Beschreibung
vor 1 Tag
**Wenn man zwei verschiedenen Herren dient – zwischen Erwartungen,
Rollen und dem Wunsch, allem gerecht zu werden** Manchmal fühlt es
sich an, als müsste man sich klonen, um allem gerecht zu werden.
Beruf, Familie, Beziehungen, Verantwortung, eigene Wünsche – alles
fordert Aufmerksamkeit. Und irgendwo dazwischen steht die Frage:
Wie zerreiße ich mich eigentlich möglichst sinnvoll? Genau darüber
sprechen Tanja und Birgit in dieser Folge. Denn oft geht es nicht
nur um Zeitmanagement, sondern um viel tiefere Themen: Erwartungen,
Identität, Begrenzung – und die Frage, wie wir mit all unseren
Rollen umgehen. **In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit
darüber:** - Warum wir oft glauben, überall 100 % geben zu müssen -
Welche inneren und äußeren Erwartungen hinter diesem Druck stehen -
Wie unterschiedliche Rollen (z. B. Beruf, Elternschaft, Familie)
gleichzeitig an uns ziehen - Warum es hilft, weg von allgemeinen
Schuldgefühlen und hin zum konkreten Konflikt zu schauen - Was der
Satz „Du kannst nicht zwei Herren dienen“ wirklich bedeuten kann -
Welche drei Möglichkeiten wir eigentlich immer haben: entweder das
eine, das andere – oder bewusst beides - Und warum keine
Entscheidung für immer festgeschrieben sein muss **Zentrale
Erkenntnis:** Hinter diesem inneren Zerreißen steckt oft die Frage:
Kann ich akzeptieren, dass ich begrenzt bin? Vielleicht liegt die
Antwort nicht darin, perfekt alles zu schaffen – sondern darin,
bewusst zu wählen und die eigene Begrenzung nicht nur auszuhalten,
sondern mit Freude zu gestalten. Tanja bringt dabei noch eine
andere Perspektive ein: Vielleicht darf man auch dankbar darauf
schauen, dass man sich bewusst für mehrere Lebensbereiche
entscheidet – weil genau darin Lebendigkeit liegt. ️ **Fazit der
Folge:** Entscheidungen müssen nicht endgültig sein. Manche tragen
für einen Tag, manche für Jahre – und manche verändern sich mit dem
Leben. **Was du mitnimmst:** Vielleicht die Erlaubnis, nicht alles
gleichzeitig perfekt erfüllen zu müssen. Und die Erkenntnis, dass
bewusste Entscheidungen oft mehr Frieden bringen als der Versuch,
allem gerecht zu werden. [Hier](https://bkr-teamkompetenz.de/)
gehts zu Birgits Website [Hier](https://tanja-gatzke.de/) gehts zu
Tanjas Website
Rollen und dem Wunsch, allem gerecht zu werden** Manchmal fühlt es
sich an, als müsste man sich klonen, um allem gerecht zu werden.
Beruf, Familie, Beziehungen, Verantwortung, eigene Wünsche – alles
fordert Aufmerksamkeit. Und irgendwo dazwischen steht die Frage:
Wie zerreiße ich mich eigentlich möglichst sinnvoll? Genau darüber
sprechen Tanja und Birgit in dieser Folge. Denn oft geht es nicht
nur um Zeitmanagement, sondern um viel tiefere Themen: Erwartungen,
Identität, Begrenzung – und die Frage, wie wir mit all unseren
Rollen umgehen. **In dieser Folge sprechen Tanja und Birgit
darüber:** - Warum wir oft glauben, überall 100 % geben zu müssen -
Welche inneren und äußeren Erwartungen hinter diesem Druck stehen -
Wie unterschiedliche Rollen (z. B. Beruf, Elternschaft, Familie)
gleichzeitig an uns ziehen - Warum es hilft, weg von allgemeinen
Schuldgefühlen und hin zum konkreten Konflikt zu schauen - Was der
Satz „Du kannst nicht zwei Herren dienen“ wirklich bedeuten kann -
Welche drei Möglichkeiten wir eigentlich immer haben: entweder das
eine, das andere – oder bewusst beides - Und warum keine
Entscheidung für immer festgeschrieben sein muss **Zentrale
Erkenntnis:** Hinter diesem inneren Zerreißen steckt oft die Frage:
Kann ich akzeptieren, dass ich begrenzt bin? Vielleicht liegt die
Antwort nicht darin, perfekt alles zu schaffen – sondern darin,
bewusst zu wählen und die eigene Begrenzung nicht nur auszuhalten,
sondern mit Freude zu gestalten. Tanja bringt dabei noch eine
andere Perspektive ein: Vielleicht darf man auch dankbar darauf
schauen, dass man sich bewusst für mehrere Lebensbereiche
entscheidet – weil genau darin Lebendigkeit liegt. ️ **Fazit der
Folge:** Entscheidungen müssen nicht endgültig sein. Manche tragen
für einen Tag, manche für Jahre – und manche verändern sich mit dem
Leben. **Was du mitnimmst:** Vielleicht die Erlaubnis, nicht alles
gleichzeitig perfekt erfüllen zu müssen. Und die Erkenntnis, dass
bewusste Entscheidungen oft mehr Frieden bringen als der Versuch,
allem gerecht zu werden. [Hier](https://bkr-teamkompetenz.de/)
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Tanjas Website
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