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KI ohne Show, dafür mit Wirkung. 20 Jahre Handelserfahrung treffen auf KI-Expertise — für Umsetzung, Impulse und echte Geschichten aus dem Handel.
Beschreibung
vor 5 Tagen
WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT
Du schreibst Newsletter mit ChatGPT, Claude oder Gemini —
und
trotzdem dauert es genauso lange wie früher. Warum? Weil
die
KI nicht weiß, wer du bist, wie du klingst und mit wem
du
sprichst.
In dieser Folge zeige ich dir die einfachste,
wirkungsvollste
Veränderung, mit der du sofort bessere Ergebnisse
bekommst:
Du speicherst der KI einmal die wichtigsten Informationen
zu
dir und deinem Geschäft ab — und musst sie nicht bei
jedem
neuen Chat von vorne erklären.
Außerdem in dieser Folge: warum die richtigen Fragen
wichtiger
sind als das richtige Tool, warum du anfangen solltest,
BEVOR
du alles geklärt hast — und der eine Satz, der deine
ganze
Arbeit mit KI verändern wird.
KAPITEL UND ZEITMARKEN
00:00 Eine Falte im Vorhang und meine Oma Lotte
01:00 Warum jeder Händler diesen Moment kennt
02:30 Das Grundproblem: Die KI vergisst, wer du bist
03:30 Custom GPTs, Projekte, Gems — was bedeutet das?
05:00 Die Frage, die sich viele Händler noch nie gestellt
haben
06:00 Was deine Markensprache mit der KI zu tun hat
07:00 Welche Fragen du dir vorher beantworten
solltest
08:30 Mach dich locker — du musst nicht alles vorher
wissen
09:30 Der wichtigste Tipp für deine Arbeit mit KI
11:30 Warum selbst KI-Profis das immer wieder
vergessen
12:30 Newsletter und Instagram brauchen verschiedene
Sprache
14:30 Sich nach vorne scheitern — wie aus Feedback
bessere
Ergebnisse werden
DEIN SCHRITT-FÜR-SCHRITT-PLAN ZUR FOLGE
Damit du das, was ich in dieser Folge erkläre, sofort
umsetzen
kannst, habe ich dir einen kostenlosen
Schritt-für-Schritt-Plan
gemacht. Darin findest du:
- Wo du in ChatGPT, Claude und Gemini die
Speicher-Funktion
findest (Custom GPT, Projekte, Gems)
- Die 10 Fragen, die du beantworten solltest, bevor die
KI
deine Texte schreibt
- Eine Anleitung, wie du die Antworten direkt eingibst —
auch
per Spracheingabe
Den Plan bekommst du hier: www.ki-machen.de/podcast/folge-3
DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN
Erstens: Wenn das Ergebnis aus der KI nicht passt, liegt
es
nicht am Tool. Es liegt daran, was du der KI vorher
gegeben
hast — oder eben nicht gegeben hast.
Zweitens: Die wichtigste Denkstruktur im Umgang mit KI
ist
einfach und gleichzeitig die, die am meisten vergessen
wird:
Wenn du nicht weiterweißt, frag die KI. Sie ist nicht
nur
Werkzeug für den Output — sie ist auch dein
Sparringspartner
für die Vorbereitung.
Drittens: Du musst dich nicht vorher mit einem
Marketingkonzept
hinsetzen, bevor du anfängst. Beantworte die Fragen so, wie
du
es heute kannst — und justiere nach. Sich nach vorne
scheitern
gehört dazu.
SO BLEIBST DU DABEI
Wenn du den Schritt-für-Schritt-Plan ausprobiert hast,
schreib
mir gerne in die Kommentare: Hat es funktioniert? Wo hat
es
gehakt? In einer der nächsten Folgen gehe ich gerne auf
deine
Fragen ein.
Und wenn dir die Folge etwas gebracht hat: Folge dem
Podcast
auf Spotify oder Apple Podcasts — so verpasst du keine
neue
Folge.
#kimachen
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