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Beschreibung
vor 2 Wochen
Dürfen ehemalige Süchtige Suchthilfe leisten, wenn sie selbst
noch konsumieren?
In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die viele denken,
aber kaum jemand offen stellt: Was passiert, wenn Menschen
öffentlich Suchthilfe, Jugendhilfe oder Angehörigenhilfe anbieten
– aber selbst noch Alkohol trinken, Cannabis konsumieren oder
Medikamente öffentlich thematisieren?
Es geht nicht darum, einzelne Menschen an den Pranger zu stellen.
Es geht um Verantwortung.
Wir sprechen über:
- warum eigene Suchterfahrung in der Hilfe wertvoll sein kann
- wo Peer Support stark ist
- warum Erfahrung keine automatische Qualifikation ist
- warum Social Media die Verantwortung verändert
- wie Jugendliche solche Signale verstehen können
- warum „nur Cannabis“ oder „nur Alkohol“ problematisch wirken
kann
- wie Medikamente sauber eingeordnet werden müssen
- welche Schutzstandards Suchthilfe-Accounts brauchen
- warum gute Arbeit und riskante Außenwirkung gleichzeitig
existieren können
Die zentrale Aussage:
Niemand muss perfekt sein, um zu helfen. Aber wer öffentlich
hilft, muss verstehen, welche Signale bei verletzlichen Menschen
ankommen.
Den vollständigen Artikel findest du auf:
anonym-suchthilfe.de
Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung,
Rechtsberatung oder Krisenhilfe. Bei akuter Gefahr bitte
professionelle Hilfe, Krisendienst oder Notruf nutzen.
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