Christoph Wittkop, Sonar Real Estate: "Kann nicht ausschließen, dass es zu weiteren Schließungen von Bürofonds kommt"

Christoph Wittkop, Sonar Real Estate: "Kann nicht ausschließen, dass es zu weiteren Schließungen von Bürofonds kommt"

vor 1 Woche
Über Revitalisierung & Umwidmung, Renditen, das PRISMA in Frankfurt, Preiskorrekturen
40 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
„Es fällt immer noch schwer, Kapital für Secondary Offices mit
Revitalisierungsaktivität zu generieren.“ Christoph Wittkop, CEO
von Sonar Real Estate, gesteht der Assetklasse Office zu ihren
Super-Nimbus verloren zu haben. Aber er sagt auch: Im
Retail-Bereich sei, auch nicht wie angekündigt, „die Welt unter
gegangen“. Wir sprechen über Umwandlung in Wohnen und die
Revitalisierung von Bürogebäuden, allerdings nicht theoretisch,
sondern an zwei konkreten Beispielen. Von da ist es auch nicht weit
zur Transformation von Quartieren wie Niederrad in Frankfurt am
Main. Christoph glaubt daran, dass es einen „Frontrunner“ braucht,
damit das funktioniert. Apropos funktionieren: Sonar, mit drei
Milliarden Assets under Management in ganz Deutschland unterwegs,
realisiert gerade auch ein Hamburger Holzmodul-Wohnprojekt.
Natürlich geht es um die aktuelle Situation der
Immobilienwirtschaft, um Opportunitäten in einem Markt voller
Skepsis, um Renditen, Baukosten und um die Frage, warum die
aktuelle Krise anders funktioniert als die Finanzkrise. „Ich kann
nicht ausschließen, dass es zu weiteren Schließungen von Bürofonds
kommt“, sagt er. Und: „Die verzögerte Anpassung hat den Nachteil,
dass wir die Korrekturphase noch nicht hinter uns haben.“
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