Wie sich trotz Klimakrise (über-)leben lässt

Wie sich trotz Klimakrise (über-)leben lässt

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag
Die Klimakrise ist in Deutschland inzwischen Alltag: Hitzetage,
überhitzte Wohnungen, Städte, die sich wie Backöfen anfühlen – und
gleichzeitig mehr als 5.000 hitzebedingte Todesfälle allein im
ersten Halbjahr 2026. Europa gilt als Klimahotspot, erwärmt sich
doppelt so schnell wie der Rest der Welt, und Meteorologen warnen
vor einer neuen, besonders starken El-Niño-Phase. In diesem
Apofika-Presseklub geht es deshalb weniger um Ziele und Gipfel,
sondern um unser Leben im Klimaalltag: Wie machen wir Wohnungen und
Städte hitzeresistenter? Wie verändert sich unser Urlaub, wenn
Südeuropa zur Hitzefalle wird? Und welche Anpassungen sind nötig,
damit die Erderwärmung uns nicht die Lebensgrundlage nimmt?
Gleichzeitig geht es um eine unbequeme Diagnose: Während die
Extremwetter zunehmen, zeigen Studien eine wachsende Klimamüdigkeit
– weniger Vertrauen in Klimapolitik, sinkende Bereitschaft, „mehr
für den Klimaschutz zu tun“. Was hat der Klimajournalismus dabei
falsch gemacht, was sollte er anders erzählen? Darüber diskutieren
Leonie Sontheimer (Netzwerk Klimajournalismus), Morten Freidel (NZZ
Deutschland) und ARD-Meteorologe Sven Plöger und natürlich unser
Host Markus Feldenkirchen (Der Spiegel).
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