Podcaster
Episoden
07.04.2026
1 Stunde 24 Minuten
Mama Bettina und Tochter Charlotte sind seit 2020 Teil der Merci Jury. Jahr für Jahr vergeben die beiden Wienerinnen ihre 12 Punkte – und dabei konnten wir Charlotte über die Zeit beim Erwachsenwerden quasi „on air" begleiten: von ersten Eindrücken bis hin zu immer selbstbewussteren Meinungen. Höchste Zeit also, die beiden auch gemeinsam vors Mikro zu holen! Mit Alkis und Marco sprechen sie über acht Songs des diesjährigen Eurovision Song Contest – eine Reise von armenischem Bürofrust bis hin zu französischem Sopran.
Armenien: Simón – Paloma Rumba
Aserbaidschan: JIVA – Just Go
Bulgarien: Dara – Bangaranga
Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature
Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
Schweiz: Veronica Fusaro – Alice
Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads
Frankreich: Monroe – Regarde !
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12 bis 1, ohne die 9 und die 11. Und natürlich darf auch mehrmals 12, 10 oder 0 Punkte vergeben werden.
Natürlich dürfen Charlotte und Bettina auch die Fragen am Schluss beantworten: Bettina hat vom Song Contest 2025 noch "Espresso Macchiato" von Tommy Cash auf der Playlist, Charlotte keinen mehr. Ihr all time favorite stammt aus einer Zeit vor ihrer Geburt: "Fairytale" von Alexander Rybak und für Mama Bettina "Voilà" von Barbara Pravi.
Schickt uns eure ESC 2026 Top 10 bis 16. April Mitternacht an marco@mercicherie.at oder an einen unserer anderen Kanäle – und gerne auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser Merci Chérie Online: www.MerciCherie.at Facebook: MerciCheriePodcast Instagram: mercicherie.at TikTok: @merci_cherie_podcast bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Armenien: Simón – Paloma Rumba
Aserbaidschan: JIVA – Just Go
Bulgarien: Dara – Bangaranga
Luxemburg: Eva Marija – Mother Nature
Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me
Schweiz: Veronica Fusaro – Alice
Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads
Frankreich: Monroe – Regarde !
Gewertet wird in Eurovision-Manier, also von 12 bis 1, ohne die 9 und die 11. Und natürlich darf auch mehrmals 12, 10 oder 0 Punkte vergeben werden.
Natürlich dürfen Charlotte und Bettina auch die Fragen am Schluss beantworten: Bettina hat vom Song Contest 2025 noch "Espresso Macchiato" von Tommy Cash auf der Playlist, Charlotte keinen mehr. Ihr all time favorite stammt aus einer Zeit vor ihrer Geburt: "Fairytale" von Alexander Rybak und für Mama Bettina "Voilà" von Barbara Pravi.
Schickt uns eure ESC 2026 Top 10 bis 16. April Mitternacht an marco@mercicherie.at oder an einen unserer anderen Kanäle – und gerne auch eine Sprachnachricht mit Namen, woher ihr kommt, und warum ihr wem 12 Punkte gebt.
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31.03.2026
1 Stunde 30 Minuten
In der Merci Jury II 2026 nehmen wir die Songs aus der zweiten Hälfte des ersten Semifinals unter die Lupe, bewerten sie und diskutieren außerdem Österreichs Beitrag „Tanzschein“. Zu Gast sind diesmal die Sozialwissenschaftlerin Meike Vollmar, die für die Stuttgarter Nachrichten über den ESC berichtete, sowie "Dr. Eurovision" Irving Benoît Wolther – Kommentator, Publizist und Initiator der jährlich stattfindenden Konferenz „Eurovisions“, die sich aus unterschiedlichsten wissenschaftlichen Perspektiven mit dem ESC beschäftigt. Für die letzte Episode, die Merci Jury V, brauchen wir außerdem wieder eure Top 10 – schickt sie uns!
Diese Merci Jury II entscheidet über:
Belgien Essyla - Dancing On Thin Ice
Estland Vanilla Ninja - Too Epic To Be True
Israel Noam Bettan - Michelle
Litauen Lion Ceccah - Sólo quiero más
Montenegro Tamara Živković - Nova zora
Polen Alicija - Pray
San Marino Senhit ft. Boy George - Superstar
Serbien Lavina - Kraj mene
Österreich Cosmó - Tanzschein
Natürlich müssen unsere Gäste auch Fragen beantworten: Noch auf der Playlist aus dem Jahr 2025 sind bei Meike der Beitrag Montenegros, Nina Žižić mit "Dobrodošli" und Abor & Tynnas Song "Baller". Irving feiert noch immer den Beitrag Albaniens, Shkodra Elektronike mit "Zjerm". Der absolute Lieblingssong vom ESC aller Zeiten ist für Irving weiterhin Norwegens Beitrag aus dem Jahr 1966, Åse Kleveland mit "Intet er nytt under solen". Meike fällt es schwer, sich auf nur einen Beitrag zu beschränken, entscheidet sich aber dann doch für "Für Alle" von Wind, die Deutschland 1985 vertraten.
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Diese Merci Jury II entscheidet über:
Belgien Essyla - Dancing On Thin Ice
Estland Vanilla Ninja - Too Epic To Be True
Israel Noam Bettan - Michelle
Litauen Lion Ceccah - Sólo quiero más
Montenegro Tamara Živković - Nova zora
Polen Alicija - Pray
San Marino Senhit ft. Boy George - Superstar
Serbien Lavina - Kraj mene
Österreich Cosmó - Tanzschein
Natürlich müssen unsere Gäste auch Fragen beantworten: Noch auf der Playlist aus dem Jahr 2025 sind bei Meike der Beitrag Montenegros, Nina Žižić mit "Dobrodošli" und Abor & Tynnas Song "Baller". Irving feiert noch immer den Beitrag Albaniens, Shkodra Elektronike mit "Zjerm". Der absolute Lieblingssong vom ESC aller Zeiten ist für Irving weiterhin Norwegens Beitrag aus dem Jahr 1966, Åse Kleveland mit "Intet er nytt under solen". Meike fällt es schwer, sich auf nur einen Beitrag zu beschränken, entscheidet sich aber dann doch für "Für Alle" von Wind, die Deutschland 1985 vertraten.
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24.03.2026
1 Stunde 59 Minuten
Es ist wieder soweit: Die achte Merci Jury startet! Auch dieses Jahr analysieren wir den Eurovision-Jahrgang 2026 in fünf Episoden, besprechen die Songs und vergeben unsere Punkte. In der ersten Jury sind die „Vienna Calling“-Acts Julia Steen und Philip Piller zu Gast. Mit ihren Songs „Julia“ und „Das Leben ist Kunst“ standen sie im österreichischen Vorentscheid auf der Bühne. Für diese Ausgabe der Merci Jury brauchen wir außerdem wieder eure Top 10 – schickt sie uns!
Diese Merci Jury I entscheidet über: Italien Sal da Vinci - Per sempre sì
Finnland Linda Lampenius & Pete Parkkonen - Liekinheitin
Georgien Bzikebi - On Replay
Griechenland Akylas - Ferto
Kroatien Lelek - Andromeda
Moldau Satoshi - Viva, Moldova!
Portugal Bandidos do Cante - Rosa
Schweden Felicia - My System
Deutschland Sarah Engels - Fire
Noch immer auf der Playlist hat Julia JJs "Wasted Love" und Philip (nur damit er nicht auch JJ sagt) "Baller" von Abor & Tynna. Die Lieblings-ESC-Songs sind : Julia liebt "Rise Like a Phoenix" und Philip "Calm After the Storm" von den Common Linnets.
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Finnland Linda Lampenius & Pete Parkkonen - Liekinheitin
Georgien Bzikebi - On Replay
Griechenland Akylas - Ferto
Kroatien Lelek - Andromeda
Moldau Satoshi - Viva, Moldova!
Portugal Bandidos do Cante - Rosa
Schweden Felicia - My System
Deutschland Sarah Engels - Fire
Noch immer auf der Playlist hat Julia JJs "Wasted Love" und Philip (nur damit er nicht auch JJ sagt) "Baller" von Abor & Tynna. Die Lieblings-ESC-Songs sind : Julia liebt "Rise Like a Phoenix" und Philip "Calm After the Storm" von den Common Linnets.
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19.03.2026
1 Stunde 24 Minuten
Sonderepisode: Alkis und Marco sind zu Gast im Polit-Podcast „Ganz offen gesagt“, der ebenfalls im Netzwerk von „Missing Link“ erscheint. Moderator Stefan Lassnig spricht mit uns über politische Turbulenzen rund um den Eurovision Song Contest, den Mythos vom „unpolitischen“ ESC, queere Sichtbarkeit, Boykott-Debatten, mögliche Ausschlüsse – und vieles mehr. Link zum Podcast Ganz offen gesagt hier.
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17.03.2026
35 Minuten
Cosmó vertritt Österreich mit "Tanzschein" beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Im Interview, das Marco auch für Der Standard geführt hat, spricht er über den bürgerlichen Benjamin Gedeon, der Zahnmedizin studiert, und sein Alter Ego Cosmó, der auf der Bühne die Sau rauslässt. Außerdem spricht er über Gegenwind im Netz, politische Unterstützung und die Frage, ob sich ein Leben als Zahnarzt und Popstar miteinander vereinbaren lässt. Die Fragen am Schluss sind zum Teil keine Überraschung: Lucio Corsi mit "Volevo essere un duro" ist vom letztjährigen Song Contest noch auf der Playlist. Aber neu ist sein Lieblingslied: ABBAs "Waterloo" findet er sehr cool, weil der Song beim ESC alles verändert hat.
Simon und Marco plaudern außerdem über die Tatsache, dass der Euro-Club Eurovision-Feeling in den riesigen Prater Dome gleich gegenüber vom ikonischen Wiener Riesenrad bringt. Die Fanclub-Tickets sind schon erhältlich, die für die restlichen Fans kommen erst in den Verkauf. Marco hat außerdem mit Christoph von ESC Schnack über Sanremo heftig generded, kann man nachhören. Außerdem berichtet Marco von den Aufzeichnungen für die ORF-Show "Wie sind Song Contest", bei der er mitgearbeitet hat. Moderiert wird die Show von Barbara Schöneberger, die Ausstrahlung erfolgt dann im April.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer Gegend, die einstmals Deutsch-Westungarn hieß.
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In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer Gegend, die einstmals Deutsch-Westungarn hieß.
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Über diesen Podcast
Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und
Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis
Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde.
Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour
befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für
ESC Nerds.
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