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vor 1 Woche
Wegen des aktuellen Ebolaausbruchs in Zentralafrika hat die WHO den
internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Verursacht wird der
Ausbruch vom seltenen Bundibugyo-Stamm, der erstmals 2007 in Uganda
nachgewiesen wurde. Anders als gegen das Zaire-Ebolavirus gibt es
bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante.
Internationale Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen
arbeiten seit Jahren an entsprechenden Vakzinen, bislang fehlt
jedoch eine breite Datengrundlage, weil frühere Ausbrüche
vergleichsweise selten waren. Warum es bis heute keinen
zugelassenen Impfstoff gegen den Bundibugyo-Stamm gibt und weshalb
vergleichsweise wenig in die Forschung investiert wurde, ordnet
Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT ein. Seit
Beginn des Konflikts in der Golfregion sitzen nach Schätzungen rund
20.000 Seeleute in der Straße von Hormus und im Persischen Golf
fest. Viele Schiffe können die Meerenge nicht passieren oder müssen
vor Anker bleiben. Betroffen sind sowohl Containerschiffe als auch
Tanker mit Besatzungen aus verschiedenen Ländern. Einzelne Seeleute
berichten über schwierige Bedingungen an Bord. Dazu zählen unter
anderem eine eingeschränkte Versorgung mit Lebensmitteln sowie
Fälle, in denen Besatzungen ihre Schiffe seit Wochen nicht
verlassen können. Wie den betroffenen Seeleuten geholfen werden
könnte, erläutert Jonas Schulze Pals, Redakteur im
Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Warum der T-Rex
so kurze Arme hat. Moderation und Produktion: Hannah
Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne
Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur
Folge: Ebola: Wie gefährlich ist der Ebolaausbruch?
Ebolaausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola
Notstand für den Kontinent aus WHO: Ebolaepidemie im Kongo hat wohl
schon vor Monaten begonnen Ebolaausbruch: Das Virus hat schon zu
viel Vorsprung Was jetzt? / Ebola: Droht eine neue Ebolaepidemie?
Irankrieg: USA und Iran greifen sich gegenseitig in der Straße von
Hormus an Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert?
Was jetzt? / Straße von Hormus: Was, wenn die Straße von Hormus
geschlossen bleibt? Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist
ein großer Wahnsinn« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der
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internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Verursacht wird der
Ausbruch vom seltenen Bundibugyo-Stamm, der erstmals 2007 in Uganda
nachgewiesen wurde. Anders als gegen das Zaire-Ebolavirus gibt es
bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante.
Internationale Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen
arbeiten seit Jahren an entsprechenden Vakzinen, bislang fehlt
jedoch eine breite Datengrundlage, weil frühere Ausbrüche
vergleichsweise selten waren. Warum es bis heute keinen
zugelassenen Impfstoff gegen den Bundibugyo-Stamm gibt und weshalb
vergleichsweise wenig in die Forschung investiert wurde, ordnet
Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT ein. Seit
Beginn des Konflikts in der Golfregion sitzen nach Schätzungen rund
20.000 Seeleute in der Straße von Hormus und im Persischen Golf
fest. Viele Schiffe können die Meerenge nicht passieren oder müssen
vor Anker bleiben. Betroffen sind sowohl Containerschiffe als auch
Tanker mit Besatzungen aus verschiedenen Ländern. Einzelne Seeleute
berichten über schwierige Bedingungen an Bord. Dazu zählen unter
anderem eine eingeschränkte Versorgung mit Lebensmitteln sowie
Fälle, in denen Besatzungen ihre Schiffe seit Wochen nicht
verlassen können. Wie den betroffenen Seeleuten geholfen werden
könnte, erläutert Jonas Schulze Pals, Redakteur im
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Ebolaausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola
Notstand für den Kontinent aus WHO: Ebolaepidemie im Kongo hat wohl
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viel Vorsprung Was jetzt? / Ebola: Droht eine neue Ebolaepidemie?
Irankrieg: USA und Iran greifen sich gegenseitig in der Straße von
Hormus an Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert?
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