Beschreibung
vor 4 Tagen
Das Grundgesetz feiert seinen 77. Geburtstag und die Demokratie
verliert ihren Rückhalt. Oder doch nicht? Studien zeigen ein
ambivalentes Bild: Einerseits gibt es eine Unzufriedenheit mit dem
System Demokratie, den Wunsch nach autoritärer Führung. Und auf der
anderen Seite werden die Werte der liberalen Demokratie
mehrheitlich geschätzt. Wie passt das zusammen? Wo liegen die
Missverständnisse im Miteinander, wo klafft die Lücke zwischen
Anspruch und Wirklichkeit? Und welche Unterschiede zeigen sich im
Demokratieverständnis der Menschen in West- und Ostdeutschland? In
jedem Fall sind es keine einfachen Zeiten für die Demokratie, die
von Dialog und Auseinandersetzung lebt. Und die Menschen braucht,
die sie praktisch umsetzen und jetzt auch Ideen, um ihre Krise zu
überstehen. Diese Ideen sucht Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit
Andreas Zick, Sozialpsychologe und Leiter des Instituts für
interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität
Bielefeld, mit dem Journalisten und Autor Arnd Henze, mit Anna-Lena
von Hodenberg von HateAid und Robert Vehrkamp vom Programm
„Demokratie und Zusammenhalt“ der Bertelsmann Stiftung.
Podcast-Tipp: BR24 - Politik und Hintergrund: Wie repariert man
eine Demokratie? In Polen versucht Donald Tusk, eine von
Rechtsnationalen beschädigte Demokratie zu reparieren - ein langer
Weg, den Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar genau
studieren dürfte. Was lässt sich aus Polens Rückweg zum Rechtsstaat
lernen - und wo lauern die Fallstricke? Darüber spricht Jasmin
Brock mit Martin Adam, dem ehemaligem ARD-Korrespondenten in
Warschau, der kürzlich ein Buch zu genau diesen Fragen
veröffentlicht hat. Außerdem: Die FDP in der Krise (Gespräch mit
Politikwissenschaftler Thorsten Holzhauser) und politisch äußerst
turbulente Zeiten in Großbritannien (Gespräch mit Christoph Prössl,
ARD London).
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ced530f6e9eea812/
verliert ihren Rückhalt. Oder doch nicht? Studien zeigen ein
ambivalentes Bild: Einerseits gibt es eine Unzufriedenheit mit dem
System Demokratie, den Wunsch nach autoritärer Führung. Und auf der
anderen Seite werden die Werte der liberalen Demokratie
mehrheitlich geschätzt. Wie passt das zusammen? Wo liegen die
Missverständnisse im Miteinander, wo klafft die Lücke zwischen
Anspruch und Wirklichkeit? Und welche Unterschiede zeigen sich im
Demokratieverständnis der Menschen in West- und Ostdeutschland? In
jedem Fall sind es keine einfachen Zeiten für die Demokratie, die
von Dialog und Auseinandersetzung lebt. Und die Menschen braucht,
die sie praktisch umsetzen und jetzt auch Ideen, um ihre Krise zu
überstehen. Diese Ideen sucht Moderatorin Hadija Haruna-Oelker mit
Andreas Zick, Sozialpsychologe und Leiter des Instituts für
interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität
Bielefeld, mit dem Journalisten und Autor Arnd Henze, mit Anna-Lena
von Hodenberg von HateAid und Robert Vehrkamp vom Programm
„Demokratie und Zusammenhalt“ der Bertelsmann Stiftung.
Podcast-Tipp: BR24 - Politik und Hintergrund: Wie repariert man
eine Demokratie? In Polen versucht Donald Tusk, eine von
Rechtsnationalen beschädigte Demokratie zu reparieren - ein langer
Weg, den Ungarns neuer Ministerpräsident Péter Magyar genau
studieren dürfte. Was lässt sich aus Polens Rückweg zum Rechtsstaat
lernen - und wo lauern die Fallstricke? Darüber spricht Jasmin
Brock mit Martin Adam, dem ehemaligem ARD-Korrespondenten in
Warschau, der kürzlich ein Buch zu genau diesen Fragen
veröffentlicht hat. Außerdem: Die FDP in der Krise (Gespräch mit
Politikwissenschaftler Thorsten Holzhauser) und politisch äußerst
turbulente Zeiten in Großbritannien (Gespräch mit Christoph Prössl,
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https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ced530f6e9eea812/
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