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Beschreibung
vor 1 Woche
Wenn KI zum Junior-Entwickler wird, steht die Softwarewelt Kopf:
Vibe-Coding, Coding-Agents und günstige Individualsoftware
verändern gerade, wie digitale Produkte entstehen – von der
ersten Idee bis zum fertigen Tool.
Gleichzeitig verschieben sich Rollen, Skills und Teamgrößen in
Agenturen und Unternehmen: weniger Tipparbeit im Code-Editor,
mehr Fokus auf Architektur, Usability und Anforderungen.
Unternehmen stehen damit vor einem Umbruch: Standardsoftware
allein reicht oft nicht mehr aus, während KI die Hürde für eigene
Lösungen massiv senkt. Was bedeutet das für digitale
Geschäftsmodelle, Projekt-Setups und die Frage, wer in Zukunft
eigentlich „Softwareentwickler“ ist?
Diese Fragen werden beantwortet:
Was ist Vibe-Coding und wie unterscheidet es sich vom klassischen
Programmieren?
Wie verändert KI die Art, wie Software entsteht – von der Idee
bis zum fertigen Produkt?
Welche Rolle spielen Coding-Agents wie Devin, Windsurf, Cursor
oder Claude im Projektalltag?
Werden durch KI in Zukunft weniger Softwareentwickler gebraucht –
oder andere?
Warum werden Anforderungen, Use Cases und Requirements
Engineering immer wichtiger?
Wie wirkt sich KI auf Standardsoftware vs. Individualentwicklung
aus?
Was bedeutet der Trend zu Headless-Architekturen für zukünftige
Software-Projekte?
Wie sehen kleinere, schlagkräftige Projektteams der Zukunft aus?
Welche Risiken haben KI-generierte Prototypen (Security, Last,
Architektur)?
Wie können Unternehmen heute schon mit KI-gestützter
Softwareentwicklung experimentieren?
Christian Malik auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/christianmalik/
Praxisbeispiele und Use Cases: https://s.dotsource.de/usecase
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