Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Monaten
Dürfen ehemalige Süchtige Suchthilfe leisten, wenn sie selbst
noch konsumieren?
In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die viele denken,
aber kaum jemand offen stellt: Was passiert, wenn Menschen
öffentlich Suchthilfe, Jugendhilfe oder Angehörigenhilfe anbieten
– aber selbst noch Alkohol trinken, Cannabis konsumieren oder
Medikamente öffentlich thematisieren?
Es geht nicht darum, einzelne Menschen an den Pranger zu stellen.
Es geht um Verantwortung.
Wir sprechen über:
- warum eigene Suchterfahrung in der Hilfe wertvoll sein kann
- wo Peer Support stark ist
- warum Erfahrung keine automatische Qualifikation ist
- warum Social Media die Verantwortung verändert
- wie Jugendliche solche Signale verstehen können
- warum „nur Cannabis“ oder „nur Alkohol“ problematisch wirken
kann
- wie Medikamente sauber eingeordnet werden müssen
- welche Schutzstandards Suchthilfe-Accounts brauchen
- warum gute Arbeit und riskante Außenwirkung gleichzeitig
existieren können
Die zentrale Aussage:
Niemand muss perfekt sein, um zu helfen. Aber wer öffentlich
hilft, muss verstehen, welche Signale bei verletzlichen Menschen
ankommen.
Den vollständigen Artikel findest du auf:
anonym-suchthilfe.de
Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung,
Rechtsberatung oder Krisenhilfe. Bei akuter Gefahr bitte
professionelle Hilfe, Krisendienst oder Notruf nutzen.
Weitere Episoden
13 Minuten
vor 1 Woche
14 Minuten
vor 1 Woche
31 Minuten
vor 1 Woche
1 Stunde 17 Minuten
vor 3 Wochen
18 Minuten
vor 3 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.