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KI ohne Show, dafür mit Wirkung. 20 Jahre Handelserfahrung treffen auf KI-Expertise — für Umsetzung, Impulse und echte Geschichten aus dem Handel.
Beschreibung
vor 5 Tagen
WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT
Bevor wir tiefer in KI und Handel einsteigen, will ich
dir
zeigen, wer hier spricht. Diese Folge ist mein Rundumblick
—
20 Jahre Textilhandel in einem Familienunternehmen,
alle
Stationen, die du dir im Einzelhandel vorstellen kannst,
plus
die Geschichte, wie ich am Ende doch wieder im Handel
gelandet
bin — diesmal mit KI.
Du hörst, warum ich nicht in einen Großkonzern gehöre, wie
wir
mit dem Konzept Mein Kleiderzimmer den dreifachen Umsatz
pro
Kunde gehoben haben, warum wir unsere eigene
Mitarbeiter-App
gebaut haben und wie aus dem Café Vogt in Knittlingen
das
Modeunternehmen Schwesterherzen wurde.
Und am Ende erfährst du, was es mit den 100 Stück Kuchen
auf
sich hat, die meinem Vater einmal vorgeworfen wurden.
WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET
Wie ich mit 14 in der Auszeichnung angefangen habe — und
warum
das die beste Schule war, die ich haben konnte.
Mein Praktikum im Großkonzern, das mir gezeigt hat, dass
ich
genau dort nicht hingehöre.
Die wichtigsten Stationen in 20 Jahren
Familienunternehmen:
Warenpräsentation, Einkauf, Filialbetreuung,
Personalführung,
Marketing.
Wie wir vom CRM-System bis zum verknüpften
E-Mail-Kampagnen-
Workflow ein individuelles Marketing aufgebaut haben —
lange
bevor das ein Trend wurde.
Warum aus Vogt Mode irgendwann Schwesterherzen wurde — und
was
der Generationenwechsel emotional und strategisch bedeutet
hat.
Das Konzept Mein Kleiderzimmer: Wie wir mit einem
separaten
Raum und gebuchten Terminen den dreifachen Umsatz pro
Kunde
erreicht haben.
Die JOLA-App: Warum wir unseren eigenen
Kommunikationskanal
für Mitarbeiterinnen gebaut haben, statt WhatsApp zu nutzen
—
und wie daraus ein automatisiertes Onboarding wurde.
Wie ich mich in KI verliebt habe, das
Familienunternehmen
verlassen wollte und am Ende doch wieder im Handel
gelandet
bin — diesmal von außen.
Warum KI ohne unternehmerisches Denken nur
Zeitverschwendung
ist.
Die Geschichte vom Café Vogt, von Oma Lotte und Opa Hermann
—
und warum mein Vater einmal beweisen musste, dass er
keine
100 Stück Kuchen alleine gegessen hat.
WAS DU AUS DIESER FOLGE MITNEHMEN KANNST
Unternehmerisches Denken lernt man nicht in der
Theorie,
sondern im Tun. Wer von klein auf am Point of Sale
steht,
versteht den Handel anders als jemand, der ihn nur berät.
Innovationen entstehen oft aus Notwendigkeit. Wir hatten
kein
Personal für Social Media — also haben wir eine eigene
App
gebaut. Wir wollten Kundinnen besser bedienen — also
haben
wir einen separaten Raum geschaffen. Das ist die
gleiche
Logik, die heute beim Thema KI gilt.
KI ist kein Selbstzweck. Wer KI nur einsetzt, weil sie
gerade
ein Trend ist, verschwendet Zeit. Erst kommt die Frage:
Was
will ich erreichen? Dann kommt das Werkzeug.
ÜBER SONJA KAISER
Sonja Kaiser ist Unternehmerin mit über 20 Jahren
Erfahrung
im Textileinzelhandel. Aufgewachsen im
Familienunternehmen
Schwesterherzen (ehemals Vogtmode) in Bretten, hat sie
alle
Stationen des Handels durchlaufen — von der
Warenauszeichnung
mit 14 Jahren bis zur Geschäftsführungsebene. Heute
begleitet
sie als Gründerin des Kaiser Kommunikation Instituts und
der
Marke KI machen kleine Handelsbetriebe dabei, KI nicht
zu
verstehen, sondern wirklich zu nutzen.
SO BLEIBST DU DABEI
In der nächsten Folge geht es zurück zur Praxis: KI
und
Umsetzung im Handel — die ersten konkreten Schritte.
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