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Beschreibung
vor 15 Stunden
Was passiert, wenn man in einer Branche arbeitet, in der ein
neues Produkt im Schnitt 13,5 Jahre braucht und gleichzeitig
behauptet, innovativ zu sein?
Jean-Philippe und Dirk sprechen in der aktuellen Folge mit Dr.
Martin Printz, Co-CEO von Systec & Solutions, einem
Unternehmen, das sich in der Nische einer Nische bewegt:
HMI-Lösungen für Reinräume in der Life-Science- und
Pharmaindustrie. Oder etwas plakativ gesagt: Sie packen Computer
in Edelstahlgehäuse. Klingt unspektakulär? Ist es nicht.
Denn bei rund 70 Mitarbeitenden arbeiten ganze 27 in der
Entwicklung! Und das in einem Umfeld, das von Regulierung geprägt
ist wie kaum ein anderes. Innovation unter solchen Bedingungen?
Genau darum geht’s.
Spannend: Intern spricht dort niemand von „Innovation“. Es gibt
keinen Innovationsprozess, dafür viel Freiraum und eine Haltung,
die stark von Neugier geprägt ist. Oder wie Martin sagt: „Wenn du
meine Frau fragst, sagt sie, ich habe null Talente. Aber ich bin
unglaublich neugierig!“
Gleich zu Beginn wird’s dann auch direkt etwas konfrontativer:
Martin betont die Bedeutung von Trends und Jean-Philippe und Dirk
halten dagegen. Muss man sich wirklich mit den gleichen Themen
beschäftigen wie alle anderen? Sind Trends nicht oft einfach nur…
offensichtlich?
Ein Gespräch über Neugier, Widerspruch, und die Frage, wie
Innovation dort entsteht, wo sie eigentlich am schwierigsten ist.
Unbedingt reinhören!
Zu Martins Unternehmen: https://www.systec-solutions.com/de/
(gemafreie Musik von www.frametaxx.de)
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