Sudetendeutsche: Zwischen Versöhnung und Protest in Tschechien

Sudetendeutsche: Zwischen Versöhnung und Protest in Tschechien

vor 6 Tagen
Die Sudetendeutschen feiern ihr Pfingsttreffen zum ersten Mal in Tschechien. Warum polarisiert das Treffen dort? Und: der gefährliche Aufstieg am Mount Everest
13 Minuten
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Beschreibung

vor 6 Tagen
Erstmals feiert die Sudetendeutsche Landsmannschaft ihr
traditionelles Pfingsttreffen in Tschechien. Die viertägige
Veranstaltung in Brno gilt als historisches Zeichen der Versöhnung
zwischen Deutschen und Tschechen. Hintergrund ist die Vertreibung
von rund drei Millionen Sudetendeutschen aus der damaligen
Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele fanden später in
Deutschland eine neue Heimat. Das tschechische Parlament hat das
Treffen zuvor kritisiert und warnte vor einer »Relativierung
nationalsozialistischer Verbrechen«. Wie die Stimmung vor Ort ist
und warum das Treffen in Tschechien so umstritten ist, erklärt
ZEIT-Autor Jonas Lüth im Podcast. Immer mehr Menschen wollen trotz
der lebensgefährlichen Bedingungen den Mount Everest besteigen.
Seit Beginn der Expeditionen sind mindestens 340 Menschen am
höchsten Berg der Welt ums Leben gekommen, etwa durch Lawinen,
Stürze, Erschöpfung oder die Höhenkrankheit. Eine Recherche der
ZEIT zeichnet deren Geschichte entlang des
Everest-Aufstiegs über die beliebte Südroute vom Basislager
bis zum Gipfel auf 8.849 Metern nach. Trotz der Risiken zieht der
Everest weiterhin immer mehr Menschen an, darunter auch viele
unerfahrene Bergsteiger. Warum das so ist, erläutert
Stefanie Flamm, Redakteurin im Entdeckenressort der
ZEIT.    Und sonst so? Die ersten Enhanced Games ohne
Dopingregeln   Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen
unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links
zur Folge:  Vertriebene: Sudetendeutsche verzichten auf
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