Wenn Eltern nur noch zusehen dürfen: Volljährige Kinder, Sucht und die Lücke im Hilfesystem

Wenn Eltern nur noch zusehen dürfen: Volljährige Kinder, Sucht und die Lücke im Hilfesystem

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Was passiert, wenn ein volljähriges Kind schwer suchtkrank ist,
polytox konsumiert, psychisch krank ist, sich selbst gefährdet –
und Eltern trotzdem kaum handeln können?In dieser Folge geht es
um eine Realität, die in Deutschland viel zu selten offen
besprochen wird: Eltern, die jahrelang mit Sucht,
Polizeieinsätzen, Klinik-Drehtüren, PsychKG-Unterbringungen,
Gewalt, Selbstverletzung, Mischintoxikationen, Angst und
Hilflosigkeit leben.Wir sprechen über:- warum Volljährigkeit
Angehörige oft rechtlich ausschließt- warum „Er muss selbst
wollen“ in schweren Suchtkrisen zu kurz greift- PsychKG,
Selbstbestimmung und akute Gefährdung- Polytox, Mischkonsum und
Doppeldiagnosen- Klinik-Drehtüren und fehlende Nachsorge- Polizei
als Krisenakteur- Angehörige als mittraumatisierte Betroffene-
Mutterliebe, Grenzen und Co-Abhängigkeit- Vorsorgevollmacht,
Schweigepflichtentbindung und Krisenplan- warum Deutschland einen
dritten Weg zwischen freiwilliger Hilfe und Zwang brauchtDie
zentrale Frage:Wie kann ein System Selbstbestimmung schützen,
ohne Angehörige allein zusehen zu lassen, bis jemand fast
stirbt?Den vollständigen Artikel findest du auf
anonym-suchthilfe.de.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine
Rechtsberatung, medizinische Beratung oder Krisenhilfe. Bei
akuter Gefahr bitte 112 oder 110 nutzen.



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