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Episoden

1 Stunde 12 Minuten
Ein Klassentreffen österreichischer ESC-Größen: Mit bestem Dank an die OGAE Austria für einen großartigen Rahmen haben wir drei Acts getroffen, die auf ganz unterschiedliche Weise Eurovision-Geschichte geschrieben haben. Teil 1 gehört Pia Maria, Sidrit Vokshi und Thomas Forstner. Die Fortsetzung folgt in einer späteren Episode.

Pia Maria: „Ich würde den ganzen Hate wieder kassieren!”

Warum ihre Stimme in Turin nicht so funktionierte, warum sie vor dem Auftritt unbedingt aufs Klo musste und ob sie zum ESC zurückkehren würde.

Sidrit Vokshi: „Ich muss erst wieder zu mir finden”

Ein persönlicher Schicksalstag nach „Vienna Calling 2026", ein Kindheitstraum mit Maria Bill und die Frage: Tritt er einmal beim Festivali i Këngës an?

Thomas Forstner: „Es war wie in meiner besten Zeit!”

Seine vielen Auftritte rund um den ESC 2026 in Wien, wie er und Manuel Ortega zusammenfanden, neue Musik und was Haarspray auf den Schuhsohlen in Lausanne anrichtete. Mehr zu seiner Alm und den veganen Bratlfetten gibt es auf forsthuette.com.

Merci, Chérie, wir müssen reden: Wer fährt nach Burgas 2027?

Stand 18. Oktober haben 32 Länder ihre Teilnahme bestätigt, darunter Kanada als Debütant und Nordmazedonien mit seinem Comeback. Tschechien sagt aus finanziellen Gründen ab, Irland bleibt weiter fern. Island, Spanien, Slowenien und Ungarn sind noch offen, Ungarn hat sogar bis zum 7. Dezember Zeit. Dazu ein erster Blick auf Eurovision Asia.

Gesucht: Merci Jury Asia

Du liebst asiatische Popmusik und unseren Podcast? Dann schick uns bis 26.10.2026 eine Mail an marco@mercicherie.atund erzähl, warum du dabei sein willst. Vorwissen zu asiatischer Popmusik ist ein Plus.

Kleine Song Contest Geschichte

Simon hat wieder eine Geschichte mitgebracht. Wohin die Reise geht, seht ihr hier.

Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser

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2 Stunden 5 Minuten
Teil zwei unserer dreiteiligen Serie über den Fluch der Startnummer zwei ist da! Noch nie hat ein Beitrag mit der Startnummer zwei den Eurovision Song Contest gewonnen – in 70 Jahren nicht ein einziges Mal, obwohl die Startnummer eins gleich dreimal gewann: 1975 mit Teach-In, 1976 mit Brotherhood of Man und 1984 mit den Herreys. Falls ihr Teil eins (Episode 08.23) noch nicht gehört habt: Dort haben wir die Jahre 1956 bis 1979 durchleuchtet. Heute geht es weiter mit 1980 bis 2004.

Teil 1 könnt ihr hier hören.

Diesmal haben wir uns auch wissenschaftlichen Rat geholt: Dr. Eurovision Irving Wolther verrät uns, ob wirklich ein Fluch auf der Startnummer zwei liegt – oder ob es dafür eine ganz rationale Erklärung gibt. Mehr von ihm und seiner Forschung zum Song Contest gibt's auf phonos.de.

Alle 25 Songs von 1980 bis 2004 gibt's gesammelt in unserer YouTube-Playlist.

Zur Weihnachtsepisode gibt es wieder ein gemeinsames Voting mit der OGAE Austria: Diesmal verleihen wir sowas wie den Alf-Poier-Gedächtnis-Award, oder doch Vicky Leandros. Welche Startnummer zwei hatte den Sieg am wenigsten verdient zu verpassen? Stimmt mit eurer Top 10 ab, daraus ergeben sich die Punkte von 12 bis 1.

Außerdem bei „Merci, Chérie – Wir müssen reden": Die Niederlande kehren zum ESC zurück – aber wie kann es sein, dass ein Sender (AVROTROS) Nein zum Song Contest sagt und ein anderer (NPO) Ja, beide aber gemeinsam nur EIN EBU-Mitglied sind? Marco, gebürtiger Niederländer, erklärt das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den Niederlanden.

Und zum Schluss, in der kleinen Song-Contest-Geschichte: Alkis erzählt von zwei ESC-Teilnehmerinnen, die mitten in einer USA-Tournee vorzeitig die Heimreise antraten.

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1 Stunde 14 Minuten
Vier Eurovision-Teilnahmen, ein Sieg, eine Silbermedaille: Elisabeth „Bettan" Andreassen ist bei uns zu Gast – aus ihrer Sommerhütte am norwegischen Meer. Am 10.10. könnt ihr sie in Köln erleben. Als einmaliger Gast-Host begrüßt euch außerdem Peter Schreiber, der mit Cesár Samspson für den ORF den österreichischen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2027 scoutet.

Wir sprechen über Harrogate 1982 mit der Band Chips, den Sieg 1985 mit den Bobbysocks und dem Song "La der swinge" in ihrer Geburtsstadt Göteborg, „Duett" 1994 mit dem viel zu früh verstorbenen Jan Werner Danielsen, Platz 2 mit „I evighet" 1996 in Oslo – und über das Bobbysocks-Comeback 2025 mit „Joyful". Außerdem: der geplante Kinofilm über Bobbysocks (2027) und ihr aktuelles Duett mit Nanne Grönvall, „Hold Me".

Am 10. Oktober tritt Bettan gemeinsam mit KEiiNO und Atvara beim Clubtreffen des Eurovision Club Germany im Kölner Gloria auf – alle Infos bei EC Germany.

Auf ihrer Playlist hört sie immer noch "Ya Ya Ya" von Jonas Lovv, vor ihrem Auftritt fokussiert sie sich immer (und erzählt, wie es einmal schiefging) und ihr All Time-Lieblingsbeitrag ist Salvador Sobrals Siegeer-Song von 2018 "Amor pelos dois".

Mehr über Elisabeth Andreassen: bettan.no

Außerdem im „Wir müssen reden"-Segment: Peter Schreiber und die Suche nach Österreichs ESC-2027-Act – Infos unter songcontest.orf.at, seine Sendung AustroZone auf YouTube.

Peter erzählt uns nicht nur spannende Details über die Suche nach dem österreichischen Eurovision Act für Burgas, sondern auch eine kleine Song Contest-Geschichte am Schluss, die mit einer Band aus dem österreichischen Vorentscheid 2026 zu tun hat.

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1 Stunde 22 Minuten
Zehn Jahre nach ihrem Auftritt beim Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm ist Zoë Straub endlich zu Gast bei Merci, Chérie. Mit „Loin d'ici" sang sie sich damals auf Platz 13 ins Finale – als erste Österreicherin überhaupt mit einem komplett französischsprachigen ESC-Song. Heute hat sie Größeres vor: Sie hat eine Rockoper geschrieben. „EPOS" erzählt das Nibelungenlied aus der Perspektive von Kriemhild und Brünhild – kraftvoll, feministisch und auf Deutsch. Wir sprechen über ihre ESC-Erinnerungen, ihren Schauspielerfahrungen, und über ihr bisher ambitioniertestes Projekt.

Auf Zoë Playlist hört man übrigens immer noch Bangaranga, sie war vor ihrem Auftritt im Raucherkammerl und ihr Lieblingsbeitrag der ESC-Geschichte ist "All Kinds of Everything" von Dana, der Siegertitel aus Irland 1970.

Mehr zu EPOS – Die Rockoper: eposrockoper.com

Zoës Auftritt beim ESC 2016: Loin d'ici

Zoë Straub ist außerdem am 10. Oktober bei der Eurovision Live-Party der OGAE Austria im Vindobona in Wien zu erleben – gemeinsam mit Cesár Sampson, Dodo von The Makemakes, Gary Lux, Julia Steen, Lukas Plöchl, Nadine Beiler, Pia Maria, Sidrit Vokshi, Stella Jones, Thomas Forstner, Tini Kainrath und einem Surprise Act. Alle Infos: ogae-austria.at

Am selben Abend findet das Clubtreffen der EC Germany im Gloria in Köln statt: ecgermany.de/clubtreffen

ESC-Konzerte & Tourneen im Herbst 2026

Alexandra Căpitănescu (Rumänien 2026)

05.10.2026: Wien, Szene Wien

17.10.2026: Berlin, Bi Nuu

Antigoni (Zypern 2026)

18.09.2026: Berlin, Bi Nuu

Baby Lasagna (Kroatien 2024)

16.11.2026: München, Technikum

18.11.2026: Köln, Die Kantine

26.11.2026: Berlin, Columbia Theater

27.11.2026: Hamburg, Übel & Gefährlich

04.12.2026: Wien, Arena Wien

Cosmó (Österreich 2026)

04.10.2026: Hamburg, Nochtspeicher

05.10.2026: Berlin, Privatclub

06.10.2026: München, Kranhalle

08.10.2026: Wien, Flex Café

09.10.2026: Linz, Posthof

10.10.2026: Graz, Orpheum

14.10.2026: Salzburg, Rockhouse

15.10.2026: Innsbruck, Maria Theresia

16.10.2026: Dornbirn, Conrad Sohm

JJ (Österreich 2025)

17.09.2026: München, Strom

19.09.2026: Wien, WUK

23.09.2026: Hamburg, Kent Club

24.09.2026: Berlin, Frannz Club

26.09.2026: Köln, Artheater

30.09.2026: Zürich, Plaza

11.10.2026: Wien, WUK

Käärijä (Finnland 2023)

09.10.2026: Berlin, Columbia Theater

10.10.2026: Hamburg, Uebel & Gefährlich

11.10.2026: Köln, Die Kantine

18.10.2026: Zürich, Dynamo

20.10.2026: München, Technikum

21.10.2026: Wien, Szene Wien

04.11.2026: Hannover, Musikzentrum

Little Big (Russland 2020)

26.10.2026: Hamburg, Große Freiheit 36

27.10.2026: Frankfurt, Zoom Frankfurt

29.10.2026: Stuttgart, Im Wizemann

01.11.2026: Köln, Die Kantine

15.11.2026: Berlin, Kesselhaus

27.11.2026: München, Backstage Kulturzentrum

29.11.2026: Wien, Arena

Michael Schulte (Deutschland 2018)

24.09.2026: Zweibrücken, Festhalle

12.11.2026: Uelzen, Jabelmannhalle

13.11.2026: Oberursel, Stadthalle

14.11.2026: Leverkusen, FORUM Leverkusen

20.11.2026: Haltern am See, Seestadthalle

21.11.2026: Hamburg, Laeiszhalle

22.11.2026: Flensburg, Deutsches Haus

Remo Forrer (Schweiz 2023)

05.11.2026: Seewen, Gaswerk

07.11.2026: Liestal, Elefantehus

14.11.2026: Buchs, Fabriggli

27.11.2026: Langenthal, Old Capitol

28.11.2026: Pfäffikon, Chesselhuus

03.12.2026: Winterthur, Albani Bar of Music

12.12.2026: Kirchberg, Eintracht

Shkodra Elektronike (Albanien 2025)

25.11.2026: Berlin, SO36

26.11.2026: Düsseldorf, Capitol-Theater

27.11.2026: Kornwestheim/Stuttgart, Das K

29.11.2026: Wien, Szene Wien

Sinnika Monte (FIN/AUT 2026)

03.12.2026: Wien, B72

Tautumeitas (Lettland 2025)

15.09.2026: Berlin, Hole44

17.09.2026: Wien, Flex

Verka Serduchka (Ukraine 2007)

17.10.2026: Berlin, Uber Eats Music Hall

19.10.2026: Hamburg, Inselpark Arena

Veronica Fusaro (Schweiz 2026)

01.10.2026: Konstanz, Kulturladen

04.10.2026: Berlin, Prachtwerk

05.10.2026: Hamburg, Hebebühne

06.10.2026: Rostock, Helgas Stadtpalast

07.10.2026: Leipzig, Naumanns Gaststube

08.10.2026: Dresden, Blauer Salon

12.10.2026: Wien, Szene Wien

16.10.2026: Osnabrück, Kleine Freiheit

17.10.2026: Erfurt, Bandhaus

18.10.2026: Frankfurt, Nachtleben

01.12.2026: Unna, Lindenbrauerei

03.12.2026: Lüneburg, Salon Hansen

04.12.2026: Wolfsburg, Hallenbad

12.12.2026: Lindau, Club Vaudeville

13.12.2026: Hallstadt, Kulturboden

15.12.2026: Zürich, Kaufleuten

16.12.2026: Bern, Bierhübeli

Wencke Myhre (Deutschland 1968)

02.11.2026: Berlin, Schlosspark Theater

Little Big (Russland 2020)

26.10.2026: Hamburg, Große Freiheit 36

27.10.2026: Frankfurt, Zoom Frankfurt

29.10.2026: Stuttgart, Im Wizemann

01.11.2026: Köln, Die Kantine

15.11.2026: Berlin, Kesselhaus

27.11.2026: München, Backstage Kulturzentrum

29.11.2026: Wien, Arena

Sinnika Monte (FIN NF 2026)

03.12.2026: Wien, B72

In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss geht es um Überlegungen zur Beginnzeit des Eurovision Song Contests.

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1 Stunde 2 Minuten
Kurz vor dem offiziellen Start des neuen ESC-Jahres hat die EBU innerhalb weniger Tage gleich mehrere Nachrichten veröffentlicht – Grund genug für Alkis, Marco und Simon, kurz innezuhalten und einzuordnen. Die größte Überraschung: Burgas ist Host City 2027 – nicht, wie fast alle erwartet hatten, die bulgarische Hauptstadt Sofia, sondern die Stadt am Schwarzmeerstrand. Dazu kommt ein ganzes Paket an neuen Regeln für den Eurovision Song Contest: Das Mindestalter für Teilnehmende steigt von 16 auf 18 Jahre, die Playback-Vorgaben für Backing Vocals wurden präzisiert, erstmals gibt es eine klare Regelung für den Fall, dass die Sicherheit im Siegerland nicht gewährleistet werden kann, die EBU plant ein reines Online-Voting mit gesplitteten Stimmen – und nach sechs Ausgaben endet zudem die Partnerschaft mit Hauptsponsor Moroccanoil. Die drei ordnen jede einzelne Änderung ein, diskutieren die Hintergründe und wagen die eine oder andere Prognose.

Danach ein kurzer Abstecher nach Bhutan: In der Rubrik „Merci, Chérie, wir müssen reden!” geht es um den bhutanischen Vorentscheid und den Gewinnersong „Lhayi Semo” von Nyendra.

Und zum Schluss, in der kleinen Song Contest Geschichte, nimmt euch Simon mit zur bulgarischen Vorentscheidung 2005 in voller Länge.

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Über diesen Podcast

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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