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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Episode wird’s überraschend philosophisch – obwohl
eigentlich alles mit einer ziemlich simplen Frage beginnt:
Alleine reisen – Freiheit oder Einsamkeit?
Während Daniel von Solo-Abenteuern in den Bergen, spontanen „Ich
lauf einfach mal los“-Aktionen und fragwürdigen
Orientierungsfähigkeiten im Wald erzählt, berichtet Dorothee ganz
entspannt davon, warum jahrelanges Alleinreisen auf dem Fahrrad
für sie nie wirklich einsam war. Man hat sich ja schließlich
selbst dabei. Ob das immer ein Vorteil ist, sei mal
dahingestellt.
Wir sprechen über den Unterschied zwischen freiwilligem
Alleinsein und echter Einsamkeit, warum manche Menschen auf
Reisen aufblühen – und andere schon nervös werden, wenn das
WLAN-Symbol verschwindet.
Außerdem geht’s um Freiheitsgefühle, Bergtouren, Gruppenzwang,
und FOMO und die Frage, warum man manche Entscheidungen besser
auf einem Aussichtsturm trifft als am Schreibtisch.
Natürlich diskutieren wir auch: Läuft man beim Alleinreisen
eigentlich vor etwas weg – oder vielleicht eher zu etwas hin?
Und ganz nebenbei erfahrt ihr, warum Dorothee lieber alleine
unterwegs ist als in der falschen Gruppe – und warum Daniel
früher erst die Instagram-Story gemacht hat, bevor er den Gipfel
genossen hat. (Zum Glück inzwischen andersrum.)
Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: Vielleicht sollte man
manche Dinge einfach machen – auch wenn niemand mitkommt.
Viel Spaß beim Anhören!
______________
Weitere Infos:
Dorothee https://womenscyclingguide.com
Daniel https://rucksacktraeger.com
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