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Beschreibung
vor 1 Woche
Deutschland nimmt Milliarden durch Tabak, Alkohol, Glücksspiel
und andere Risikomärkte ein. Gleichzeitig kämpfen Prävention,
Suchthilfe, Angehörigenhilfe, Doppeldiagnose-Versorgung, Drug
Checking und Jugend-Suchtkliniken oft um vergleichsweise kleine
Beträge.In dieser Folge geht es um die Frage:Wenn der Staat an
Suchtmitteln, Risikomärkten, Aufmerksamkeit, Werbung und
Folgebehandlungen mitverdient – warum fließt dann kein
sichtbarer, verbindlicher Anteil in Prävention und Hilfe
zurück?Wir sprechen über:- Tabaksteuer, Alkoholsteuer,
Biersteuer, Schaumweinsteuer und Glücksspielsteuer- die
0,09-%-Rechnung im Vergleich zu Bundesmitteln für Suchtaufklärung
und Modellprojekte- indirekte Einnahmen über Social Media,
Pharma, Cannabis-Telemedizin und Werbung- Folgekosten durch
Alkohol und Tabak- Zuckersteuer, Glücksspiel, Legal Highs und
digitale Sucht- Kraftstoffabgaben, Entwicklungszusammenarbeit,
Verteidigung und Prioritätenfragen- Hendrik Streeck nach einem
Jahr als Drogenbeauftragter- warum Warnungen nicht reichen- warum
Deutschland einen echten Suchtpräventions- und Behandlungsfonds
brauchtDie zentrale These:Wenn der Staat an Risiko verdient, muss
ein Teil dieses Geldes sichtbar in Schutz, Prävention, Behandlung
und Angehörigenhilfe zurückfließen.Den vollständigen Artikel
findest du auf anonym-suchthilfe.de.
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