Beschreibung
vor 1 Tag
Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat
sich etwas Maßgebliches verändert: Die Ukraine konnte zuletzt ein
paar Gebiete von den Russen zurückgewinnen. Vor allem aber legen
ukrainische Drohnen zunehmend russische Raffinerien und Häfen lahm,
treffen Ziele bis in die Nähe von Moskau. Eine zunehmende
Technologisierung und der Einsatz von KI haben die militärische
Ausgangslage für die Ukraine deutlich verbessert. Das hat Folgen:
Wladimir Putin musste am 9.Mai bei der traditionellen Protz-Parade
nur eine stark abgespeckte Militärparade anbieten, aus Angst vor
ukrainischen Drohnen. Russland muss mit hohen Prämien und
Schuldenerlass um Rekruten werben und hat sich aus Sicht mancher
Experten in eine Sackgasse manövriert. Gleichzeitig lebt die
Ukraine im Dauer-Kriegsrecht und die Gesellschaft wirkt erschöpft,
wenn auch nicht gebrochen. Erleben wir in diesen Wochen tatsächlich
eine Kriegs-Wende, oder nur die nächste, noch brutalere Phase eines
Krieges ohne absehbares Ende? Der Apofika‑Presseklub mit Katja
Gloger (Stern), Marina Kormbaki (Spiegel), Rebecca Barth (ARD) –
und natürlich unserem Host Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du
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sich etwas Maßgebliches verändert: Die Ukraine konnte zuletzt ein
paar Gebiete von den Russen zurückgewinnen. Vor allem aber legen
ukrainische Drohnen zunehmend russische Raffinerien und Häfen lahm,
treffen Ziele bis in die Nähe von Moskau. Eine zunehmende
Technologisierung und der Einsatz von KI haben die militärische
Ausgangslage für die Ukraine deutlich verbessert. Das hat Folgen:
Wladimir Putin musste am 9.Mai bei der traditionellen Protz-Parade
nur eine stark abgespeckte Militärparade anbieten, aus Angst vor
ukrainischen Drohnen. Russland muss mit hohen Prämien und
Schuldenerlass um Rekruten werben und hat sich aus Sicht mancher
Experten in eine Sackgasse manövriert. Gleichzeitig lebt die
Ukraine im Dauer-Kriegsrecht und die Gesellschaft wirkt erschöpft,
wenn auch nicht gebrochen. Erleben wir in diesen Wochen tatsächlich
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