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vor 5 Tagen
Künstliche Intelligenz verändert gerade jede Branche – aber
zwischen Co-Pilot-Lizenzen, Datenangst und Buzzword-Bingo bleibt
oft die Frage: Wie kommt ein Unternehmen von ersten Experimenten
zu echten, spürbaren Effizienzgewinnen im Alltag? Im Gespräch mit
KI-Experte Michel Wandke geht es um souveräne KI-Plattformen,
Prozessautomatisierung und die Frage, wie sich Mitarbeitende auf
diese Reise mitnehmen lassen, statt sie zu verlieren.
Gleichzeitig prallen große KI-Visionen auf knallharte Realität:
begrenzte Budgets, volle IT-Backlogs, Sicherheitsbedenken und ein
massiver Fachkräftemangel. Vor diesem Hintergrund zeigt das
Gespräch, warum KI-Implementierung kein reines IT-Projekt ist,
welche Rolle Management und Change-Management spielen und wie
Unternehmen schrittweise – von ersten Use Cases bis zur eigenen
souveränen KI – vorankommen können.
Diese Fragen werden beantwortet:
Was bedeutet KI-Souveränität und warum ist sie für Unternehmen so
wichtig?
Warum ist KI-Implementierung kein reines IT-Thema, sondern
Chefsache?
Wie kommen Unternehmen von „Wir haben ChatGPT getestet“ zu echten
Business-Use-Cases?
Wie können Meeting-Protokolle, Spesenabrechnungen & Co. mit
KI entlastet werden?
Warum ist KI vor allem harte Prozessarbeit und keine „Magie“?
Wie lassen sich Mitarbeitende mitnehmen, die Angst vor Jobverlust
haben?
Welche Rolle spielen eigene KI-Plattformen, europäische Hoster
und GPUs?
Inwiefern wird KI zur Basistechnologie wie Strom oder Internet?
Wo stehen wir heute auf der „Internet-Zeitleiste“ der
KI-Entwicklung?
Welche Chancen eröffnen Robotik und Bioengineering durch KI?
Hier findet ihr Michel auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/michel-wandke/
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