Wie eine Frau Berlin geprägt hat – und warum sie ging und zurückkam | Was für ein Leben - Folge 6

Wie eine Frau Berlin geprägt hat – und warum sie ging und zurückkam | Was für ein Leben - Folge 6

vor 1 Monat
Die Geschichte von Danielle de Picciotto
35 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Eine Frau, viele Szenen. New York in den 80ern, Westberlin kurz vor
dem Mauerfall, das wilde, offene Berlin der 90er – und mittendrin:
Danielle de Picciotto. Multimediakünstlerin, Musikerin,
Modedesignerin, Autorin, Filmemacherin – und eine der prägendsten
Figuren der Berliner Szene. Gemeinsam mit Dr. Motte initiierte sie
1989 die erste Love Parade – damals noch ein kleiner Umzug auf dem
Kurfürstendamm, der später Musikgeschichte schreiben sollte. Doch
ihre Geschichte geht weit darüber hinaus. Danielle kommt Ende der
80er nach Berlin – in eine Stadt im Umbruch. Freiräume entstehen,
kreative Szenen wachsen, Clubs wie der Tresor oder das E-Werk
prägen eine neue Kultur zwischen Ost und West. Als Künstlerin und
Kuratorin ist sie mittendrin: Sie organisiert Ausstellungen,
gründet Netzwerke, bringt internationale Künstler*innen zusammen
und gestaltet das kreative Berlin der 90er aktiv mit. Doch
irgendwann kehrt sie der Stadt den Rücken. Zu viel Veränderung, zu
viel Kommerz. Jahre später kommt sie zurück – mit neuem Blick auf
eine Stadt, die sich weiterentwickelt hat und doch immer noch diese
besondere Energie in sich trägt. FluxFM-Redakteur Matti Geyer hat
mit Danielle de Picciotto über diese Zeit gesprochen. Über
Aufbruch, Freiheit und kreative Explosion – aber auch über
Abschied, Veränderung und Rückkehr.
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