Podcaster
Episoden
05.06.2026
21 Minuten
Eine Mobile App ist weit mehr als ein zusätzlicher Marketingkanal und kann zum zentralen Hebel für Kundenbindung, Umsatzsteigerung und effizientere Workflows werden. Im Gespräch zeigen Sam und Stefan, warum Apps 2026 relevanter denn je sind, wo sie sich wirklich von responsiven Websites unterscheiden und ab wann sich die Investition lohnt.
Anhand konkreter Beispiele aus Retail und B2B wird deutlich, wie Commerce-Apps, Spezial-Use-Cases (z.B. Lager, Wartung, Bibliotheken) und Loyalty-Programme zusammenspielen, welche Kosten- und Zeitrahmen realistisch sind und wie Unternehmen mit MVP-Ansätzen, Beta-Phasen und klugem Nutzerfeedback-Rollout das Risiko minimieren und den Mehrwert maximieren.
Dein Start zur eignen App: https://s.dotsource.de/apps
Hier findest du Stefan auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-renz/
Anhand konkreter Beispiele aus Retail und B2B wird deutlich, wie Commerce-Apps, Spezial-Use-Cases (z.B. Lager, Wartung, Bibliotheken) und Loyalty-Programme zusammenspielen, welche Kosten- und Zeitrahmen realistisch sind und wie Unternehmen mit MVP-Ansätzen, Beta-Phasen und klugem Nutzerfeedback-Rollout das Risiko minimieren und den Mehrwert maximieren.
Dein Start zur eignen App: https://s.dotsource.de/apps
Hier findest du Stefan auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-renz/
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03.06.2026
24 Minuten
KI-Agenten, die Lieferanten onboarden, Verträge vorbereiten und Preise verhandeln: Im B2B-Einkauf geht es nicht um nette Chatbots, sondern um echte Effizienzgewinne, weniger Papierkram und smartere Entscheidungen. Business-Unit-Leader André Wolf zeigt, wie Agentic Commerce im B2B wirklich funktioniert – weit weg vom Buzzword-Bingo.
Zur KI Studie von dotSource und dem ECC: https://s.dotsource.de/studie Kontakt zu André Wolf auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andr%C3%A9-wolf-86a7a386/ Dein Startpunkt für Agentic Commerce im B2B: https://s.dotsource.de/agents
Zur KI Studie von dotSource und dem ECC: https://s.dotsource.de/studie Kontakt zu André Wolf auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andr%C3%A9-wolf-86a7a386/ Dein Startpunkt für Agentic Commerce im B2B: https://s.dotsource.de/agents
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27.05.2026
35 Minuten
Wenn KI zum Junior-Entwickler wird, steht die Softwarewelt Kopf: Vibe-Coding, Coding-Agents und günstige Individualsoftware verändern gerade, wie digitale Produkte entstehen – von der ersten Idee bis zum fertigen Tool.
Gleichzeitig verschieben sich Rollen, Skills und Teamgrößen in Agenturen und Unternehmen: weniger Tipparbeit im Code-Editor, mehr Fokus auf Architektur, Usability und Anforderungen.
Unternehmen stehen damit vor einem Umbruch: Standardsoftware allein reicht oft nicht mehr aus, während KI die Hürde für eigene Lösungen massiv senkt. Was bedeutet das für digitale Geschäftsmodelle, Projekt-Setups und die Frage, wer in Zukunft eigentlich „Softwareentwickler“ ist?
Diese Fragen werden beantwortet:
Was ist Vibe-Coding und wie unterscheidet es sich vom klassischen Programmieren?
Wie verändert KI die Art, wie Software entsteht – von der Idee bis zum fertigen Produkt?
Welche Rolle spielen Coding-Agents wie Devin, Windsurf, Cursor oder Claude im Projektalltag?
Werden durch KI in Zukunft weniger Softwareentwickler gebraucht – oder andere?
Warum werden Anforderungen, Use Cases und Requirements Engineering immer wichtiger?
Wie wirkt sich KI auf Standardsoftware vs. Individualentwicklung aus?
Was bedeutet der Trend zu Headless-Architekturen für zukünftige Software-Projekte?
Wie sehen kleinere, schlagkräftige Projektteams der Zukunft aus?
Welche Risiken haben KI-generierte Prototypen (Security, Last, Architektur)?
Wie können Unternehmen heute schon mit KI-gestützter Softwareentwicklung experimentieren?
Christian Malik auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmalik/
Praxisbeispiele und Use Cases: https://s.dotsource.de/usecase
Gleichzeitig verschieben sich Rollen, Skills und Teamgrößen in Agenturen und Unternehmen: weniger Tipparbeit im Code-Editor, mehr Fokus auf Architektur, Usability und Anforderungen.
Unternehmen stehen damit vor einem Umbruch: Standardsoftware allein reicht oft nicht mehr aus, während KI die Hürde für eigene Lösungen massiv senkt. Was bedeutet das für digitale Geschäftsmodelle, Projekt-Setups und die Frage, wer in Zukunft eigentlich „Softwareentwickler“ ist?
Diese Fragen werden beantwortet:
Was ist Vibe-Coding und wie unterscheidet es sich vom klassischen Programmieren?
Wie verändert KI die Art, wie Software entsteht – von der Idee bis zum fertigen Produkt?
Welche Rolle spielen Coding-Agents wie Devin, Windsurf, Cursor oder Claude im Projektalltag?
Werden durch KI in Zukunft weniger Softwareentwickler gebraucht – oder andere?
Warum werden Anforderungen, Use Cases und Requirements Engineering immer wichtiger?
Wie wirkt sich KI auf Standardsoftware vs. Individualentwicklung aus?
Was bedeutet der Trend zu Headless-Architekturen für zukünftige Software-Projekte?
Wie sehen kleinere, schlagkräftige Projektteams der Zukunft aus?
Welche Risiken haben KI-generierte Prototypen (Security, Last, Architektur)?
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Christian Malik auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmalik/
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20.05.2026
31 Minuten
Künstliche Intelligenz verändert gerade jede Branche – aber zwischen Co-Pilot-Lizenzen, Datenangst und Buzzword-Bingo bleibt oft die Frage: Wie kommt ein Unternehmen von ersten Experimenten zu echten, spürbaren Effizienzgewinnen im Alltag? Im Gespräch mit KI-Experte Michel Wandke geht es um souveräne KI-Plattformen, Prozessautomatisierung und die Frage, wie sich Mitarbeitende auf diese Reise mitnehmen lassen, statt sie zu verlieren.
Gleichzeitig prallen große KI-Visionen auf knallharte Realität: begrenzte Budgets, volle IT-Backlogs, Sicherheitsbedenken und ein massiver Fachkräftemangel. Vor diesem Hintergrund zeigt das Gespräch, warum KI-Implementierung kein reines IT-Projekt ist, welche Rolle Management und Change-Management spielen und wie Unternehmen schrittweise – von ersten Use Cases bis zur eigenen souveränen KI – vorankommen können.
Diese Fragen werden beantwortet:
Was bedeutet KI-Souveränität und warum ist sie für Unternehmen so wichtig?
Warum ist KI-Implementierung kein reines IT-Thema, sondern Chefsache?
Wie kommen Unternehmen von „Wir haben ChatGPT getestet“ zu echten Business-Use-Cases?
Wie können Meeting-Protokolle, Spesenabrechnungen & Co. mit KI entlastet werden?
Warum ist KI vor allem harte Prozessarbeit und keine „Magie“?
Wie lassen sich Mitarbeitende mitnehmen, die Angst vor Jobverlust haben?
Welche Rolle spielen eigene KI-Plattformen, europäische Hoster und GPUs?
Inwiefern wird KI zur Basistechnologie wie Strom oder Internet?
Wo stehen wir heute auf der „Internet-Zeitleiste“ der KI-Entwicklung?
Welche Chancen eröffnen Robotik und Bioengineering durch KI?
Hier findet ihr Michel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michel-wandke/
Gleichzeitig prallen große KI-Visionen auf knallharte Realität: begrenzte Budgets, volle IT-Backlogs, Sicherheitsbedenken und ein massiver Fachkräftemangel. Vor diesem Hintergrund zeigt das Gespräch, warum KI-Implementierung kein reines IT-Projekt ist, welche Rolle Management und Change-Management spielen und wie Unternehmen schrittweise – von ersten Use Cases bis zur eigenen souveränen KI – vorankommen können.
Diese Fragen werden beantwortet:
Was bedeutet KI-Souveränität und warum ist sie für Unternehmen so wichtig?
Warum ist KI-Implementierung kein reines IT-Thema, sondern Chefsache?
Wie kommen Unternehmen von „Wir haben ChatGPT getestet“ zu echten Business-Use-Cases?
Wie können Meeting-Protokolle, Spesenabrechnungen & Co. mit KI entlastet werden?
Warum ist KI vor allem harte Prozessarbeit und keine „Magie“?
Wie lassen sich Mitarbeitende mitnehmen, die Angst vor Jobverlust haben?
Welche Rolle spielen eigene KI-Plattformen, europäische Hoster und GPUs?
Inwiefern wird KI zur Basistechnologie wie Strom oder Internet?
Wo stehen wir heute auf der „Internet-Zeitleiste“ der KI-Entwicklung?
Welche Chancen eröffnen Robotik und Bioengineering durch KI?
Hier findet ihr Michel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michel-wandke/
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13.05.2026
38 Minuten
In dieser Folge geht es darum, wie es Unternehmen gelingen kann, erfolgreich ihre eigene KI-Plattform einzuführen. Christian Malik, Gründer und Geschäftsführer von dotSource, erzählt offen und ehrlich über die eigene KI-Reise seines Unternehmens. Von den ersten zaghaften Versuchen vor mehr als acht Jahren bis hin zur eigenen KI-Plattform und der Abschaltung von OpenAI.
Du erhältst in dieser Folge Antworten auf folgende Fragen:
Warum ist die Frage nach der Datengrundlage entscheidender als die Auswahl des LLMs?
Wie hilft ein Proof of Concept bei der KI-Einführung?
Welche Open Source Modelle sind Alternativen zu den großen Anbietern?
Wie binde ich meine Unternehmensdaten in eine KI ein?
Wie starte ich als Unternehmen sicher mit KI?
Praxisbeispiele und Use Cases: https://s.dotsource.de/usecase
Zum Trendbuch: https://s.dotsource.de/tb2026fb
Christian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmalik/
Du erhältst in dieser Folge Antworten auf folgende Fragen:
Warum ist die Frage nach der Datengrundlage entscheidender als die Auswahl des LLMs?
Wie hilft ein Proof of Concept bei der KI-Einführung?
Welche Open Source Modelle sind Alternativen zu den großen Anbietern?
Wie binde ich meine Unternehmensdaten in eine KI ein?
Wie starte ich als Unternehmen sicher mit KI?
Praxisbeispiele und Use Cases: https://s.dotsource.de/usecase
Zum Trendbuch: https://s.dotsource.de/tb2026fb
Christian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christianmalik/
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Über diesen Podcast
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