Vapes bei Jugendlichen: Wenn Nikotin nach Bonbon schmeckt und der Staat mitverdient

Vapes bei Jugendlichen: Wenn Nikotin nach Bonbon schmeckt und der Staat mitverdient

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Hendrik Streeck warnt vor Vapes, süßen Aromen, Nikotinbeuteln,
Social-Media-Werbung und jugendlichem Nikotinkonsum. Seine
Forderungen sind wichtig: Aromenverbot, höhere Tabaksteuern,
konsequentere Kontrollen und ein Werbeverbot für nikotinhaltige
Produkte auf Social Media.Aber reicht das?In dieser Folge
sprechen wir darüber, warum süße Vape-Aromen für Jugendliche so
gefährlich attraktiv sind, warum Social Media das neue
Schaufenster der Nikotinindustrie ist und warum höhere
Tabaksteuern nur dann glaubwürdig sind, wenn das Geld sichtbar in
Prävention, Suchthilfe, Jugendhilfe und Ausstiegshilfe fließt.Es
geht um:- Vapes und E-Zigaretten bei Jugendlichen- süße Aromen
wie Cola, Candy, Energy oder Frucht- Nikotinbeutel und
Onlinehandel- Social-Media-Werbung, Influencer-Codes und Reels-
die politische Rolle des Drogenbeauftragten- Tabaksteuer und
Präventionsfonds- CDU, Regierung und Glaubwürdigkeit beim
Jugendschutz- echte Ausstiegshilfe statt nur VerboteDie zentrale
Frage:Wenn der Staat mit Nikotin Geld einnimmt – warum fließt
nicht ein sichtbarer Teil davon zurück in Prävention und
Hilfe?Den vollständigen Artikel findest du auf
anonym-suchthilfe.de.



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