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Beschreibung
vor 2 Wochen
Pfingsten steht für Sprache, Verbindung, Mut und Neubeginn. Doch
was bedeutet das in einer Zeit, in der Drogenpolitik oft wieder
nach Verboten, Straflogik und Rückabwicklung klingt?
In dieser Folge sprechen wir über Pfingsten als moralischen
Spiegel für Suchthilfe und Politik. Es geht um die CDU und den
Anspruch des Wortes „christlich“, um die Cannabis-Debatte, um den
Fall der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik, um legale Suchtmittel wie
Alkohol und Tabak, um Steuereinnahmen, fehlende Zweckbindung und
die neue Drogenrealität für Eltern.
Die zentrale Frage lautet:
Wie christlich ist eine Politik, die an legalen Suchtmitteln
verdient, aber Prävention, Aufklärung, Angehörigenhilfe und
spezialisierte Hilfe nicht ausreichend absichert?
Wir verharmlosen keine Drogen. Im Gegenteil: Gerade weil Sucht
gefährlich ist, braucht es mehr Hilfe statt Scham, mehr
Prävention statt Symbolpolitik und mehr Verbindung statt
Ausgrenzung.
Den vollständigen Artikel findest du auf:
anonym-suchthilfe.de
Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden begleitest: Bitte
suche dir zusätzlich professionelle Hilfe bei
Suchtberatungsstellen, Hausarzt, Krisendienst, Kinder- und
Jugendpsychiatrie oder Angehörigenberatung.
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