Wie wird man eigentlich Fuhrparkmanager oder Mobilitätsmanager

Wie wird man eigentlich Fuhrparkmanager oder Mobilitätsmanager

vor 4 Tagen
Podcast
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Mobilität im Unternehmen verändert sich rasant – Müller & Prinzing liefern die Antworten!

Beschreibung

vor 4 Tagen

Fuhrparkmanagement verändert sich rasant. Aus klassischen
Fahrzeugverwaltern werden zunehmend Mobilitätsmanager mit
strategischer Verantwortung. Doch wie qualifiziert man sich
eigentlich für diese Aufgaben und welche Weiterbildung bringt in
der Praxis wirklich etwas


In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über Aus und
Weiterbildung im Fuhrpark und Mobilitätsmanagement. Warum viele
Menschen eher zufällig in die Rolle hineinwachsen, weshalb es
lange kaum einheitliche Qualitätsstandards gab und welche
Kompetenzen heute entscheidend sind.


Dabei geht es nicht nur um klassische Fuhrparkthemen, sondern
auch um die Weiterentwicklung hin zu ganzheitlichem
Mobilitätsmanagement. Von Onlinekursen über Zertifizierungen bis
hin zu den Anforderungen moderner Unternehmensmobilität
diskutieren wir, wie sich das Berufsbild verändert und warum
kontinuierliche Weiterbildung immer wichtiger wird.


Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professioneller steuern
oder sich im Bereich Mobilität strategisch weiterentwickeln
möchten


Highlights:


 


00:08 – Einstieg & Fragestellung Warum
Weiterbildung wichtig ist und wie man das passende Angebot
findet.


00:47 – Ziel klären: Wofür brauche ich
Weiterbildung? Erst Zweck definieren (Grundlagen,
Spezialisierung, nächstes Level), dann suchen.


01:17 – Anlaufstelle: Angebote des
Bundesverbands Breites Spektrum von
Online-/Selbstlernformaten bis Zertifizierungslehrgängen.


02:10 – Realität im Fuhrpark: viele sind
„reingewachsen“ Unterschiedliche Vorerfahrungen es
gibt nicht „das eine“ richtige Training.


03:15 – Quali-Pfade: Fuhrparkmanager
Mobilitätsmanager Vom Basis-Zertifikat zur
Weiterentwicklung Richtung ganzheitliches Mobilitätsmanagement.


05:27 – Warum es Pflicht wird: neue Themen &
Dynamik Elektrifizierung, Regulierung,
Dienstleistermarkt – ohne Lernen verliert man den Anschluss.


06:25 – Mehrwert neben Inhalten: Netzwerk &
Austausch Community, Best Practices und Problemlösungen
sind oft der größte Hebel.


07:23 – Formatwahl: online, Präsenz oder Mix
Kurz online ok; für Tiefe/Interaktion eher Präsenz – häufig
funktioniert Blended Learning am besten.


12:03 – Qualität prüfen: Referenten & echte
Zertifizierung Referenten transparent? Prüfung
nachvollziehbar? Vorsicht vor „Zertifikat ohne Prüfung“.


15:22 – Outro: dranbleiben & Themenwünsche
senden Lernziele regelmäßig setzen, Kanal abonnieren und
Fragen/Ideen einreichen.
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