08.21 Das war der Eurovision Song Contest 2026. Das Fazit (Teil 2)
vor 1 Woche
Der ESC 2026 in Wien ist Geschichte – aber ausgesprochen haben wir
uns noch nicht. In dieser zweiten Fazit-Folge tauchen Marco, Alkis
und Simon Graser noch einmal tiefer ein: in die Ergebnisse beider
Semifinals, in das Grand Final und in alles, was rund u
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Beschreibung
vor 1 Woche
Der ESC 2026 in Wien ist Geschichte – aber ausgesprochen haben
wir uns noch nicht. In dieser zweiten Fazit-Folge tauchen Marco,
Alkis und Simon Graser noch einmal tiefer ein: in die Ergebnisse
beider Semifinals, in das Grand Final und in alles, was rund um
die Wiener Ausgabe des Eurovision Song Contest noch zu sagen ist.
Außerdem müssen wir mit Sonja noch einmal den Fall Sarah Engels
besprechen.
Im ersten Semifinale hätte das alte System – nur Televoting, ohne
Jurys – Belgien und Schweden eliminiert. Israel dominierte die
Televotes, Polen überraschte bei den Jurys. Im zweiten Semifinale
sorgte das Aus der Schweiz für Diskussionen: Veronica Fusaro
scheiterte, weil Albanien und Tschechien in der Kombiwertung dann
die Nase vorne hatten. Bulgarien gewann das zweite Semi beim
Publikum – aber nicht bei den Jurys. Australien und Dänemark,
beide mit Top-Erwartungen ins Rennen gegangen, enttäuschten beim
Televoting bereits im Halbfinale.
Im Grand Final landeten UK, Österreich und Deutschland auf den
letzten drei Plätzen. Frankreich schnitt mit 14 Televote-Punkten
schwächer ab, als mancher prophezeit hatte (nur Simon und Marco
nicht). Und Bulgarien feierte mit Dara und "Bangaranga" den
ersten Sieg seiner Geschichte – ein Überraschungssieg, und
gleichzeitig der erste Triumph für Songwriter-Legende Dimitris
Kontopoulos, der damit nach zwei zweiten und zwei dritten Plätzen
endlich ganz oben steht.
Außerdem sprechen die drei über Moderation, Bühne und Licht in
der Wiener Stadthalle – und lassen Kaleen hochleben, die als
österreichische Dauerhacklerin des ESC 2026 eine besondere Rolle
spielte.
Und dann ist da noch die Sache mit Sarah Engels. Unser Interview
mit der deutschen ESC-Teilnehmerin ging viral – mit Folgen, die
wir so nicht erwartet hatten. Sonja Riegel und Marco berichten,
was passiert ist: vom Interview im Medienzentrum über die
Reaktion auf die veröffentlichten Clips bis zur Ausladung aus dem
Pressegespräch nach dem Finale. Und warum am Ende alle Seiten
nicht unbeschadet davongekommen sind.
Hier der Text In eigener Sache von Sonja
auf Bleistiftrocker.de:
https://bleistiftrocker.de/in-eigener-sache-zur-kommunikation-rund-um-sarah-engels-beim-esc/
Marco hat übrigens einen neuen Podcast gestartet, und wir machen
unbezahlte Werbung dafür. Rivalen. Schiele.
Kokoschka entstand im Auftrag des Egon Schiele
Museums und geht die eigenartige Rivalität zwischen den Malern
Oskar Kokoschka und Egon Schiele auf die Spur. Marco und Nina
Schedlmayer erzählen über das Leben der zwei Maler, das Wien um
1900 (Mythos und was war die soziale Realität) und wie wir heute
auf nackte Frauenakte schauen. Und sie klären auf: Warum diese
Rivalität? Und wer gewann das Duell? Überall, wo es Podcasts gibt
und hier: https://egonschiele.transistor.fm.
Creators: Marco Schreuder
& Alkis Vlassakakis
& Sonja Riegel
& Simon Graser
Merci Chérie Online:
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bluesky: @mercicherie.at
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