: Was passiert, wenn sie sie abgeben sollen?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum Macht nicht automatisch das Problem ist weshalb der Umgang mit Macht oft entscheidender ist als die Macht selbst und wo Partizipation an ihre Grenzen kommt
Dabei geht es auch um die Frage: Wer sollte eigentlich entscheiden – alle oder die, die es wirklich können?
Wir diskutieren, warum „Könnerschaft“ eine Rolle spielt, warum zu viel Konsens Innovation bremsen kann und weshalb Organisationen oft zwischen Beteiligung und klarer Entscheidung pendeln.
Eine Folge über Verantwortung, Entscheidungen – und den oft unbequemen Umgang mit Macht.
Wir starten mit einer bekannten These: Macht korrumpiert. Doch im Gespräch wird schnell klar – so einfach ist es nicht.
Was passiert eigentlich, wenn Menschen Macht haben? Und noch wichtiger: Was passiert, wenn sie sie abgeben sollen?
In dieser Folge sprechen wir darüber,
warum Macht nicht automatisch das Problem ist weshalb der Umgang mit Macht oft entscheidender ist als die Macht selbst und wo Partizipation an ihre Grenzen kommt
Dabei geht es auch um die Frage: Wer sollte eigentlich entscheiden – alle oder die, die es wirklich können?
Wir diskutieren, warum „Könnerschaft“ eine Rolle spielt, warum zu viel Konsens Innovation bremsen kann und weshalb Organisationen oft zwischen Beteiligung und klarer Entscheidung pendeln.
Eine Folge über Verantwortung, Entscheidungen – und den oft unbequemen Umgang mit Macht.
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26.03.2026
37 Minuten
Nordstern statt Weihnachtsmann-Schnittstelle: Wie Führungskräfte Wirksamkeit empfinden
Führungskräfte arbeiten idealerweise am System und nicht im System. Aber was passiert mit dem eigenen Gefühl von Wirksamkeit, wenn genau das gelingt?
Ausgangspunkt dieser Folge ist eine persönliche Beobachtung: Erst im Abschiedsfeedback von Mitarbeitenden wird plötzlich spürbar, was man als Führungskraft tatsächlich bewirkt hat. Und gleichzeitig stellt sich die Frage: Warum war dieses Gefühl von Wirksamkeit vorher kaum spürbar?
Wir sprechen darüber,
warum Führungskräfte sich trotz guter Arbeit oft nicht gebraucht fühlen, weshalb Wirksamkeit nicht nur aus Lob, sondern aus Rückkopplung entsteht, wie schnell man in eine Wirksamkeitsfalle geraten kann, und warum sogenannte „Weihnachtsmann-Schnittstellen“ entstehen – also Aufgaben, die man gut gemeint übernimmt, obwohl sie niemand wirklich braucht.
Außerdem diskutieren wir, wie Führungskräfte ihren eigenen Nordstern definieren können: Woran merke ich eigentlich, dass meine Arbeit wirkt? Und wie verhindere ich, dass ich mich entweder unnötig ins Operative ziehe – oder mir künstliche Wirksamkeit konstruiere?
Eine Folge über Führung zwischen Systemarbeit, Verantwortung und dem menschlichen Bedürfnis, gebraucht zu werden.
Führungskräfte arbeiten idealerweise am System und nicht im System. Aber was passiert mit dem eigenen Gefühl von Wirksamkeit, wenn genau das gelingt?
Ausgangspunkt dieser Folge ist eine persönliche Beobachtung: Erst im Abschiedsfeedback von Mitarbeitenden wird plötzlich spürbar, was man als Führungskraft tatsächlich bewirkt hat. Und gleichzeitig stellt sich die Frage: Warum war dieses Gefühl von Wirksamkeit vorher kaum spürbar?
Wir sprechen darüber,
warum Führungskräfte sich trotz guter Arbeit oft nicht gebraucht fühlen, weshalb Wirksamkeit nicht nur aus Lob, sondern aus Rückkopplung entsteht, wie schnell man in eine Wirksamkeitsfalle geraten kann, und warum sogenannte „Weihnachtsmann-Schnittstellen“ entstehen – also Aufgaben, die man gut gemeint übernimmt, obwohl sie niemand wirklich braucht.
Außerdem diskutieren wir, wie Führungskräfte ihren eigenen Nordstern definieren können: Woran merke ich eigentlich, dass meine Arbeit wirkt? Und wie verhindere ich, dass ich mich entweder unnötig ins Operative ziehe – oder mir künstliche Wirksamkeit konstruiere?
Eine Folge über Führung zwischen Systemarbeit, Verantwortung und dem menschlichen Bedürfnis, gebraucht zu werden.
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12.03.2026
1 Stunde 6 Minuten
Was bedeutet Künstliche Intelligenz für Organisationen – wenn man sie nicht als Tool, sondern als Eingriff in ein System betrachtet?
In dieser Folge schauen wir aus systemtheoretischer Perspektive auf die Frage, was KI in Organisationen wirklich verändert.
Ersetzt KI künftig eher „Könner“ – also Menschen mit Erfahrungswissen und Problemlösungskompetenz? Verschieben sich rote und blaue Probleme – und damit auch Zuständigkeiten und Verantwortungsräume? Und was passiert mit Konflikten, die bislang auf der Hinterbühne verhandelt wurden?
Wir diskutieren, wie Organisationen als Kommunikationssysteme funktionieren – und warum KI weniger eine technische als eine strukturelle Frage ist. Dabei geht es auch um Fehlerkultur: Wie gehen Systeme mit Unsicherheit um? Wird KI genutzt, um Verantwortung zu verlagern – oder um besser zu lernen?
Eine Folge für alle, die KI nicht nur einführen, sondern verstehen wollen, was sie systemtheoretisch auslöst.
In dieser Folge schauen wir aus systemtheoretischer Perspektive auf die Frage, was KI in Organisationen wirklich verändert.
Ersetzt KI künftig eher „Könner“ – also Menschen mit Erfahrungswissen und Problemlösungskompetenz? Verschieben sich rote und blaue Probleme – und damit auch Zuständigkeiten und Verantwortungsräume? Und was passiert mit Konflikten, die bislang auf der Hinterbühne verhandelt wurden?
Wir diskutieren, wie Organisationen als Kommunikationssysteme funktionieren – und warum KI weniger eine technische als eine strukturelle Frage ist. Dabei geht es auch um Fehlerkultur: Wie gehen Systeme mit Unsicherheit um? Wird KI genutzt, um Verantwortung zu verlagern – oder um besser zu lernen?
Eine Folge für alle, die KI nicht nur einführen, sondern verstehen wollen, was sie systemtheoretisch auslöst.
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26.02.2026
46 Minuten
Viele Organisationen haben die Digitalisierung jahrelang vor sich hergeschoben. Jetzt soll Künstliche Intelligenz alles plötzlich schneller, besser und effizienter machen.
Aber kann KI wirklich eine zweite Chance sein — oder verstärkt sie nur die Probleme, die vorher schon da waren?
In dieser Folge von Unboxing Organisations sprechen wir darüber,
warum KI keine Abkürzung für versäumte Transformation ist welche Denk- und Arbeitsmuster aus der Vor-KI-Zeit heute zum Risiko werden weshalb Technologie allein keine Organisation verändert und was es wirklich braucht, damit KI mehr ist als nur ein neues Tool
Wir diskutieren, warum viele der aktuellen KI-Initiativen weniger an der Technik scheitern — sondern an Strukturen, Prozessen und einem Mindset, das noch in der alten Logik feststeckt.
Eine Folge über Aufholjagd, Selbsttäuschung und die Frage, ob KI eine zweite Chance sein kann — oder nur sichtbar macht, was schon lange nicht funktioniert hat.
Aber kann KI wirklich eine zweite Chance sein — oder verstärkt sie nur die Probleme, die vorher schon da waren?
In dieser Folge von Unboxing Organisations sprechen wir darüber,
warum KI keine Abkürzung für versäumte Transformation ist welche Denk- und Arbeitsmuster aus der Vor-KI-Zeit heute zum Risiko werden weshalb Technologie allein keine Organisation verändert und was es wirklich braucht, damit KI mehr ist als nur ein neues Tool
Wir diskutieren, warum viele der aktuellen KI-Initiativen weniger an der Technik scheitern — sondern an Strukturen, Prozessen und einem Mindset, das noch in der alten Logik feststeckt.
Eine Folge über Aufholjagd, Selbsttäuschung und die Frage, ob KI eine zweite Chance sein kann — oder nur sichtbar macht, was schon lange nicht funktioniert hat.
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Über diesen Podcast
Gestalten Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft: In diesem
Podcast erhalten Führungskräfte auf Managementebene wertvolle
Einblicke und praxiserprobte Werkzeuge zur Optimierung von
Organisationsstrukturen und Prozessen, die sich positiv auf die
Unternehmenskultur auswirken. Die Luhmannsche-Systemtheorie ist
dabei die Denkbasis, die es ermöglicht minimalinvasiv die Kraft der
Unternehmenskultur in die richtige Richtung zu lenken.
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