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34 Minuten
LinkedIn hat ein Humorproblem. Und genau darin liegt für Brands eine riesige Chance. In dieser Folge spricht Franzi Kunz mit Social-Media-Expertin Lisa Merki darüber, warum ausgerechnet auf LinkedIn selbst der augenscheinlich cringeste Content Queen ist. Also Inhalte mit Humor. Inhalte, die entertainen. Vor allem aber echte Persönlichkeit spiegeln. Und was Unternehmen ganz konkret davon haben. Denn wer auf einer Plattform auffällt, die zu oft und gerade mehr denn je von sachlichem Einheitsbrei geprägt ist, gewinnt genau das, worum es in Social Media am Ende geht: Relevanz. Und: Resonanz. Vermeintlich softe Faktoren, die tatsächlich aber wirtschaftlich relevante KPIs werden können.

Höre, unter anderem,

warum Humor (auch und vor allem im B2B) kein Selbstzweck ist, sondern ein strategischer Hebel sein kann welche Formate sich besonders gut eignen, um erste Tests zu fahren wie sich Humor mit Fachwissen, Brand-Botschaften und Produktbezug verbinden lässt wo die Grenze zwischen mutig, cringe und komplett daneben verläuft

Außerdem geht es um die Rolle von KI in der Content Creation, um generischen Marken-Content, der immer leichter austauschbar und ja: zum Reputationsrisiko wird. Und um die Frage, warum gerade jetzt diejenigen gewinnen, die es schaffen, wieder nahbarer, relevanter und menschlicher zu kommunizieren. Best und worst practices inklusive.

Eine Folge für alle, die Social Media nicht nur bespielen, sondern wirksamer machen wollen.
40 Minuten
Unsere Feeds auf Social Media sind voll von AI-Slop. Texte, Bilder und Videos: Alles schreit nach KI und damit oft auch nach Belanglosigkeit. In dieser Misere versteckt sich aber auch DIE Chance, mit authentischem Videocontent herauszustechen. In der aktuellen Folge spricht Franzi Kunz mit Co-Host Sam darüber, was authentischen Videocontent ausmacht und wie er entsteht. Gemeinsam schildern beide ihre eigenen, ganz unterschiedlichen Erfahrungen vor der eigenen Kamera: Vom Struggle mit der Selfie-Kamera am Smartphone bis hinauf auf den Cringe-Mountain nach dem ersten Release auf LinkedIn. Und natürlich gibt es auch praktische Tipps, damit euch der Start nicht so schwerfällt. Von der Auswahl der richtigen Kamera über das Licht- und Tonsetup bis hin zum Release und der Interaktion mit der Community.

Diese Fragen werden beantwortet:

Warum braucht es für gute Videos keine teure Kamera? Welche Rolle spielt das Smartphone als Hauptkamera für Business-Content? Weshalb ist sauberer Ton wichtiger als ein perfektes Bild? Wie lässt sich natürliches Licht mit einfachen Mitteln optimal nutzen? Welche Vorteile haben Desktop-Schnittprogramme gegenüber Handy-Apps? Was ist eine Hook und wie sorgt sie für mehr Aufmerksamkeit? Wie funktionieren verschiedene Perspektiven und Einstellungsgrößen im Video? Was steckt hinter der 180-Grad-Regel bei Mehrkamera-Setups?

Mehr zur 180-Grad-Regel gibt es bei uns auf dem Blog: https://www.handelskraft.de/video-content-distribution-produktion-in-medias-res-teil-3/ Hier gibt es das Safe Space Template zum Download: https://s.dotsource.de/safespace Das Trendbuch könnt ihr hier herunterladen: https://s.dotsource.de/trends Hier geht es zur Podcast-Folge mit Franzi und Stefan: https://open.spotify.com/episode/7wjxWpbor77tCfEHgdwjzT?si=D8d997RcQaS98K_k17Or4g

Franzi auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/franzi-kunz/ Sam auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/samuel-stoetzner/
30 Minuten
Alle reden von Community. Die Hälfte meint Follower. Die andere Hälfte meint Leads. Fast niemand meint wirklich Community. Willkommen zu einer Folge, die aufräumt. Host Franzi Kunz sitzt im Podcast-Bus auf dem Shopware Community Day und hat Laura Kremer zu Gast: Gründerin, Community-Expertin, Möglichmacherin und jemand, die das Thema nicht nur hübsch auf Panels sagt, sondern tatsächlich lebt.

Zusammen zerlegen die beiden Digital Business Expertinnen einen der gerade am härtesten missbrauchten Begriffe in der Branche: Community. Echte Community ist, wenn Menschen

bleiben statt nur zu kaufen.

mitreden statt nur zu klicken.

mitgestalten statt nur zu konsumieren

dein Produkt besser kennen als du selbst

und nicht:

• ein Instagram-Post mit »Was denkt ihr?« am Ende

• eine WhatsApp-Gruppe voller Rabattcodes

• lieblose automatisierte Nachrichten auf LinkedIn

• oder die verzweifelte Hoffnung, dass aus Reichweite schon irgendwie Loyalität wird

Nimm dir in dieser Folge mit,

wie Community mehr als Social-Media-Bespaßung wird

warum der ROI nicht geschniegelt nach drei Wochen im Reporting auftaucht

wem du intern gerade erklären sollest, warum Community mehr ist als »Mach halt mal LinkedIn«

wie echte Markenbindung entsteht, egal ob hippe D2C-Brand oder traditionsreicher B2B-Konzern

Kurz: Weniger Marketingkostüm. Mehr Wahrheit. Mehr Community, die diesen Namen auch verdient.
34 Minuten
In dieser Folge: Viele Unternehmen sitzen gerade im Cockpit. Alle Lichter blinken. Jemand ruft: »Wir brauchen KI.« Die IT schaltet Copilot frei. Das Management will Ergebnisse. Die Teams haben Fragezeichen im Blick. Und genau dann passiert, was in Digitalprojekten ständig passiert: Anstatt kurz auf die Instrumente zu schauen, wird einfach mehr Schub gegeben. Neue Plattform. Neue Beratung. Neues Tool. Noch ein Workshop. Noch ein Deck. Noch ein Buzzword. KI wird ausgerollt, obwohl niemand definiert hat, wofür eigentlich. Und am Ende landet die Verantwortung irgendwo zwischen IT, Fachbereich und externem Dienstleister.

In diesem Kontext spricht Alexander Perbone, Managing Partner und Co-Founder von DIDIP,mit Host Franzi Kunz in diesem Kontext darüber, warum Unternehmen weniger vor einem Technologieproblem als vielmehr vor einem Entscheidungsproblem stehen.

Diese Folge liefert Klartext zu:

Entscheidungsstau in Unternehmen

KI zwischen Aktionismus und Orientierungslosigkeit

Schattennutzung von Tools wie ChatGPT

Verantwortung in Digitalprojekten

und der Frage, was gute Beratung heute wirklich ausmacht
31 Minuten
Komplexes Projektgeschäft, lange Vertriebszyklen und Tausende Anforderungen. Die Herausforderungen, vor denen BODE stand, dürften den meisten B2B-Playern nicht fremd sein. In dieser Folge spricht Sam mit Christoph Theis, dem Head of BID-Management bei BODE. Im Zentrum steht der Weg von analogen Sammelrunden vor einer riesigen Excel-Tabelle hin zu einem durchgängigen CRM-System mit Salesforce für Vertrieb, Angebotsmanagement und Field Service. Das Gespräch zeigt, wie ein Industrieunternehmen Excel, Access-Datenbank und Insellösungen durch ein zentrales CRM ersetzt, Reporting und Datenqualität in den Griff bekommt, KI im Angebotsprozess nutzt und gleichzeitig Change Management und Akzeptanz im Vertrieb aufbaut.

Hier findet ihr Christoph auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christoph-theis-bb2933286/ Mehr von Sam auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/samuel-stoetzner/ Noch mehr Insights zum CRM-Projekt: https://www.dotsource.de/referenzen/success-stories/bode-crm/
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