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Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ spreche ich über eine
Erkenntnis, die mein Leben und meinen Blick auf Spiritualität,
Leistung und Selbstausdruck tief verändert hat.
Mir ist erst spät bewusst geworden, dass ich viele Dinge in
meinem Leben nie wirklich für mich getan habe – sondern, um
gesehen, anerkannt und geliebt zu werden.
Schon in der Schule habe ich oft für Lehrer und gute Noten
gelernt, nicht aus echter Freude am Lernen. Und dieses Muster hat
sich später in vielen Bereichen meines Lebens gezeigt – sogar in
Yoga, ThetaHealing und dem Wunsch, anderen zu dienen.
Ich teile in dieser Folge ehrlich, wie subtil das Ego sein kann
und dass selbst Helfen oder Spiritualität manchmal aus einem
inneren Mangel entstehen können. Ich spreche darüber, wie das Ego
versucht, Liebe und Wert über Leistung, Anpassung oder
Anerkennung zu bekommen – und wie sich mein Leben verändert, seit
mein Ego langsam leiser wird und ich immer mehr aus meinem Herzen
handle.
Außerdem geht es um Selbstausdruck, Dharma und die Frage, was
wirklich durch uns gelebt werden möchte, wenn wir aufhören, uns
ständig beweisen zu müssen.
Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen:
Tue ich die Dinge wirklich aus Liebe und Freude
– oder aus Angst, nicht genug zu sein?
be in bliss Deine Sunayana
Mehr über mich und meine Arbeit erfährst Du hier:
www.sunayana.de
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