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Mobilität im Unternehmen verändert sich rasant – Müller & Prinzing liefern die Antworten!
Beschreibung
vor 2 Wochen
Die Auswahl der richtigen Fuhrpark Software entscheidet oft
darüber, wie effizient ein Fuhrpark wirklich gesteuert werden
kann. Trotzdem wird genau diese Entscheidung in vielen
Unternehmen zu oberflächlich getroffen.
In dieser Folge von Müller und Prinzing schauen wir genauer hin.
Welche Anforderungen müssen wirklich definiert werden bevor man
sich für eine Lösung entscheidet. Warum sind Schnittstellen und
Integration oft wichtiger als der Funktionsumfang. Und weshalb
viele Projekte scheitern, obwohl die Software auf dem Papier
überzeugt.
Wir sprechen über typische Fehler im Auswahlprozess, über die
Unterschiede zwischen Anbietern und darüber, wie man eine Lösung
findet, die nicht nur heute passt, sondern auch in Zukunft
funktioniert.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professionell aufstellen
oder bestehende Systeme hinterfragen wollen.
Higlights:
00:08 – Wunschthema aus dem Verband: Software
finden Warum es um Digitalisierung geht – und wie man
die passende Fuhrpark-Software auswählt.
00:43 – Erst klären, was „Fuhrpark-Software“ überhaupt
heißt Von Objekt- und Terminverwaltung bis Telematik
& Führerscheinkontrolle – nicht alles muss in ein Tool.
01:08 – Startpunkt: Bedarf definieren, IT früh
einbinden Anforderungen aufschreiben und
Rahmenbedingungen klären (Cloud ja/nein, Vorgaben der IT).
01:55 – Cloud vs. On-Premise: Unterschiede, Vor- und
Nachteile SaaS schnell & IT-entlastend, On-Prem
klassisch – Kosten, Updates und Datenhoheit sauber abwägen.
03:39 – Datenschutz & personenbezogene Daten
mitdenken Hosting-Standort, DS-Beauftragter und sensible
Nutzerdaten (z. B. Geburtsdaten) vorher klären.
04:24 – Plattform-Frage: alles aus einer Hand oder
Best-of-Breed? Schnittstellen können helfen – aber
redundante Datenhaltung unbedingt vermeiden.
05:35 – Prozesse zuerst „glattziehen“, sonst
digitalisiert man Probleme Software-Einführung als
Chance zur Prozessoptimierung – nicht nur Status quo abbilden.
06:32 – Praxis-Tipp: Excel ist keine
Fuhrparksoftware Risiken bei Übergaben, fehlende
Datenbanklogik – ab wenigen Fahrzeugen wird’s kritisch.
07:13 – Anbieter-Auswahl: echte Demo statt
Klick-Demo Anbieter kommen lassen, Use-Cases
durchspielen, Bedienung & Zusammenarbeit real testen.
08:01 – Warum der Aufwand lohnt: Transparenz &
Steuerung Kosten, Emissionen, Reporting – Software als
Basis für Entscheidungen.
10:00 – Zeitplanung realistisch einschätzen Von
Anforderung bis Rollout: meist 4–6 Monate, Minimum ca. 3 Monate.
11:43 – Zukunftsfähigkeit der Software
mitdenken Mobilitätsbudgets, Bikes, Tickets,
Poolfahrzeuge – mehr als nur Autos.
13:00 – Bundesverband &
Abschluss Unterstützung abrufen – und danach
traditionell: Fischbrötchen.
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