Elif Eralp – (Post-)migrantische Perspektiven auf den linken Wahlkampf
vor 2 Tagen
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Beschreibung
vor 2 Tagen
In Berlin wird im September gewählt und mit Elif Eralp tritt eine
Kandidatin um das Amt der ersten Regierenden Bürgermeisterin an,
die seit Jahren für eine gerechte Stadt kämpft. Besonders in Berlin
erhielten die Themen Wohnen, Mieten und die Vertreibung und
Verarmung sozial schwächerer Menschen große Aufmerksamkeit. Von
Migration hingegen ist bei den Linken wenig zu hören. Wie ein
positives Narrativ zur Migrationsgesellschaft entwickelt werden
kann, darüber spricht der ManyPod mit der Berliner Abgeordneten
Elif Eralp. Zur Person: Elif Eralp ist stellvertretende
Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke in Berlin und deren
Spitzenkandidatin für die kommende Wahl um das Berliner
Abgeordnetenhaus. Damit tritt sie auch an im Kampf um das Amt der
ersten Regierenden Bürgermeisterin von Berlin. Sie ist Juristin,
Gewerkschafterin und seit vielen Jahren engagiert in Initiativen
gegen Antisemitismus und Rassismus sowie in migrantischen
Selbstorganisationen. Im Berliner Abgeordnetenhaus tritt sie vor
allem dafür ein, Berlin als „Solidarity City“ voranzubringen, und
für eine sozial gerechte Wohn- und Mietenpolitik. Foto: Helin
Bereket
Kandidatin um das Amt der ersten Regierenden Bürgermeisterin an,
die seit Jahren für eine gerechte Stadt kämpft. Besonders in Berlin
erhielten die Themen Wohnen, Mieten und die Vertreibung und
Verarmung sozial schwächerer Menschen große Aufmerksamkeit. Von
Migration hingegen ist bei den Linken wenig zu hören. Wie ein
positives Narrativ zur Migrationsgesellschaft entwickelt werden
kann, darüber spricht der ManyPod mit der Berliner Abgeordneten
Elif Eralp. Zur Person: Elif Eralp ist stellvertretende
Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke in Berlin und deren
Spitzenkandidatin für die kommende Wahl um das Berliner
Abgeordnetenhaus. Damit tritt sie auch an im Kampf um das Amt der
ersten Regierenden Bürgermeisterin von Berlin. Sie ist Juristin,
Gewerkschafterin und seit vielen Jahren engagiert in Initiativen
gegen Antisemitismus und Rassismus sowie in migrantischen
Selbstorganisationen. Im Berliner Abgeordnetenhaus tritt sie vor
allem dafür ein, Berlin als „Solidarity City“ voranzubringen, und
für eine sozial gerechte Wohn- und Mietenpolitik. Foto: Helin
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