Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Beherrschten haben gegenüber den Herrschenden einen Vorsprung –
epistemisch, ästhetisch, affektiv und normativ. Jene mögen zwar
reich an Geld und Macht sein, aber ansonsten sind sie arm und
führen ein „hässliches, trauriges und gemeines Leben“. So lautet
die These von Daniel Loicks Buch „Die Überlegenheit der
Unterlegenen“. Massimo Perinelli spricht mit dem Autor über das
situierte Wissen und die transgressive Kraft derjenigen, die von
Ausschluss und Ausbeutung betroffen sind. Und darüber, wie diese
die Gesellschaft zum Besseren verändert haben in ihren tagtäglichen
Anstrengungen, sich gegen alle Widerstände ein möglichst gutes
Leben aufzubauen.
epistemisch, ästhetisch, affektiv und normativ. Jene mögen zwar
reich an Geld und Macht sein, aber ansonsten sind sie arm und
führen ein „hässliches, trauriges und gemeines Leben“. So lautet
die These von Daniel Loicks Buch „Die Überlegenheit der
Unterlegenen“. Massimo Perinelli spricht mit dem Autor über das
situierte Wissen und die transgressive Kraft derjenigen, die von
Ausschluss und Ausbeutung betroffen sind. Und darüber, wie diese
die Gesellschaft zum Besseren verändert haben in ihren tagtäglichen
Anstrengungen, sich gegen alle Widerstände ein möglichst gutes
Leben aufzubauen.
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