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Beschreibung
vor 1 Tag
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um K.-o.-Tropfen,
Vergewaltigung, sexualisierte Gewalt im Freundeskreis,
Schuldgefühle, Trauma-Folgen, Erbrechen und Blutungen nach einem
Übergriff. Hör die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst.
Brich ab, wenn du merkst, dass es dir zu viel wird. Kati erzählt
von einem Verrat, der sie bis heute begleitet. Mit 14 lernt sie auf
der Platte in Köln Tobi kennen. Er ist zwei Jahre älter, wirkt
beschützend und wird über die Jahre ihr engster Vertrauter. Kati
beschreibt, wie sie sich ihm anvertraut, weil sie zu Hause und in
der Schule wenig Halt erlebt. Mit 16 übernachtet sie zum ersten Mal
bei ihm. Sie erinnert sich an einen Filmabend, dann an Übelkeit,
Schwindel und Erinnerungslücken. Tobi erklärt es mit Cola, Koffein
oder „nicht vertragen“. Kati glaubt ihm. Beim zweiten Besuch wacht
sie mit starken Schmerzen auf, wieder mit Übelkeit und Filmriss.
Sie zweifelt, spricht es aber nicht aus, auch weil sie sich schämt
und die Freundschaft nicht verlieren will. Jahre später sehen sie
sich wieder. Kati will vorsichtig sein, bringt ihr eigenes Getränk
mit und sagt klar, dass sie nicht übernachten will. Trotzdem stellt
Tobi ihr eine Fanta hin. Kati wacht nackt, blutend und in Panik
auf. Sie sieht Toys und Kond***, wird von ihm vor die Tür gesetzt.
Ein Nachbar hilft ihr, sie fährt nach Hause und schweigt. Erst
viele Jahre später kann Kati darüber sprechen. Sie erzählt, wie
Schuldgefühle, Scham und Angst Beziehungen beeinflusst haben. In
einer Selbsthilfegruppe erfährt sie, dass sie nicht die Einzige
war... Zeitstempel: 0:00:00 – 0:01:36: Triggerwarnung & Intro
0:01:36 – 0:05:50: Kennenlernen mit 14, Skaterszene, „bester
Freund“, Vertrauen wie bei einem großen Bruder 0:05:50 – 0:10:51:
Platte in Köln, Alkohol und andere Substanzen in der Szene, Tobis
Rolle als „Beschützer“ 0:10:51 – 0:18:55: Erste Übernachtung mit
16, Filmabend, Filmriss, Übelkeit, Tobis Erklärungen, Katis
Vertrauen 0:18:55 – 0:26:36: Zweite Übernachtung, Schmerzen und
Verdacht, Widersprüche, Duschen, Schweigen, keine Familie
eingeweiht 0:26:36 – 0:32:40: Abstand, neue Szene, Kontakt nur
oberflächlich, späteres Wiedersehen und Verdrängung 0:32:40 –
0:37:49: Drittes Treffen, eigene Regeln, Drink, Aufwachen,
Rauswurf, Nachbar hilft 0:37:49 – 0:47:19: Heimfahrt im Schock,
Gründe fürs Schweigen, Folgen für Nähe und Sexualität, erster
Mensch, der nachfragt 0:47:19 – 0:54:24: Selbsthilfegruppe, andere
Betroffene, Anzeigen, Schuldfragen, späteres Wiedersehen auf der
Platte 0:54:24 – Ende: Blockieren, sein Leben heute, was Kati
Betroffenen rät, Wunsch nach Abschluss, Verabschiedung
#sexualisiertegewalt #vergewaltigung #kotropfen #trauma
#traumafolgen #betroffenesprechen
***************************************************
Betroffenenhilfe: https://weisser-ring.de/ Digitale Plattform, die
dazu beiträgt, Gewalt gegen Frauen und FLINTA* sichtbarer zu
machen: https://laut.jetzt/ https://www.instagram.com/laut.jetzt Du
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Vergewaltigung, sexualisierte Gewalt im Freundeskreis,
Schuldgefühle, Trauma-Folgen, Erbrechen und Blutungen nach einem
Übergriff. Hör die Folge nur, wenn du dich stabil genug fühlst.
Brich ab, wenn du merkst, dass es dir zu viel wird. Kati erzählt
von einem Verrat, der sie bis heute begleitet. Mit 14 lernt sie auf
der Platte in Köln Tobi kennen. Er ist zwei Jahre älter, wirkt
beschützend und wird über die Jahre ihr engster Vertrauter. Kati
beschreibt, wie sie sich ihm anvertraut, weil sie zu Hause und in
der Schule wenig Halt erlebt. Mit 16 übernachtet sie zum ersten Mal
bei ihm. Sie erinnert sich an einen Filmabend, dann an Übelkeit,
Schwindel und Erinnerungslücken. Tobi erklärt es mit Cola, Koffein
oder „nicht vertragen“. Kati glaubt ihm. Beim zweiten Besuch wacht
sie mit starken Schmerzen auf, wieder mit Übelkeit und Filmriss.
Sie zweifelt, spricht es aber nicht aus, auch weil sie sich schämt
und die Freundschaft nicht verlieren will. Jahre später sehen sie
sich wieder. Kati will vorsichtig sein, bringt ihr eigenes Getränk
mit und sagt klar, dass sie nicht übernachten will. Trotzdem stellt
Tobi ihr eine Fanta hin. Kati wacht nackt, blutend und in Panik
auf. Sie sieht Toys und Kond***, wird von ihm vor die Tür gesetzt.
Ein Nachbar hilft ihr, sie fährt nach Hause und schweigt. Erst
viele Jahre später kann Kati darüber sprechen. Sie erzählt, wie
Schuldgefühle, Scham und Angst Beziehungen beeinflusst haben. In
einer Selbsthilfegruppe erfährt sie, dass sie nicht die Einzige
war... Zeitstempel: 0:00:00 – 0:01:36: Triggerwarnung & Intro
0:01:36 – 0:05:50: Kennenlernen mit 14, Skaterszene, „bester
Freund“, Vertrauen wie bei einem großen Bruder 0:05:50 – 0:10:51:
Platte in Köln, Alkohol und andere Substanzen in der Szene, Tobis
Rolle als „Beschützer“ 0:10:51 – 0:18:55: Erste Übernachtung mit
16, Filmabend, Filmriss, Übelkeit, Tobis Erklärungen, Katis
Vertrauen 0:18:55 – 0:26:36: Zweite Übernachtung, Schmerzen und
Verdacht, Widersprüche, Duschen, Schweigen, keine Familie
eingeweiht 0:26:36 – 0:32:40: Abstand, neue Szene, Kontakt nur
oberflächlich, späteres Wiedersehen und Verdrängung 0:32:40 –
0:37:49: Drittes Treffen, eigene Regeln, Drink, Aufwachen,
Rauswurf, Nachbar hilft 0:37:49 – 0:47:19: Heimfahrt im Schock,
Gründe fürs Schweigen, Folgen für Nähe und Sexualität, erster
Mensch, der nachfragt 0:47:19 – 0:54:24: Selbsthilfegruppe, andere
Betroffene, Anzeigen, Schuldfragen, späteres Wiedersehen auf der
Platte 0:54:24 – Ende: Blockieren, sein Leben heute, was Kati
Betroffenen rät, Wunsch nach Abschluss, Verabschiedung
#sexualisiertegewalt #vergewaltigung #kotropfen #trauma
#traumafolgen #betroffenesprechen
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