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Beschreibung
vor 1 Monat
„Nimmt KI uns Menschen die Kreativität?“ Das möchte Markus Lanz in
dieser Folge von dem KI -Experten und Autor Andreas Loff wissen.
Ganz im Gegenteil. „KI ist lediglich ein neues Werkzeug,“ meint
Loff. Was bedeutet es dann, wenn man komponieren kann, ohne ein
Instrument zu spielen? „Das ist Demokratisierung von
Herrschaftswissen“, so Richard David Precht. Wo aber bleibt unser
Reichtum an innerer Welt, die Lust am Verstehen und Denken, wenn
die KI immer schneller und präsenter wird? Da hilft nur Bildung,
die uns einerseits KI erklärt und außerdem zeigt, wie Denken und
Kreativität ohne KI möglich ist, so Andreas Loff. Denn eins ist
klar: Künstliche Intelligenz - die geht nicht mehr weg.
dieser Folge von dem KI -Experten und Autor Andreas Loff wissen.
Ganz im Gegenteil. „KI ist lediglich ein neues Werkzeug,“ meint
Loff. Was bedeutet es dann, wenn man komponieren kann, ohne ein
Instrument zu spielen? „Das ist Demokratisierung von
Herrschaftswissen“, so Richard David Precht. Wo aber bleibt unser
Reichtum an innerer Welt, die Lust am Verstehen und Denken, wenn
die KI immer schneller und präsenter wird? Da hilft nur Bildung,
die uns einerseits KI erklärt und außerdem zeigt, wie Denken und
Kreativität ohne KI möglich ist, so Andreas Loff. Denn eins ist
klar: Künstliche Intelligenz - die geht nicht mehr weg.
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Kommentare (2)
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Wieder eine super spannende Folge, vielen Dank dafür! Interessante Themenüberschneidung: Gestern erschien der neue Lanz‑&‑Precht‑Podcast zur Frage, ob KI unsere Kreativität bedroht und nahezu zeitgleich wurde die neue Frank‑Lukas‑Single „Schach Matt“ samt KI‑Video veröffentlicht ([Link von der Redaktion entfernt, siehe Nutzungsbedingungen]). Im Podcast wird KI von Andreas Loff als „Werkzeug“ eingeordnet, während RD Precht von einer „Demokratisierung von Herrschaftswissen“ spricht. Genau das zeigt sich hier ganz praktisch: Ein Musikvideo mit visuellem Anspruch auf Hollywood‑Niveau, das laut Einschätzung von Videospezialisten klassisch kaum unter Produktionskosten von 500k € realisierbar wäre, lässt sich mithilfe von KI plötzlich für einen Bruchteil der Kosten umsetzen. Das ist mehr als nur ein technischer Fortschritt, es verschiebt die Spielregeln kreativer Produktion. Wo früher große Budgets über Sichtbarkeit und Qualität entschieden, können heute einzelne Künstler oder kleine Teams visuell konkurrenzfähige Inhalte schaffen. Gleichzeitig bleibt die im Podcast formulierte Frage berechtigt: Wenn die technische Hürde immer weiter sinkt, verlagert sich Kreativität stärker auf Idee, Konzept und kuratorische Auswahl. KI ersetzt nicht das Denken, sie verstärkt die Wirkung dessen, was wir ihr vorgeben. Oder anders gesagt: Der kreative Anspruch verschwindet nicht, er verschiebt sich. Das Beispiel macht daher deutlich: KI nimmt uns nicht die Kreativität, sie senkt die Eintrittsschwelle. Die eigentliche Herausforderung liegt künftig weniger im „Können“, sondern im „Denken“.
Wieder eine super spannende Folge! Interessante Themenüberschneidung: Gestern erschien der neue Lanz‑&‑Precht‑Podcast zur Frage, ob KI unsere Kreativität bedroht und nahezu zeitgleich wurde die neue Frank‑Lukas‑Single „Schach Matt“ ([Link von der Redaktion entfernt, siehe Nutzungsbedingungen]) samt KI‑Video veröffentlicht. Im Podcast wird KI von Andreas Loff als „Werkzeug“ eingeordnet, während RD Precht von einer „Demokratisierung von Herrschaftswissen“ spricht. Genau das zeigt sich hier ganz praktisch: Ein Musikvideo mit visuellem Anspruch auf Hollywood‑Niveau, das laut Einschätzung von Videospezialisten klassisch kaum unter hohen Produktionskosten von 500k realisierbar wäre, lässt sich mithilfe von KI plötzlich für einen Bruchteil der Kosten umsetzen. Das ist mehr als nur ein technischer Fortschritt, es verschiebt die Spielregeln kreativer Produktion. Wo früher große Budgets über Sichtbarkeit und Qualität entschieden, können heute einzelne Künstler oder kleine Teams visuell konkurrenzfähige Inhalte schaffen. Gleichzeitig bleibt die im Podcast formulierte Frage berechtigt: Wenn die technische Hürde immer weiter sinkt, verlagert sich Kreativität stärker auf Idee, Konzept und kuratorische Auswahl. KI ersetzt nicht das Denken, sie verstärkt die Wirkung dessen, was wir ihr vorgeben. Oder anders gesagt: Der kreative Anspruch verschwindet nicht, er verschiebt sich. Das Beispiel macht daher deutlich: KI nimmt uns nicht die Kreativität, sie senkt die Eintrittsschwelle. Die eigentliche Herausforderung liegt künftig weniger im „Können“, sondern im „Denken“.