Müller & Prinzing: Impulse für Mobilität, Fuhrpark und Flottenmanagement
Mobilität im Unternehmen verändert sich rasant – Müller & Prinzing liefern die Antworten!
Mobilität im Unternehmen verändert sich rasant – Müller & Prinzing liefern die Antworten!
Podcaster
Episoden
08.07.2026
1 Minute
Das Mobilitätsbudget gilt für viele als Zukunft der Unternehmensmobilität. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem Begriff und ersetzt es wirklich den klassischen Dienstwagen?
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über die unterschiedlichen Definitionen des Mobilitätsbudgets und räumen mit weit verbreiteten Missverständnissen auf. Gemeinsam diskutieren wir, warum das Auto für viele Unternehmen auch künftig eine wichtige Rolle spielen wird, weshalb ein Mobilitätsbudget nicht zwangsläufig den Verzicht auf den Dienstwagen bedeutet und wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten können.
Außerdem beleuchten wir die wirtschaftliche Bedeutung betrieblicher Mobilität und zeigen auf, warum das Mobilitätsbudget weniger ein zusätzliches Angebot als vielmehr ein neuer Blick auf bestehende Mobilitätskosten sein kann.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und Unternehmen, die ihre Mobilitätsstrategie zukunftssicher weiterentwickeln möchten.
Highlights:
00:09 – Einstieg & Fragestellung Mobilitätsbudget Warum das Thema viele Unternehmen bewegt und oft missverstanden wird.
00:55 – Was ist ein Mobilitätsbudget wirklich? Abgrenzung zwischen 50-Euro-Sachbezug und dem großen Budget im Dienstwagen.
01:24 – Das Auto als bestehendes Mobilitätsbudget Warum Mobilitätsbudgets nichts Neues sind, sondern anders genutzt werden können.
02:24 – Budget flexibilisieren statt Auto abschaffen Wie kleinere Fahrzeuge plus Zusatzoptionen neue Spielräume schaffen.
03:30 – Unterschiedliche Bedarfe im Unternehmen Warum es kein Standardrezept gibt und Mobilität individuell betrachtet werden muss.
04:42 – Der richtige Start: Ist-Analyse & Bedarfsermittlung Transparenz schaffen über Nutzung, Aufgaben und tatsächlichen Mobilitätsbedarf.
05:46 – Mitarbeitendenbefragung & Zieldefinition Warum Akzeptanz nur entsteht, wenn Perspektiven und Unternehmensziele zusammenkommen.
08:42 – Erfolgsfaktoren: Freiwilligkeit & keine Verschlechterung Warum Mobilitätsbudgets nur funktionieren, wenn niemand etwas verliert.
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über die unterschiedlichen Definitionen des Mobilitätsbudgets und räumen mit weit verbreiteten Missverständnissen auf. Gemeinsam diskutieren wir, warum das Auto für viele Unternehmen auch künftig eine wichtige Rolle spielen wird, weshalb ein Mobilitätsbudget nicht zwangsläufig den Verzicht auf den Dienstwagen bedeutet und wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten können.
Außerdem beleuchten wir die wirtschaftliche Bedeutung betrieblicher Mobilität und zeigen auf, warum das Mobilitätsbudget weniger ein zusätzliches Angebot als vielmehr ein neuer Blick auf bestehende Mobilitätskosten sein kann.
Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und Unternehmen, die ihre Mobilitätsstrategie zukunftssicher weiterentwickeln möchten.
Highlights:
00:09 – Einstieg & Fragestellung Mobilitätsbudget Warum das Thema viele Unternehmen bewegt und oft missverstanden wird.
00:55 – Was ist ein Mobilitätsbudget wirklich? Abgrenzung zwischen 50-Euro-Sachbezug und dem großen Budget im Dienstwagen.
01:24 – Das Auto als bestehendes Mobilitätsbudget Warum Mobilitätsbudgets nichts Neues sind, sondern anders genutzt werden können.
02:24 – Budget flexibilisieren statt Auto abschaffen Wie kleinere Fahrzeuge plus Zusatzoptionen neue Spielräume schaffen.
03:30 – Unterschiedliche Bedarfe im Unternehmen Warum es kein Standardrezept gibt und Mobilität individuell betrachtet werden muss.
04:42 – Der richtige Start: Ist-Analyse & Bedarfsermittlung Transparenz schaffen über Nutzung, Aufgaben und tatsächlichen Mobilitätsbedarf.
05:46 – Mitarbeitendenbefragung & Zieldefinition Warum Akzeptanz nur entsteht, wenn Perspektiven und Unternehmensziele zusammenkommen.
08:42 – Erfolgsfaktoren: Freiwilligkeit & keine Verschlechterung Warum Mobilitätsbudgets nur funktionieren, wenn niemand etwas verliert.
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24.06.2026
1 Minute
Dürfen Arbeitgeber Schäden am Dienstwagen einfach an Mitarbeitende weitergeben? Wer haftet bei einer Privatfahrt? Und welche Kosten können rechtssicher geregelt werden?
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir erneut mit Rechtsanwalt Peter Rindsfus über die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen rund um Dienstwagen, Haftung und Kostenverteilung. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten Unternehmen tatsächlich haben und warum eine professionelle Dienstwagenüberlassungsvereinbarung dabei eine zentrale Rolle spielt.
Wir diskutieren typische Praxisfälle, Haftungsgrenzen, Selbstbeteiligungen und die Unterschiede zwischen dienstlicher und privater Nutzung. Außerdem zeigen wir auf, welche Fehler Unternehmen häufig machen und wie sich unnötige rechtliche Risiken vermeiden lassen.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Personalverantwortliche und alle, die Dienstwagenregelungen rechtssicher gestalten möchten.
Highlights:
00:08 – Einordnung: Kostendruck & rechtliche Grenzen Warum Kostensenkung aktuell ist – und warum Weiterbelastung kein Selbstläufer ist.
01:31 – Arbeitsrechtliche Basis: Ohne Vertrag wird es teuer Warum Dienstwagen immer eine Zusatzleistung ist und klare Regelungen braucht.
02:41 – Überlassungsvertrag als zentrales Steuerungsinstrument Gestaltungsspielräume, Haftungsfragen und warum „nicht geregelt“ fast immer schlecht ist.
03:00 – Vorsatz, Fahrlässigkeit & Selbstbeteiligung Wann Kosten klar weitergegeben werden dürfen – und wo Grenzen liegen (1.000 €).
04:55 – Privatnutzung, Drittfahrer & Widerrufsmöglichkeiten Was geregelt werden kann: wer fährt, wer haftet, wann Nutzungsrechte entzogen werden dürfen.
07:05 – Minderwerte & Rückgabe: Pauschalen sind heikel Warum einfache Schwellenwerte rechtlich wackeln – und wie saubere Lösungen aussehen.
10:20 – Umsetzung im Alltag: Kontrolle vs. Aufwand Daten, Verbrauch, Kilometer – warum Kostensteuerung ohne Kennzahlen nicht funktioniert.
12:55 – Dienstwagen entziehen oder downsizen – geht das? Gehaltsbestandteil, Vertragslaufzeiten und wann Arbeitgeber Handlungsspielraum haben.
17:40 – Functions on Demand: neues Risiko im Fuhrpark Wer Vertragspartner ist, wer zahlt – und warum das Thema noch viele Fragen offenlässt.
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir erneut mit Rechtsanwalt Peter Rindsfus über die arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen rund um Dienstwagen, Haftung und Kostenverteilung. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten Unternehmen tatsächlich haben und warum eine professionelle Dienstwagenüberlassungsvereinbarung dabei eine zentrale Rolle spielt.
Wir diskutieren typische Praxisfälle, Haftungsgrenzen, Selbstbeteiligungen und die Unterschiede zwischen dienstlicher und privater Nutzung. Außerdem zeigen wir auf, welche Fehler Unternehmen häufig machen und wie sich unnötige rechtliche Risiken vermeiden lassen.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Personalverantwortliche und alle, die Dienstwagenregelungen rechtssicher gestalten möchten.
Highlights:
00:08 – Einordnung: Kostendruck & rechtliche Grenzen Warum Kostensenkung aktuell ist – und warum Weiterbelastung kein Selbstläufer ist.
01:31 – Arbeitsrechtliche Basis: Ohne Vertrag wird es teuer Warum Dienstwagen immer eine Zusatzleistung ist und klare Regelungen braucht.
02:41 – Überlassungsvertrag als zentrales Steuerungsinstrument Gestaltungsspielräume, Haftungsfragen und warum „nicht geregelt“ fast immer schlecht ist.
03:00 – Vorsatz, Fahrlässigkeit & Selbstbeteiligung Wann Kosten klar weitergegeben werden dürfen – und wo Grenzen liegen (1.000 €).
04:55 – Privatnutzung, Drittfahrer & Widerrufsmöglichkeiten Was geregelt werden kann: wer fährt, wer haftet, wann Nutzungsrechte entzogen werden dürfen.
07:05 – Minderwerte & Rückgabe: Pauschalen sind heikel Warum einfache Schwellenwerte rechtlich wackeln – und wie saubere Lösungen aussehen.
10:20 – Umsetzung im Alltag: Kontrolle vs. Aufwand Daten, Verbrauch, Kilometer – warum Kostensteuerung ohne Kennzahlen nicht funktioniert.
12:55 – Dienstwagen entziehen oder downsizen – geht das? Gehaltsbestandteil, Vertragslaufzeiten und wann Arbeitgeber Handlungsspielraum haben.
17:40 – Functions on Demand: neues Risiko im Fuhrpark Wer Vertragspartner ist, wer zahlt – und warum das Thema noch viele Fragen offenlässt.
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10.06.2026
20 Minuten
Halterhaftung gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig am häufigsten missverstandenen Themen im Fuhrparkmanagement. Viele Verantwortliche wissen, dass sie Pflichten haben. Doch welche sind das konkret und wo beginnt die persönliche Verantwortung wirklich?
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist Rechtsanwalt Peter Rindsfus zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die rechtlichen Grundlagen der Halterhaftung, die Besonderheiten im deutschen Recht und die Herausforderungen für Fuhrparkverantwortliche im Unternehmensalltag.
Dabei geht es unter anderem um Führerscheinkontrollen, Organisationspflichten, Fahrzeugzustände, die Delegation von Aufgaben und die Frage, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um Haftungsrisiken wirksam zu minimieren.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die betriebliche Fahrzeuge rechtssicher organisieren wollen.
Highlights:
00:09 – Begrüßung & Gastvorstellung Rechtsanwalt Peter Rindsfus (Hamburg) als Verbandsexperte.
00:44 – „Typisch deutsch“? Überregulierung oder sinnvoller Rahmen Warum Halterhaftung in Deutschland strenger wirkt – und warum sie trotzdem praktikabel sein kann.
02:41 – Wie viel Aufwand ist „normal“? Prozesse vs. grüne Wiese Zeitbedarf hängt stark von Ausgangslage, Fahrzeugarten und Einsatzprofilen ab.
04:17 – PKW-Klassiker: Führerscheinkontrolle, Ladung, UVV Die wichtigsten Bausteine: Fahrerlaubnis prüfen, Ladungssicherung ernst nehmen, Fahrer schulen.
05:28 – Praxisfall: Keine Zurrösen – darf dann überhaupt geladen werden? Was rechtlich/praktisch geht (kraftschlüssig, Rückbank-Norm) – und warum Fuhrpark früh specs klären sollte.
07:19 – „Mir kann nichts passieren“ – Irrtum durch Delegation Auch Fuhrparkverantwortliche können ins Visier geraten, selbst ohne „Halter“-Titel.
07:55 – Real Case: Fahren ohne Fahrerlaubnis & Ermittlungen gegen Fuhrpark Warum Staatsanwaltschaft/Polizei oft beim Fuhrpark anklopfen – und wie Dokumentation hilft.
10:13 – Führerscheinkontrolle: keine Pflichtnorm, aber harte Risiken Keine gesetzliche Vorgabe zu „wie oft“ – daher Empfehlungen (z. B. 6/3 Monate) zur Absicherung.
12:16 – Worst Case & persönliche Folgen: Geldstrafe, Punkte, keine Erstattung Beispiel HR-/Fuhrpark-Bruch: ausländischer Führerschein ungültig Fuhrpark zahlt privat, Punkte bleiben privat.
16:40 – Was tun im Betrieb? „Wer schreibt, der bleibt“ + Schulung einfordern Schriftlich absichern, Schulung verlangen, Infos nutzen – Rechtsabteilungen oft keine Fuhrparkrecht-Spezialisten.
In dieser Folge von Müller und Prinzing ist Rechtsanwalt Peter Rindsfus zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über die rechtlichen Grundlagen der Halterhaftung, die Besonderheiten im deutschen Recht und die Herausforderungen für Fuhrparkverantwortliche im Unternehmensalltag.
Dabei geht es unter anderem um Führerscheinkontrollen, Organisationspflichten, Fahrzeugzustände, die Delegation von Aufgaben und die Frage, welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen sollten, um Haftungsrisiken wirksam zu minimieren.
Eine praxisnahe Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und alle, die betriebliche Fahrzeuge rechtssicher organisieren wollen.
Highlights:
00:09 – Begrüßung & Gastvorstellung Rechtsanwalt Peter Rindsfus (Hamburg) als Verbandsexperte.
00:44 – „Typisch deutsch“? Überregulierung oder sinnvoller Rahmen Warum Halterhaftung in Deutschland strenger wirkt – und warum sie trotzdem praktikabel sein kann.
02:41 – Wie viel Aufwand ist „normal“? Prozesse vs. grüne Wiese Zeitbedarf hängt stark von Ausgangslage, Fahrzeugarten und Einsatzprofilen ab.
04:17 – PKW-Klassiker: Führerscheinkontrolle, Ladung, UVV Die wichtigsten Bausteine: Fahrerlaubnis prüfen, Ladungssicherung ernst nehmen, Fahrer schulen.
05:28 – Praxisfall: Keine Zurrösen – darf dann überhaupt geladen werden? Was rechtlich/praktisch geht (kraftschlüssig, Rückbank-Norm) – und warum Fuhrpark früh specs klären sollte.
07:19 – „Mir kann nichts passieren“ – Irrtum durch Delegation Auch Fuhrparkverantwortliche können ins Visier geraten, selbst ohne „Halter“-Titel.
07:55 – Real Case: Fahren ohne Fahrerlaubnis & Ermittlungen gegen Fuhrpark Warum Staatsanwaltschaft/Polizei oft beim Fuhrpark anklopfen – und wie Dokumentation hilft.
10:13 – Führerscheinkontrolle: keine Pflichtnorm, aber harte Risiken Keine gesetzliche Vorgabe zu „wie oft“ – daher Empfehlungen (z. B. 6/3 Monate) zur Absicherung.
12:16 – Worst Case & persönliche Folgen: Geldstrafe, Punkte, keine Erstattung Beispiel HR-/Fuhrpark-Bruch: ausländischer Führerschein ungültig Fuhrpark zahlt privat, Punkte bleiben privat.
16:40 – Was tun im Betrieb? „Wer schreibt, der bleibt“ + Schulung einfordern Schriftlich absichern, Schulung verlangen, Infos nutzen – Rechtsabteilungen oft keine Fuhrparkrecht-Spezialisten.
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27.05.2026
1 Minute
Fuhrparkmanagement verändert sich rasant. Aus klassischen Fahrzeugverwaltern werden zunehmend Mobilitätsmanager mit strategischer Verantwortung. Doch wie qualifiziert man sich eigentlich für diese Aufgaben und welche Weiterbildung bringt in der Praxis wirklich etwas
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über Aus und Weiterbildung im Fuhrpark und Mobilitätsmanagement. Warum viele Menschen eher zufällig in die Rolle hineinwachsen, weshalb es lange kaum einheitliche Qualitätsstandards gab und welche Kompetenzen heute entscheidend sind.
Dabei geht es nicht nur um klassische Fuhrparkthemen, sondern auch um die Weiterentwicklung hin zu ganzheitlichem Mobilitätsmanagement. Von Onlinekursen über Zertifizierungen bis hin zu den Anforderungen moderner Unternehmensmobilität diskutieren wir, wie sich das Berufsbild verändert und warum kontinuierliche Weiterbildung immer wichtiger wird.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professioneller steuern oder sich im Bereich Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten
Highlights:
00:08 – Einstieg & Fragestellung Warum Weiterbildung wichtig ist und wie man das passende Angebot findet.
00:47 – Ziel klären: Wofür brauche ich Weiterbildung? Erst Zweck definieren (Grundlagen, Spezialisierung, nächstes Level), dann suchen.
01:17 – Anlaufstelle: Angebote des Bundesverbands Breites Spektrum von Online-/Selbstlernformaten bis Zertifizierungslehrgängen.
02:10 – Realität im Fuhrpark: viele sind „reingewachsen“ Unterschiedliche Vorerfahrungen es gibt nicht „das eine“ richtige Training.
03:15 – Quali-Pfade: Fuhrparkmanager Mobilitätsmanager Vom Basis-Zertifikat zur Weiterentwicklung Richtung ganzheitliches Mobilitätsmanagement.
05:27 – Warum es Pflicht wird: neue Themen & Dynamik Elektrifizierung, Regulierung, Dienstleistermarkt – ohne Lernen verliert man den Anschluss.
06:25 – Mehrwert neben Inhalten: Netzwerk & Austausch Community, Best Practices und Problemlösungen sind oft der größte Hebel.
07:23 – Formatwahl: online, Präsenz oder Mix Kurz online ok; für Tiefe/Interaktion eher Präsenz – häufig funktioniert Blended Learning am besten.
12:03 – Qualität prüfen: Referenten & echte Zertifizierung Referenten transparent? Prüfung nachvollziehbar? Vorsicht vor „Zertifikat ohne Prüfung“.
15:22 – Outro: dranbleiben & Themenwünsche senden Lernziele regelmäßig setzen, Kanal abonnieren und Fragen/Ideen einreichen.
In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über Aus und Weiterbildung im Fuhrpark und Mobilitätsmanagement. Warum viele Menschen eher zufällig in die Rolle hineinwachsen, weshalb es lange kaum einheitliche Qualitätsstandards gab und welche Kompetenzen heute entscheidend sind.
Dabei geht es nicht nur um klassische Fuhrparkthemen, sondern auch um die Weiterentwicklung hin zu ganzheitlichem Mobilitätsmanagement. Von Onlinekursen über Zertifizierungen bis hin zu den Anforderungen moderner Unternehmensmobilität diskutieren wir, wie sich das Berufsbild verändert und warum kontinuierliche Weiterbildung immer wichtiger wird.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professioneller steuern oder sich im Bereich Mobilität strategisch weiterentwickeln möchten
Highlights:
00:08 – Einstieg & Fragestellung Warum Weiterbildung wichtig ist und wie man das passende Angebot findet.
00:47 – Ziel klären: Wofür brauche ich Weiterbildung? Erst Zweck definieren (Grundlagen, Spezialisierung, nächstes Level), dann suchen.
01:17 – Anlaufstelle: Angebote des Bundesverbands Breites Spektrum von Online-/Selbstlernformaten bis Zertifizierungslehrgängen.
02:10 – Realität im Fuhrpark: viele sind „reingewachsen“ Unterschiedliche Vorerfahrungen es gibt nicht „das eine“ richtige Training.
03:15 – Quali-Pfade: Fuhrparkmanager Mobilitätsmanager Vom Basis-Zertifikat zur Weiterentwicklung Richtung ganzheitliches Mobilitätsmanagement.
05:27 – Warum es Pflicht wird: neue Themen & Dynamik Elektrifizierung, Regulierung, Dienstleistermarkt – ohne Lernen verliert man den Anschluss.
06:25 – Mehrwert neben Inhalten: Netzwerk & Austausch Community, Best Practices und Problemlösungen sind oft der größte Hebel.
07:23 – Formatwahl: online, Präsenz oder Mix Kurz online ok; für Tiefe/Interaktion eher Präsenz – häufig funktioniert Blended Learning am besten.
12:03 – Qualität prüfen: Referenten & echte Zertifizierung Referenten transparent? Prüfung nachvollziehbar? Vorsicht vor „Zertifikat ohne Prüfung“.
15:22 – Outro: dranbleiben & Themenwünsche senden Lernziele regelmäßig setzen, Kanal abonnieren und Fragen/Ideen einreichen.
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13.05.2026
1 Minute
Die Auswahl der richtigen Fuhrpark Software entscheidet oft darüber, wie effizient ein Fuhrpark wirklich gesteuert werden kann. Trotzdem wird genau diese Entscheidung in vielen Unternehmen zu oberflächlich getroffen.
In dieser Folge von Müller und Prinzing schauen wir genauer hin. Welche Anforderungen müssen wirklich definiert werden bevor man sich für eine Lösung entscheidet. Warum sind Schnittstellen und Integration oft wichtiger als der Funktionsumfang. Und weshalb viele Projekte scheitern, obwohl die Software auf dem Papier überzeugt.
Wir sprechen über typische Fehler im Auswahlprozess, über die Unterschiede zwischen Anbietern und darüber, wie man eine Lösung findet, die nicht nur heute passt, sondern auch in Zukunft funktioniert.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professionell aufstellen oder bestehende Systeme hinterfragen wollen.
Higlights:
00:08 – Wunschthema aus dem Verband: Software finden Warum es um Digitalisierung geht – und wie man die passende Fuhrpark-Software auswählt.
00:43 – Erst klären, was „Fuhrpark-Software“ überhaupt heißt Von Objekt- und Terminverwaltung bis Telematik & Führerscheinkontrolle – nicht alles muss in ein Tool.
01:08 – Startpunkt: Bedarf definieren, IT früh einbinden Anforderungen aufschreiben und Rahmenbedingungen klären (Cloud ja/nein, Vorgaben der IT).
01:55 – Cloud vs. On-Premise: Unterschiede, Vor- und Nachteile SaaS schnell & IT-entlastend, On-Prem klassisch – Kosten, Updates und Datenhoheit sauber abwägen.
03:39 – Datenschutz & personenbezogene Daten mitdenken Hosting-Standort, DS-Beauftragter und sensible Nutzerdaten (z. B. Geburtsdaten) vorher klären.
04:24 – Plattform-Frage: alles aus einer Hand oder Best-of-Breed? Schnittstellen können helfen – aber redundante Datenhaltung unbedingt vermeiden.
05:35 – Prozesse zuerst „glattziehen“, sonst digitalisiert man Probleme Software-Einführung als Chance zur Prozessoptimierung – nicht nur Status quo abbilden.
06:32 – Praxis-Tipp: Excel ist keine Fuhrparksoftware Risiken bei Übergaben, fehlende Datenbanklogik – ab wenigen Fahrzeugen wird’s kritisch.
07:13 – Anbieter-Auswahl: echte Demo statt Klick-Demo Anbieter kommen lassen, Use-Cases durchspielen, Bedienung & Zusammenarbeit real testen.
08:01 – Warum der Aufwand lohnt: Transparenz & Steuerung Kosten, Emissionen, Reporting – Software als Basis für Entscheidungen.
10:00 – Zeitplanung realistisch einschätzen Von Anforderung bis Rollout: meist 4–6 Monate, Minimum ca. 3 Monate.
11:43 – Zukunftsfähigkeit der Software mitdenken Mobilitätsbudgets, Bikes, Tickets, Poolfahrzeuge – mehr als nur Autos.
13:00 – Bundesverband & Abschluss Unterstützung abrufen – und danach traditionell: Fischbrötchen.
In dieser Folge von Müller und Prinzing schauen wir genauer hin. Welche Anforderungen müssen wirklich definiert werden bevor man sich für eine Lösung entscheidet. Warum sind Schnittstellen und Integration oft wichtiger als der Funktionsumfang. Und weshalb viele Projekte scheitern, obwohl die Software auf dem Papier überzeugt.
Wir sprechen über typische Fehler im Auswahlprozess, über die Unterschiede zwischen Anbietern und darüber, wie man eine Lösung findet, die nicht nur heute passt, sondern auch in Zukunft funktioniert.
Eine Folge für alle, die ihren Fuhrpark professionell aufstellen oder bestehende Systeme hinterfragen wollen.
Higlights:
00:08 – Wunschthema aus dem Verband: Software finden Warum es um Digitalisierung geht – und wie man die passende Fuhrpark-Software auswählt.
00:43 – Erst klären, was „Fuhrpark-Software“ überhaupt heißt Von Objekt- und Terminverwaltung bis Telematik & Führerscheinkontrolle – nicht alles muss in ein Tool.
01:08 – Startpunkt: Bedarf definieren, IT früh einbinden Anforderungen aufschreiben und Rahmenbedingungen klären (Cloud ja/nein, Vorgaben der IT).
01:55 – Cloud vs. On-Premise: Unterschiede, Vor- und Nachteile SaaS schnell & IT-entlastend, On-Prem klassisch – Kosten, Updates und Datenhoheit sauber abwägen.
03:39 – Datenschutz & personenbezogene Daten mitdenken Hosting-Standort, DS-Beauftragter und sensible Nutzerdaten (z. B. Geburtsdaten) vorher klären.
04:24 – Plattform-Frage: alles aus einer Hand oder Best-of-Breed? Schnittstellen können helfen – aber redundante Datenhaltung unbedingt vermeiden.
05:35 – Prozesse zuerst „glattziehen“, sonst digitalisiert man Probleme Software-Einführung als Chance zur Prozessoptimierung – nicht nur Status quo abbilden.
06:32 – Praxis-Tipp: Excel ist keine Fuhrparksoftware Risiken bei Übergaben, fehlende Datenbanklogik – ab wenigen Fahrzeugen wird’s kritisch.
07:13 – Anbieter-Auswahl: echte Demo statt Klick-Demo Anbieter kommen lassen, Use-Cases durchspielen, Bedienung & Zusammenarbeit real testen.
08:01 – Warum der Aufwand lohnt: Transparenz & Steuerung Kosten, Emissionen, Reporting – Software als Basis für Entscheidungen.
10:00 – Zeitplanung realistisch einschätzen Von Anforderung bis Rollout: meist 4–6 Monate, Minimum ca. 3 Monate.
11:43 – Zukunftsfähigkeit der Software mitdenken Mobilitätsbudgets, Bikes, Tickets, Poolfahrzeuge – mehr als nur Autos.
13:00 – Bundesverband & Abschluss Unterstützung abrufen – und danach traditionell: Fischbrötchen.
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Über diesen Podcast
Müller & Prinzing: Impulse für Mobilität, Fuhrpark und
Flottenmanagement zeigt, wie modernes Fuhrpark- und
Mobilitätsmanagement in der Praxis funktioniert. Im Fokus stehen
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