Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 7 Monaten
Die Wirtschaftswissenschaftlerin und Kommunikationsforscherin
überschrieb den neuen Abschnitt der 1765 gegründeten und damit
ältesten montanwissenschaftlichen Hochschule der Welt unter ihrer
Leitung mit „Offenheit, Kooperation und Kommunikation“,
einhergehend mit einer Kultur der Ermöglichung und der
Verantwortung. „Lange Historie trifft auf Moderne“ und „Tradition
auf Hightech“, formulierte Jutta Emes ausführend. Sie setzt auf
Internationalisierung und Kooperationen, unterstreicht die
interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Universität, aber
auch mit regionalen und überregionalen Partnerinstitutionen.
Neugier und Zuversicht treiben Jutta Emes an, zudem die Faszination
unserer Zeit, in der Künstliche Intelligenz alles revolutioniert.
Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze der TU Bergakademie
Freiberg. Diese hat 4300 Studierende, davon die Hälfte aus dem
Ausland, und 2000 Mitarbeitende. Es ist die kleinste der vier
staatlichen Universitäten in Sachsen, jedoch mit ihrem Standort
einmal mehr mit großer Strahlkraft. Das Welterbekomitee der UNESCO
hatte im Juli 2019 in Baku der „Montanregion Erzgebirge/
Krušnohoří“ den Welterbe-Status zugesprochen. Damit trägt die
Silberstadt Freiberg als Bestandteil der Bergbaulandschaft Freiberg
zusammen mit weiteren 21 Bestandteilen der Region den
Welterbetitel.
In Haselünne im Emsland wurde Jutta Emes 1969 geboren. Eine
Großmutter stammt aus Meißen, ein Großvater aus Mecklenburg. Sie
selbst wuchs in der Nähe von Heidelberg auf. Zum Studium der
Wirtschaftswissenschaften zog es Jutta Emes 1990 bis 1994 an die
Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Bis zur Promotion im Jahr
1998 war sie dort wissenschaftliche Mitarbeiterin und danach von
1998 bis 2004 Wissenschaftliche Assistentin. Die Habilitation
erfolgte ebenfalls 2004 Julius-Maximilians-Universität Würzburg,
mit Lehrberechtigung für das Fach Betriebswirtschaftslehre. Von
2000 bis 2008 war Jutta Emes Dozentin im Executive MBA-Studiengang
Business Integration in Würzburg und nahm 2004 bis 2005 eine
Vertretungsprofessur für Marketing an der Universität Kassel wahr.
2007 bis 2010 hatte sie eine Professur für Marketingmanagement an
der Steinbeis University Berlin inne. In diesem Zeitraum zudem für
ein Jahr eine Dozentur an der Universität Lichtenstein und von 2008
bis 2010 eine Vertretungsprofessur für Internationales Management
an der Bundeswehr Universität München. Von 2010 bis 2025 war Jutta
Emes an der Bauhaus-Universität Weimar Professorin für Marketing
und Medien. 2014 bis 2022 nahm sie dort das Amt der Prorektorin/
Vizepräsidentin ein und von 2022 bis 2023 das der vorläufigen
Leiterin.
Moderation: Ellen Schweda
Redaktion: Angelika Zapf
überschrieb den neuen Abschnitt der 1765 gegründeten und damit
ältesten montanwissenschaftlichen Hochschule der Welt unter ihrer
Leitung mit „Offenheit, Kooperation und Kommunikation“,
einhergehend mit einer Kultur der Ermöglichung und der
Verantwortung. „Lange Historie trifft auf Moderne“ und „Tradition
auf Hightech“, formulierte Jutta Emes ausführend. Sie setzt auf
Internationalisierung und Kooperationen, unterstreicht die
interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Universität, aber
auch mit regionalen und überregionalen Partnerinstitutionen.
Neugier und Zuversicht treiben Jutta Emes an, zudem die Faszination
unserer Zeit, in der Künstliche Intelligenz alles revolutioniert.
Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Spitze der TU Bergakademie
Freiberg. Diese hat 4300 Studierende, davon die Hälfte aus dem
Ausland, und 2000 Mitarbeitende. Es ist die kleinste der vier
staatlichen Universitäten in Sachsen, jedoch mit ihrem Standort
einmal mehr mit großer Strahlkraft. Das Welterbekomitee der UNESCO
hatte im Juli 2019 in Baku der „Montanregion Erzgebirge/
Krušnohoří“ den Welterbe-Status zugesprochen. Damit trägt die
Silberstadt Freiberg als Bestandteil der Bergbaulandschaft Freiberg
zusammen mit weiteren 21 Bestandteilen der Region den
Welterbetitel.
In Haselünne im Emsland wurde Jutta Emes 1969 geboren. Eine
Großmutter stammt aus Meißen, ein Großvater aus Mecklenburg. Sie
selbst wuchs in der Nähe von Heidelberg auf. Zum Studium der
Wirtschaftswissenschaften zog es Jutta Emes 1990 bis 1994 an die
Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Bis zur Promotion im Jahr
1998 war sie dort wissenschaftliche Mitarbeiterin und danach von
1998 bis 2004 Wissenschaftliche Assistentin. Die Habilitation
erfolgte ebenfalls 2004 Julius-Maximilians-Universität Würzburg,
mit Lehrberechtigung für das Fach Betriebswirtschaftslehre. Von
2000 bis 2008 war Jutta Emes Dozentin im Executive MBA-Studiengang
Business Integration in Würzburg und nahm 2004 bis 2005 eine
Vertretungsprofessur für Marketing an der Universität Kassel wahr.
2007 bis 2010 hatte sie eine Professur für Marketingmanagement an
der Steinbeis University Berlin inne. In diesem Zeitraum zudem für
ein Jahr eine Dozentur an der Universität Lichtenstein und von 2008
bis 2010 eine Vertretungsprofessur für Internationales Management
an der Bundeswehr Universität München. Von 2010 bis 2025 war Jutta
Emes an der Bauhaus-Universität Weimar Professorin für Marketing
und Medien. 2014 bis 2022 nahm sie dort das Amt der Prorektorin/
Vizepräsidentin ein und von 2022 bis 2023 das der vorläufigen
Leiterin.
Moderation: Ellen Schweda
Redaktion: Angelika Zapf
Weitere Episoden
46 Minuten
vor 5 Tagen
47 Minuten
vor 1 Woche
45 Minuten
vor 2 Wochen
38 Minuten
vor 3 Wochen
45 Minuten
vor 1 Monat
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.