Podcaster
Episoden
17.02.2026
57 Minuten
Am 20. Februar 2026 bringt „Vienna Calling“ die Entscheidung: Wer
singt für Österreich? In unserer zweiten Vorstellungsrunde
sprechen wir mit Cosmó, FREVD, Lena Schaur, Sidrit Vokshi und
Anna-Sophie über ihre Songs, ihre Geschichten und ihre
Motivation, beim Song Contest auf der Bühne zu stehen. Außerdem
stellen wir Nikotin näher vor.
Am 19. Februar 2026 öffnet die von Marco und Alkis kuratierte
Ausstellung "United by Queerness" im QWIEN regulär die Pforten.
Die Ausstellung über die Geschichte(n) des Song Contests wird bis
zum 24. Mai zu sehen sein und hat regulär Donnerstag bis Sonntag
geöffnet. In der Eurovision-Hochsaison dann auch ein paar mehr
Tage unter der Woche.
Diese Episode schaut auf die zweite Hälfte der illustren Schar,
die am 20. Februar bei "Vienna Calling - Wer singt für
Österreich" um den Platz im Finale des Eurovision Song Contests
als Vertreterin oder Vertreter Österreichs antritt. Simon hat
alle vors Mikro bekommen, bis auf Nikotin, der aus Zeitgründen
nicht interviewt werden konnte. Er tritt mit "Unsterblich" an.
Cosmós Nummer heißt "Tanzschein". Im Interview erzählt die Band,
wie sie sich gefunden hat und warum sie jetzt auf Deutsch singen.
Ihre beiden Lieblingssongs sind Italienisch: Lucio Corsi mit
"Volevo essere un duro" und Måneskin mit "Zitti E Buoni".
FREVD, das sind der Doktor und seine Patienten A bis D, tragen
Masken. Weniger um sich zu verstecken, sondern eher damit die
Masken als Projektionsfläche für das Publikum dienen. "Riddle"
ist zwar eine Debut-Single, aber hinter FREVD stehen bereits
erfahrene Musiker anderer Projekte. Das Lieblingsstück des
Doktors erstaunt allerdings: Bobbie Singer mit "Reflection".
Mit Lena Schaur konnte Simon ganz wunderbar über die gemeinsame
Song-Contest-Erfahrung, Lenas Sieg mit "Satellite", schließlich
sind beide der selbe Jahrgang. Lena Schaurs Song "Painted
Reality" ist speziell für Eurovision geschrieben worden.
Sidrit Vokshi begann seine Karriere mit dem Künstlernamen
"Hinterkopf", erst seit 2026 tritt er mit seinem bürgerlichen
Namen auf. In "Wenn ich rauche" arbeitet er eine schmerzhafte
Trennung auf. Mit Simon spricht er darüber, was er zurückgeben
möchte. Seine zwei Lieblingstitel könnten unterschiedlicher nicht
sein: "Hard Rock Hallelujah" von Lordi und "Fly On The Wings of
Love" der Olson Brothers.
Anna-Sophie trainiert sehr hart für den Vorentscheid, schließlich
heißt ihr Song "Superhuman". Über ihr Trainingsprogramm verrät
sie viel, über ihre Choreo beim Vorentscheid noch nicht viel. Ihr
Lieblingsmoment ist die Siegesperformance von Conchita.
Simon und Marco plaudern über die beiden Vorentscheide in Estland
und Dänemark. Dänemark schickt Søren Torpegaard Lund mit "Før Vi
Går Hjem" und Estland die bereits zum zweiten mal antretenden
Vanilla Ninja. Ihr Song diesmal heißt "Too Epic to Be True".
In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss räumt Marco mit
hartnäckigen Mythen auf.
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10.02.2026
38 Minuten
Wer singt eigentlich für Österreich? In unserer ersten
Vorstellungsrunde reden wir mit Philip Piller, Bamlak Werner,
David Kurt, Kayla Krystin, Christoph Mooser von Reverend Stomp
und Julia Steen über ihre Songs und ihre Motivation, beim Song
Contest teilnehmen zu wollen. Am 20. Februar treten 12 Acts beim
Vorentscheid "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" an, um
Österreich am 16. Mai beim großen Eurovisions-Finale in Wien
vertreten zu dürfen.
Philip Piller tritt mit "Das Leben ist Kunst" an. Er erzählt von
der Unmöglichkeit, den perfekten ESC-Song zu schreiben. Sein
Lieblings-Eurovision-Song ist "Shum" von Go_A.
Bamlak Werners Song heißt „We are not just one thing“ und im
Interview erfahren wir, warum sie sich jetzt nicht mehr Cloudhead
nennt. Und ihr liebster ESC-Beitrag ist jetzt gerade "Merci,
Chérie" von Udo Jürgens.
David Kurt singt "pocket full of snow" beim Vorentscheidung. Mit
uns spricht er über echte Gefühle beim Song-Schreiben. Sein
aktueller Song-Contest-Favorit ist "What the Hell Just Happend"
von Remember Monday.
Kayla Krystin tritt mit der Pop-Rock-Ballade "I brenn" an. Sie
singt das erste mal auf Deutsch, genauer in ihrem Tiroler
Dialekt, und erklärt, warum sie vom Englisch aufs Deutsche
gewechselt ist. Sie ist Loreen-Fan und entscheidet sich für
"Tattoo".
Reverend Stomps „Mescalero Ranger“ entstand in Live Sessions im
Studio. Sänger und Texter Christoph Mooser erzählt von der etwas
anderen musikalischen Tradition der Band. Der Lieblings-ESC-Song
der Band ist Guildo Horns "Guildo hat euch lieb", den er damals
in Birmingham in einem türkisen Samt-Anzug performt hat.
Julia Steen war schon mit Teya & Salena in Liverpool, mit
"Julia" will sie in Wien auf die Bühne. Ihre gemeinsame
Vergangenheit mit den anderen Acts von Stamania21 hat sie
nachhaltig geprägt. Entsprechend ist natürlich JJs "Wasted Love"
gerade ihr Lieblingslied vom ESC.
Simon und Alkis plaudern über Vidbir, den ukrainischen
Vorentscheid, den schlussendlich LELÉKA mit "Ridnym" gewonnen
hat.
In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von Ausfällen.
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03.02.2026
42 Minuten
2026 feiert Global Kryner (ESC 2005) ihr Comeback – mit neuer
Single, neuem Album und einer Tour. Wir haben Christof Spörk zum
Gespräch getroffen. Außerdem moderieren Victoria Swarovski und
Michael Ostrowski den ESC 2026 in Wien. Auch sie haben wir vorab
getroffen und interviewt.
Christof Spörk hat eigentlich Politikwissenschaft studiert und
spielte daneben Klarinette mit der Band „Die Steirische
Landstreich“. Nach absolviertem Studium arbeitet er kurz als
Redakteur und konzentriert sich daneben auf das Schreiben von
Songs – anfangs mit "Landstreich", ab den frühen 2000er Jahren
auch für das Projekt "Global Kryner". 2004 erscheint das erste
Global Kryner-Album, die Band wird zum Geheimtipp. Beim
österreichischen Vorentscheid findet die Öffentlichkeit, dass die
Global Kryner dem Trend zum Ethno-Pop perfekt entsprechen. Sie
dürfen Österreich beim Eurovision Song Contest 2005 in der
ukrainischen Hauptstadt Kyjiw vertreten. Mit dem
autobiographischen "Y Asi", einem Lied über eine Kubanerin, die
einen Österreicher kennen lernt, schaffen die Global Kryner es
nicht ins Finale. Im Zuge des schlechten Abschneidens verliert
die Öffentlichkeit laut Spörk das Interesse an den Global
Krynern, es gab viele Auftritte und es erscheinen noch
einige Alben – unter anderem ein Album gemeinsam mit den Rounder
Girls. Zur gleichen Zeit beginnt Spörk seine erfolgreiche
Karriere als Musik-Kabarettist. 2013 gehen die Global Kryner auf
Abschiedstournee. 10 Jahre später haben sich vier der
ursprünglichen Mitglieder neu formiert, unterstützt von jüngeren
Musikern. Das neue Album heißt "Second Love" und kombiniert Cover
und eigene Kompositionen, die zweite Veröffentlichung daraus ist
"Unchain My Heart", Konzerte gibt es ab Februar in ganz
Österreich.
Die traditionellen Fragen am Schluss muss Christof Spörk
natürlich auch beantworten: Vom Song Contest 2025 liebt er JJs
"Wasted Love" und sein absoluter Lieblings-Song-Contest-Song ist
"Amar Pelos Dois" von Salvador und Luísa Sobral, den Gewinnern
von Kyjiw 2017.
Simon und Alkis plaudern über die Moderation des 70. Eurovision
Song Contests in Wien. Die Wahl fiel auf Victoria Swarovski und
Michael Ostrowski. Swarovski ist bekanntermaßen Moderatorin in
Deutschland, der ESC wird ihre erste Moderation einer großen Show
in Österreich sein. Ostrowski ist bekannt für seine
unkonventionelle Arbeit auf der Bühne (vor allem mit dem Grazer
Theater im Bahnhof) und im Film. Marco hatte die Chance bei der
Präsentation, mit beiden zu sprechen.
In der Kleinen Geschichte am Schluss zählt Alkis von Eins bis
Vier.
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20.01.2026
1 Stunde 7 Minuten
Ein Gespräch mit Michael von der Heide über Karriere, Erfolge,
Enttäuschungen, ESC-Erfahrungen und sein aktuelles Knef-Tribut –
zudem waren wir im Wiener Rathaus bei der Auslosung der zwei
Semifinals und sprachen mit zwei Bürgermeister, der
ORF-Programmdirektorin sowie ESC-Chef Martin Green.
Michael von der Heide ist Mitte der 1990er in der Schweiz mit
seinen Pop-Chansons ein Shooting Star, 1999 wurde er von der ARD
für den deutschen Vorentscheid mit "Bye Bye Bar" eingesetzt,
Corinna May gewann, geschickt wurde Ralph Siegel. "Il pleut de
l'or" wurde 2010 von der Schweiz geschickt, er wurde im
Semi-Finale leider nach Hause geschickt. Mit Marco spricht er
über diese Enttäuschung, Hass-Postings, über den Zoff mit dem
Boulevard, aber auch über die schönen neuen Projekte auf der
Bühne. Derzeit tourt er die Schweiz mit einem Tribut an Hildegard
Knef, deren erwachsene Texte er schätzt.
Die traditionellen Fragen am Schluss beantwortet er natürlich
auch: Vom Eurovision Song Contest 2025 hat er den israelischen
Song "New Day Will Rise" von Yuval Raphael auf der Playlist.
Wenig erstaunlich ist die Antwort auf die Frage nach dem
Lieblingssong aus der Geschichte des Song Contests: "Cinema"
seiner guten Freundin Paola, die 1980 die Schweiz vertrat.
Bei der Auslosung der Semifinal-Reienfolge sparch Marco mit dem
regierenden Bürgermeister Wiens, Michael Ludwig, mit dem
Regierungspräsidenten Basels Conradin Cramer, der
Programmdirektorin des ORF, Stefanie Groiss-Horowitz und mit dem
Managing Director des Eurovision Song Contests, Martin Green.
Simon und Marco plaudern außerdem über die bisherigen nationalen
Vorentscheide und jene Songs, die nicht weiter kamen.
In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von einer
angeblichen Studie der Uni Wien, die vermutlich keine war.
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16.12.2025
1 Stunde 49 Minuten
70 Jahre Eurovision Song Contest, unzählige Siegerlieder – aber
nur ein Song kann ganz oben stehen. Welcher Siegertitel ist der
beste der ESC-Geschichte? Ihr habt eure Stimmen abgegeben, eure
Punkte verteilt – von zwölf bis eins – und entschieden, wer es in
die Top 10 geschafft hat … und welche großen Klassiker leer
ausgegangen sind. Hier sind sie: The Winners of the Winners. Eine
Reise durch sieben Jahrzehnte Eurovision – mit Überraschungen,
Emotionen und jeder Menge Douze Points.
Aber es gibt auch zwei Aufrufe in (fast) eigener Sache: Wir –
eigentlich Marco – suchen Fans, die bei einer ORF-Sendung dabei
sein und zwei Tickets für das Eurovisions-Finale am 16. Mai in
der Wiener Stadthalle gewinnen wollen. Die Sendung heißt "Wir
sind Song Contest" und wer interessiert ist, sich als Fan im TV
zu präsentieren, darf sich gerne unter dem Link
https://tv.orf.at/program/orf1/wirsindsc100.html melden.
Voraussetzung: Du lebst in Österreich und bist mindestens 18
Jahre alt.
Und es gibt noch einen Aufruf: Schickt uns eure Fotos! Qwien, das
queere Kulturzentrum Wiens, sucht Fotos von euren ESC-Partys. Ihr
wart vor Ort? Bei einem Public Viewing? Ihr habt daheim gefeiert?
Ihr habt fotografiert? Ladet eure Fotos auf der Qwien-Seite hoch.
Marco (und Alkis) gestalten eine Ausstellung und ohne euch, die
Song Contest-Community, geht es nicht. Ihr seid das Herz des ESC.
Habt ihr Fotos, die nicht eingescannt sind? Meldet euch bei Alkis
(alkis@mercicherie.at), wir finden gemeinsam eine Lösung.
Außerdem plaudern wir mit einem der österreichischen ESC-Scouts.
Peter Schreiber erzählt vom Scouting-Prozess und den 12 Acts, die
am 20. Februar beim Österreichischen Vorentscheid „Vienna Calling
– Wer singt für Österreich?“ antreten werden. Fast alle Songs
werden erst im Laufe der nächsten Wochen individuell präsentiert,
einzig Tamara Flores hat ihren Song „Chingona“ schon
veröffentlicht.
Und Hallo, Simon! Wir haben einen neuen Host, der uns jetzt bei
Merci, Cherie unterstützen wird. Simon muss als neuer
entsprechend auch die traditionellen Fragen beantworten. Er hat
von 2025 "Baller" von Abor & Tynna auf der Playlist und sein
Lieblingsssong aller Zeiten: Marina Satti mit "Zari" aus dem Jahr
2024.
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Über diesen Podcast
Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und
Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis
Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde.
Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour
befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für
ESC Nerds.
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